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Merkblatt Kartoffeln

Kartoffeln sind eine Art Spezialkultur unter den Ackerkulturen. Die erfolgreiche Produktion von Pflanz-, Früh-, Speise- oder Industriekartoffeln erfordert ein hohes Mass an Know how. Dafür können mit Kartoffeln auch wesentlich höhere Deckungsbeiträge als mit anderen Ackerkulturen erzielt werden.
Intro Kartoffel Merkblatt

Allgemeines  

Vorteile und Chancen 

  • Enthalten viel Stärke, sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen.
  • Die Kartoffeln lassen sich in der Küche vielseitig einsetzten.
  • Der Anbau ist bis auf 1900 m. ü. M möglich.
  • In guten Jahren können im Vergleich zu anderen Kulturpflanzen relativ hohe Deckungsbeiträge erwirtschaftet werden.
  • Hohe Arbeitsbelastung, vor allem in der Erntezeit.

 

Nachteile und Herausforderungen

  • Vorkeimen ist, vor allem bei der Pflanzkartoffel- und der Frühkartoffelproduktion, aufwändig und teuer.
  • Aufwändige Vermehrung des Saatgutes.
  • Die Wasserversorgung während der Blütezeit/Knollenansatz muss gewährleistet sein.
  • Die Kartoffeln benötigen einen intensiven Pflanzenschutz, insbesondere gegen Kraut- und Knollenfäule sowie Alternaria.
  • Der Anbau erfordert ein hohes Know how.

 

Wirtschaftlichkeit von Speisekartoffeln

Wirtschaftlichkeit Speisekartoffeln

Anbau

Fruchtfolge

Der Anbau von Kartoffeln ist nach vielen Kulturen möglich. Es sollte jedoch auf Mais und Zuckerrüben (Ernterückstände/Boden­zustand) als Vorkulturen verzichtet werden. In den ersten drei Jahren nach einem Wiesenumbruch ist das Risiko eines Befalls mit Drahtwürmern, Rhizoctonia und Schnecken höher. Die Kartoffel hinterlässt als Vorkultur einen gelockerten und somit gut durchlüfteten Boden. Es kann auch mit einem Mineralisierungsschub gerechnet werden. Damit der Stickstoff nicht verloren geht, sollte eine Winterkultur oder bei früher Ernte eine Gründüngung/Zwischenkultur angesät werden.

Sortenwahl

Die Schweizer Sortenliste wird jährlich von Swisspatat herausgegeben. Es wird zwischen der Haupt- und Nebensortenliste unterschieden. Auf der Hauptsortenliste sind die Sorten mit grosser Bedeutung für den Schweizer Markt aufgeführt. Alte Sorten und Sorten, die in Privatversuchen getestet wurden, befinden sich auf der Nebensortenliste. 

Man unterscheidet folgende Kategorien: Festkochende Speisekartoffeln, mehligkochende Speisekartoffeln, Industriesorten für Pommes frites und Industriesorten für Chips.

Vorkeimen

Durch das Vorkeimen soll die Pflanzenentwicklung im Feld beschleunigt werden, da ein Teil der Vegetationszeit in den „Keller“ verschoben wird. Es soll zu einer früheren Knollenbildung und damit zu einem höheren Ertrag kommen. Weitere Vorteile sind: ein rascher Bestandesschluss (Kultur wird konkurrenzstärker gegenüber Unkräutern), ein höherer Stärkegehalt bei Industriesorten und eine frühzeitige Krautentfernung bei Kraut- und Knollenfäulebefall.

Die Vorkeimdauer ist sortenspezifisch. Sie reicht von 3-4 Wochen (keimfreudige Sorten) bis zu 5-7 Wochen (keimträge Sorten). Bei der Vorkeimung sind 1-2 cm lange, robuste und farbige Lichtkeime erwünscht. 

