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Biobetrieb Stiegenhof

Der Biobetrieb Stiegenhof ist eine Kooperation zwischen dem Strickhof und der Bauernfamilie Huber. Der Hof mit rund 30 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche wird nach Bio Suisse-Richtlinien bewirtschaftet und seine Flächen werden für die Aus- und Weiterbildung sowie für die landwirtschaftliche Beratung im Biolandbau genutzt.

Die wichtigsten Informationen rund um den Biobetrieb Stiegenhof finden Sie in folgender Aufstellung.

Adresse: Stiegen 2, 8425 Oberembrach

Versuche auf dem Stiegenhof

Bio-Lupinen Sortenversuche 2019-2020
Lupinen gehören zu den Körnerleguminosen und ermöglichen die Produktion von betriebseigenem Eiweiss. Weisse Lupinen gelten als ertragsstark und können Unkraut gut unterdrücken. Ihr Anbau war bisher jedoch limitiert durch die Pilzkrankheit Anthraknose. Neue tolerante Sorten lassen nun auf einen Aufschwung für den Lupinenanbau hoffen.
Versuchsbericht Sortenvergleich Bio-Mahlweizen 2020
Die Praxisstreifenversuche am Standort Stiegenhof in Oberembrach ZH waren auch dieses Jahr Teil des Sortenvergleichs für Bio-Mahlweizen, welcher vom FiBL an acht verschiedenen Standorten in der Schweiz durchgeführt wird.
Versuchspläne Biobetrieb Stiegenhof 2020
Übersichtsplan der Versuche auf den Bioparzellen Stiegenhof sowie einzelne Versuchspläne zum Download
Versuche Bioackerbau am Stiegenhof 2021
Seit 2018 werden am Standort Oberembrach ZH verschiede Bio-Feldversuche angelegt. Res und Sandra Huber, die erfahrenen Betriebsleiter des Knospe-Betriebs Stiegenhof, sind dabei unsere Kooperationspartner. Die Versuche werden von der Fachstelle Biolandbau geplant, betreut und ausgewertet.
Bio-Futtersoja 2019: Sortenvergleich und Frühreife
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Futtersoja gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur. Ein Sortenvergleich mit zwei frühreifen und einer mittelfrühen Futtersoja-Sorten sollte Ihre Anbaueignung und ihr Ertragspotential zeigen.
Blaue und weisse Bio-Lupinen 2019: Sortenvergleich
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema. Die Lupine gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur.
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