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Wissen Biodiversitätsförderung

Profitieren Sie vom Wissen und den Erkenntnissen anderer! Lesen Sie praxisbezogene Fachartikel und Berichte rund um das Thema Biodiversitätsförderung. Wir haben eine interessante Sammlung für Sie zusammengestellt.

Biodiversitäts-Check
Ein gemeinsames Beratungsangebot von ZBV und Strickhof: der “Biodiversitäts-Check” zum Pauschalpreis von Fr. 375.-. Der Biodiversitäts-Check zeigt Betrieben auf, welche Biodiversitätsförderflächen verbessert werden können, und wie dies geschehen könnte. Für den besten Nutzen für Biodiversität und Betrieb werden weitere, standortangepasste Vorschläge zur Biodiversitätsförderung gemacht.
Öko-Augenblick
Marienkäfer in Hülle und Fülle. Sie suchen sich Ende Oktober, Anfang November an warmen Tagen einen Überwinterungsplatz.
Öko-Augenblick
Der Liguster (Ligustrum vulgare) und seine Bedeutung für die Tierwelt
Öko-Augenblick
Die Raupe des kleinen Eisvogels hält sich die Fressfeinde mit einer etwas abstossenden Taktik vom Leib. Er präpariert abgefressene Blattreste mit Kot und Spinnfäden und ruht sich dort unbehelligt aus.
Ressourcenprojekt Zielorientierte Biodiversitätsförderung – ZiBiF
Von 2020 bis 2027 läuft im Kanton Zürich das Ressourcenprojekt ZiBiF, mit dem die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen zielorientiert gefördert wird.
Reis – Eine Nischenkultur mit Potential?
In den letzten Jahren kam der Anbau von Nassreis, Reis unter teilzeitlich gefluteten Feldern, nördlich der Alpen auf. Ist das nur ein Trend, oder beginnt sich hier eine neue Nischenkultur zu etablieren? Katja Jacot von der Agroscope erforscht die Bedingungen unter welchen Nassreis angebaut werden kann sowie die Auswirkungen des Nassreisanbaus auf die Umwelt.
Öko-Augenblick
Giftgasalarm: Schotenklee/Hornklee ist in der Lage Blausäure herzustellen und vergiftet damit seine Fressfeinde, doch das Sechsfleck-Widderchen trotzt dem Gas erfolgreich.
Öko-Augenblick
Es wird kurz die Q2-Zeigerart Zypressenblättrige Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias) sowie der darauf spezialisierte Wolfmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) vorgestellt.
Mit Brachen, Säumen und Blühstreifen gegen Läuse vorgehen
Dank milden Wintern sind Läuse zahlreich vertreten – zum Ärger von Landwirten, die ausgesaugte und verkrüppelte Kulturpflanzen auf den Feldern vorfinden. Blattlausfeinde wären also hochwillkommen! Mit einem Netz von Biodiversitätsförderflächen im Acker fördern sie Nützlinge effizient. Bis zu 80 % Reduktion von Blattläusen oder Getreidehähnchen war das Resultat.
Wiesen zur Förderung der Biodiversität
Extensiv und wenig intensiv genutzte Wiesen, aber auch Nasswiesen (Streue) können als Biodiversitätsförderflächen angemeldet werden. Dann gelten Auflagen zu Schnittzeitpunkt, Düngungsmengen, Herbstweide, Mulchen, Pflanzenschutzmitteleinsatz und zur Verpflichtungsdauer. Die verschiedenen Qualitätsstufen (QI und QII) und auch die Beitragshöhen finden Sie in diesem Dokument.
Botanische Aufwertung von Biodiversitäts-Wiesen
Für die Aufwertung von Wiesen zu artenreichen Beständen (QII) gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Hier finden Sie die nötigen Anleitungen auch mit Videos. Stichworte dazu sind: Standortwahl, Saatbettbereitung, Wahl des Saatgutes, Direktbegrünung, Heublumensaat, Wiesenblumenstreifen, Übersaat und langfristige Bewirtschaftung, um QII zu behalten
Gesetzliche Grundlagen und Beiträge für die Biodiversitätsförderung
Wenn es um die Biodiversitätsförderung in der Landwirtschaft geht, sind die Direktzahlungsverordnung mit zugehörigen Weisungen, die Begriffsverordnung und die kantonalen Präzisierungen massgebend. Zusätzlich können die kantonalen Naturschutzregelungen eine Rolle spielen.
Extensive Weiden zur Förderung der Biodiversität
Extensiv genutzte Weiden sind besser als ihr Ruf. Ist der Standort ideal und die Weideführung angepasst, finden viele Kleintiere sehr gute Lebensbedingungen. Hier finden Sie Auflagen zu Düngung, Nutzung und Pflege, aber auch Beiträge und QII-Bedingungen
Hochstamm-Obstbäume und -Obstgärten
Hochstamm- Obstbäume und -Obstgärten sind Lebensraum für viele Kleintiere. Je grösser, blütenreicher und älter desto besser. Als Biodiversitätsförderfläche gibt es viele Auflagen im Bereich Pflege, Grösse, Dichte, Distanzen, Zurechnungsfläche, Nisthilfen und Strukturelemente, aber auch Beiträge QI, QII, Vernetzung und Naturschutz. Die Details finden Sie hier.
Hecken, Feld- und Ufergehölze
Hecken, Feld- oder Ufergehölze sind sowohl finanziell, wie auch für die Biodiversität wertvoll. Zusammensetzung, Dornenanteil, Krautsaum, Strukturen, QII-Kriterien, maschinelle Heckenpflege sind wichtige Stickworte
Brachen, Säume und Blühstreifen
Biodiversitätsförderflächen im Acker sind für viele Tiere richtige Oasen. Sie finden dort Nahrung und Unterschlupf. Zeitpunkte für Anlage und Aufheben, Pflegemassnahmen, Ausschlusskriterien, Anlagedauer und Beiträge sind Stichworte, auf die Sie in Filmen und mit Merkblättern eine Antwort finden.
KIP-Richtlinien für den ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN)
Die nachfolgenden KIP-Richtlinien helfen, die ökologischen Ziele der Agrarpolitik zu erreichen. Diese Ziele lauten: Förderung der natürlichen Artenvielfalt, Senkung der Nitratbelastung im Grund- und Quellwasser, Reduktion der Phosphor-Belastung in Oberflächengewässern Reduktion des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer und Tiergerechte Haltung.
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