Saatbettvorbereitung

Die Saatbettbereitung erfolgt mit Doppelbereifung auf gut abgetrocknetem, jedoch nicht ausgetrocknetem Boden. Für die Saat sollten mindestens die obersten 12 - 15 cm locker und feinkrümelig sein. Es sollten keine groben Schollen oder Verdichtungen vorhanden sein. Das Ziel ist, ein gut durchlüftetes, warmes Pflanzbett zu schaffen. 

Pflanzung

📆PflanzzeitpunktMitte März bis Anfang April
……….Pflanzdichte400-500 Knollen/Are
Reihenabstand75 cm
Ein Bild, das Text enthält.

Automatisch generierte Beschreibung
Pflanztiefe8-10 cm (im fertigen Damm 15 - 17cm)

Die Pflanzzeit von Kartoffeln ist im Mittelland von Mitte März bis Anfang April. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der Boden bereits genügend warm ist (min. 8°C). Der Frühkartoffelanbau hat das Ziel, möglichst schnell genügend grosse Knollen auf den Markt zu bringen. Daher werden diese in milden Lagen bereits im Februar unter einem Vlies angepflanzt. 

Spezialisierte Betriebe pflanzen vermehrt im All-in-one-Verfahren. Dabei werden Bodenbearbeitung, Pflanzung und Dammformen in einem Arbeitsschritt durchgeführt. 

Wasserversorgung

Eine kontinuierliche Wasserversorgung und nicht zu hohe Bodentemperaturen sind von Beginn der Knollenbildung bis zur Blüte wichtig. Eine Bewässerung versorgt die Pflanze nicht nur mit dem nötigen Wasser, sondern vermag auch indirekt den Boden zu kühlen. Bei der Bewässerung ist zudem darauf zu achten, dass die Bodenfeuchte konstant erhalten bleibt, da ein Wechsel zwischen trocken-heissen und feucht-wüchsigen Phasen zu Wachstumsrissen und Hohlherzigkeit der Knollen führen kann.

Während der ersten fünf bis sechs Wochen versorgen die Mutterknolle sowie der Boden die Pflanze mit genügend Nährstoffen. Anschliessend muss eine zusätzliche Nährstoffversorgung gewährleistet sein. Diese ist bei Kartoffeln von besonderer Bedeutung, da die Pflanzen über ein eher schwaches Wurzelwerk verfügen und daher nur wenige Nährstoffe erreichen können. Insbesondere sind Knollenbildung, Lagerfähigkeit, sowie weitere Qualitätseigenschaften von einer angemessenen Kalium- und Phosphorversorgung abhängig. 

Düngung der Kartoffeln

Stickstoffdüngung

Bei der Stickstoffdüngung ist zu beachten, dass es Sorten mit einem geringen, mittleren und einem hohen Stickstoff-Bedarf gibt. Bei Sorten mit einem geringen Bedarf (Accoustic, Gwenn, Emmanuelle, Simonetta, Lucera, Maledive) kann die Düngung um 40 kg N/ha reduziert werden. Bei Sorten mit einem hohen Bedarf (Jelly, Annabelle, Charlotte, Erika, Fontane, Innovator, Ivory Russet, Lady Christl, Lady Jane, Lady Rosetta, Markies, Pirol, SH C 1010, Sorentina, Thalessa, Vitabella) kann die Düngung um 40 kg N/ha erhöht werden. Ebenfalls sollte die Düngung dem Stickstoffgehalt des Bodens angepasst werden. Der Gehalt kann mit der Nmin-Analyse bestimmt oder mit der N-Schätzmethode abgeschätzt werden.

Nach der Blüte sollte keine N-Gabe mehr erfolgen. Beim All-in-one Pflanzverfahren sollte die N-Gabe vor oder während Pflanzung ausgebracht werden. Dabei wird vorzugsweise ein langsam wirkender N-Dünger verwendet (Harnstoff oder Düngemittel mit Nitrifikationshemmer (Novatec 26, Nitrotec 26, Entec perfect). In Anbausystemen mit mehrmaligem Hacken und Häufeln wird die Stickstoffdüngung in zwei bis drei Gaben aufgeteilt.

  • 1. Gabe: Bei der Pflanzung oder bis zwei Wochen danach: 40-80 kg N/ha
  • 2. Gabe: Nach dem Auflaufen bis zu einer doppelten Fausthöhe der Stauden. Max. 80 kg N/ha in leicht verfügbarer Form.
  • 3. Gabe: vor allem in feuchteren Gebieten oder auf flachgründigen Böden kurz vor dem Reihenschluss (8-12 Tage nach der zweiten Gabe): 0-40 kg N/ha.

Eine zu hohe oder zu späte N-Düngung kann den Knollenansatz verzögern sowie die Anfälligkeit auf Krautfäule vergrössern. 

Phosphor

Phosphor verbessert den Knollenansatz, die Schalenfestigkeit und die Ausreife. In den ersten acht Wochen nach dem Auflaufen ist der Bedarf der Pflanzen am grössten. Daher sollte Phosphor in einer schnellverfügbaren Form vorliegen. Ebenfalls ist eine zusätzliche Blattdüngung während des Knollenwachstums möglich. 

Kalium

Ein K-Mangel führt zu frühzeitiger Alterung der Kartoffelpflanze, erhöhter Schlagempfindlichkeit und schwarzen Verfärbungen der Knollen. Bei den Industrie- und mehligkochenden Sorten empfiehlt sich eine K-Düngung in Form von Kalisulfat oder Patentkali. Eine Düngung mit Kalisalz (Kornkali oder Kali 60) sollte einige Wochen vor der Pflanzung erfolgen, damit das Chlor im Dünger ausgewaschen wird, da Chlor das Pflanzenwachstum hemmen kann. Bei der Düngungsplanung ist zudem zu beachten, dass zu viel Kalium den Stärkegehalt der Knolle senken kann. 

Magnesium

Magnesium fördert die Photosynthese, verbessert die Knollenqualität und erhöht die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Stress und Krankheiten.

Krautvernichtung

Durch die Krautvernichtung wird das Wachstum der Knollen gestoppt, sobald die gewünschten Anforderungen an Ertrag und Qualität erreicht sind. Die Begrenzung der Knollengrösse ist vor allem bei der Sorte Agria wichtig. Zudem wird dadurch die Schalenfestigkeit und die Lagerungsqualität verbessert sowie die Ernte erleichtert. Das Risiko eines Kraut- und Knollenfäulebefalls wird ebenfalls reduziert. 

Krankheiten und deren Bekämpfung

Kraut- und Knollenfäule

  • Bedeutung Befall von Blättern, Stängeln und Knollen.
  • Schadbild Gelblichhellgrüne Flecken auf dem Kraut, Knollen mit unregelmässigen Flecken und rostbraune, trockenfaule Stellen innerhalb der Knolle.
  • Günstige Umweltbedingungen Feucht-warme Witterung, schattige Standorte und üppiges Kraut (schlechtes Abtrocknen)
  • Vorbeugung Sortenwahl, angepasste N-Düngung, befallene Pflanzen inkl. Knollen entfernen.
  • Direkte Bekämpfung Einsatz von Kontakt-, teilsystemischen und systemischen Fungiziden. Prognosemodelle, wie PhytoPRE, können helfen den Druck in einer Region abzuschätzen.

 

Rhizoctonia

  • Bedeutung Ertragsausfällen und Qualitätsverlust sind möglich.
  • Schadbild Unregelmässiges Auflaufen: Die jungen Keime sind braun mit trocknen Flecken. Schwarze Pocken auf den Knollen oder „Dry core“: dunkle, runde eingesunkene Flecken auf der Schale, die von Dauersporen des Pilzes verursacht werden. Es kann auch zu Wipfelrollen, Welken der Stauden und zu missförmigen Knollen kommen.
  • Günstige Umweltbedingungen Kalter, nasser Boden.
  • Vorbeugung Vierjährige Anbaupause, gesundes und gut vorgekeimtes Pflanzgut verwenden. Setzen in lockeres Pflanzbett.
  • Direkte Bekämpfung Beizung, wenn über 20% der Knollen Pockenbefall aufweisen. Mindestens 100 Pflanzknollen bonitieren.

 

Kartoffelschorf (Bakterien)

  • Bedeutung Qualitätsminderung.
  • Schadbild Flach- und Netzschorf: Flach auf der Knolle aufliegende Pusteln oder netzartige Befallsstellen mit einer rauen und borkigen Oberfläche.
  • Tiefschorf: Das Gewebe der Knolle ist kraterförmig eingesunken.
  • Buckelschorf: Unter der Schadstelle bildet sich neues Gewebe, welches zur Buckelbildung führt.
  • Günstige Umweltbedingungen Boden der leicht und luftig ist und sich rasch erwärmt.
  • Vorbeugung Sortenwahl, Feuchthalten des Damms zu Beginn der Knollenbildung, Einsatz von sauer wirkenden Düngern (können den Befall reduzieren, da sie den Sauerstoffgehalt im Boden verringern und dieser dann den Bakterien nicht mehr zur Verfügung steht).
  • Direkte Bekämpfung Nicht möglich. Schädlinge und deren Bekämpfung

 

Schädlinge und deren Bekämpfung

Drahtwurm

  • Bedeutung Befall führt zu Qualitätseinbussen.
  • Schadbild Bohrgänge mit einer Grösse bis zu 3mm, welche auch Eintrittspforten von Krankheitserregern wie Rhizoctonia sein können.
  • Günstige Umweltbedingungen Feuchte und humusreiche Böden.
  • Vorbeugung Im 2. und 3. Jahr nach einem Wiesenumbruch sollten keine Kartoffeln angebaut werden. Böden sollen gelockert werden und saure Böden aufgekalkt werden.
  • Direkte Bekämpfung Granulat mit Insektizid (Beluga🡪 Spinosad) oder Pilzsporen (Atracap 🡪 Metarhizium).

 

Kartoffelkäfer

  • Bedeutung Bei starkem Befall kann es zu Kahlfrass kommen.
  • Schadbild Loch- und Blattrandfrass sowohl durch Larven als auch durch Käfer.
  • Günstige Umweltbedingungen Trockenes, heisses Wetter.
  • Vorbeugung Vorkeimen und frühes Pflanzen.
  • Bekämpfungsschwelle 30% der Pflanzen mit Larven und/oder 1 Herd pro Are. Mindestens 5 x 10 Pflanzen auszählen.
  • Direkte Bekämpfung Entweder mit Bacillus thuringiensis-Präparaten oder mit herkömmlichen, nützlingsschonenden Mitteln.

 

Kartoffelnematoden

  • Bedeutung Befall ist meldepflichtig.
  • Schadbild Nesterweise schlechter Wuchs. Rollen, Vergilbung und Welken der Spitzenblätter. An den Wurzeln sind weisse und später gelb-braune Kügelchen sichtbar.
  • Vorbeugung Anbaupause von vier Jahren einhalten, zertifiziertes Pflanzgut verwenden und Durchwuchs in Folgekulturen beseitigen.
  • Direkte Bekämpfung Kein Mittel bewilligt.
  • Link für Bekämpfungsschwellen nach Agridea; für Krankheiten und Schädlinge: Bekämpfungsschwellen
  •  

Unkrautbekämpfung

Mechanisch

Eine rein mechanische Unkrautregulierung ist gut möglich. Die Witterung muss jedoch beachtet werden. Für die mechanische Unkrautregulierung werden Striegel, Hacke und Dammfräse als Werkzeuge eingesetzt. Mit diesen wird der Damm immer wieder neu angehäufelt und somit die Unkräuter ausgerissen oder verschüttet. Dieser Vorgang wird je nach Entwicklung der Kartoffeln und Unkräuter mehrere Male wiederholt.

Chemisch

Bei der Verwendung eines Vorauflaufherbizids muss die Dosierung der Bodenart angepasst und die Witterung berücksichtigt werden. Vorauflaufherbizide werden standardmässig verwendet, da es beim Ausbringen nicht zu einem Spritzschatten durch die Kartoffelstauden kommt. Ebenfalls reagieren empfindliche Sorten weniger stark auf die Vorauflaufherbizide (Phytotox). Bei einer Nachauflaufbehandlung müssen die Sorteneinschränkungen beachtet werden.

Eine Auswahl der Herbizide finden Sie in der Broschüre "Pflanzenschutzmittel im Feldbau".

Ernte

ZeitpunktCa. 20 Tage nach Krautbeseitigung
ErtragReferenzertrag 450 dt/ha

Die Ernte erfolgt ca. 20 Tage nach der Krautvernichtung. Diese hat zum Ziel, das Wachstum der Blätter zu stoppen, um die Schalenfestigkeit und Lagerqualität zu verbessern, sowie die Knollengrösse zu begrenzen. Das Kraut kann mechanisch, thermisch, chemisch oder kombiniert beseitigt werden.

Bei der Ernte sollte die Knollentemperatur nicht unter 12°C liegen und der Boden ein wenig feucht sein, da grobe Schollen zu Schlagschäden führen können. Grösstenteils werden die Kartoffeln von Zwischenhändlern gelagert. Eine korrekte Lagerung erhält die Qualität der Kartoffel und ihr Gewichtsverlust wird tief gehalten. Frisch geerntete Kartoffeln sollten drei bis vier Wochen bei 15°C vorgelagert werden, um die Wundheilung und Schalenverkorkung zu fördern.

Die Temperatur bei der Lagerung ist sehr wichtig. Industriekartoffeln sollten nicht unter 8°C gelagert werden. Die Keimruhe von Saat- und Futterkartoffeln bleibt bei 2-4°C lange erhalten. Speisekartoffeln können ebenfalls bei 4°C gelagert werden.

Tipps aus der Praxis

Der Anbau von Kartoffeln ist etwas für Spezialisten. Die möglichen Deckungsbeiträge für Kartoffeln sind sehr hoch, das Gleiche gilt aber auch für die Direktkosten. Wer die Kultur nicht im Griff hat, kann auch viel Geld verlieren.

Das Wichtigste in Kürze

Kartoffeln stellen relativ tiefe Ansprüche an den Standort. Sie sind aber auf ein skeletarmes Pflanzbett und eine gute Wasserversorgung von der Blüte bis zur Knollenbildung angewiesen. Im Anbau ist ein kulturspezifisches Management mit Vorkeimen, Bewässerung und Krautvernichtung im richtigen Moment nötig.

Weiterführende Informationen

Alle Versuche rund um den Kartoffelanbau finden Sie hier: Übersicht Kartoffelanbauversuche

Aktuelles und umfassendes Fachwissen rund um den Kartoffelanbau finden Sie hier: Übersicht Fachwissen Kartoffeln

Quellen

  • Bekämpfungsschwellen, 2026, Agridea
  • Datenblätter Ackerbau, 2026, Agridea
  • Deckungsbeiträge, 2025, Agridea
  • Düngung von Ackerkulturen / GRUD, 2017
  • Kartoffeln produzieren, 2019, Rüsch A., Hofer, M.
  • Pflanzenschutz im nachhaltigen Ackerbau, 2022, F. J. Häni, G. Popow, H. Reinhard, A. Schwarz und U. Voegeli

 

Impressum

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