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Wissen Biolandbau

Profitieren Sie vom Wissen und den Erkenntnissen anderer! Lesen Sie praxisbezogene Fachartikel und Berichte rund um das Thema Biolandbau. Wir haben eine interessante Sammlung für Sie zusammengestellt.

Versuchsbericht Waldstaudenroggen 2019
Waldstaudenroggen auf dem Bio-Betrieb Stiegenhof. Erfahrungen aus dem Anbaujahr 2019.
Biogemüseanbau im Kanton ZH
Biogemüse liegt nach wie vor im Trend. Gerade im Raum Zürich findet sich eine Käuferschaft, die auf Bioprodukte setzt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, zwischen den einzelnen Gemüseartikeln bezüglich Stellenwert im Anbau. Dieses Dokument soll eine Übersicht über die Stellung des Bio-Gemüseanbaus im Kanton Zürich und eine Einordnung in den gesamtschweizer Kontext bieten.
Aktuelles zum Anbau von Mais-Bohnen-Mischkulturen
Das Anbausystem von Mais und Bohnen im Gemisch stammt ursprünglich aus Südamerika und dient dort der menschlichen Ernährung. Seit rund sechs Jahren wird der Anbau dieser Mischkultur auch in der Schweiz getestet. Das Ziel dabei ist eine Silage mit einer höheren Proteindichte, ohne dass der TS-Ertrag reduziert wird. Gemeinsam haben Forschung und Praxis das Wissen über Anbau und Fütterung vertieft.
Das Biozuckerrüben-Projekt zeigt Wirkung
Am 9. Januar 2020 trafen sich erfahrene Praktiker, Fachleute und interessierte Biolandwirte zum Biozuckerrüben-Workshop am Strickhof in Wülflingen. Der Anlass wurde vom FiBL organisiert, und von der Schweizer Fachstelle für Zuckerrüben und der Schweizer Zucker AG unterstützt. Dabei zeigte sich, dass das Projekt «Schweizer Biozuckerrüben» von der Praxis positiv aufgenommen worden ist.
Bio-Sommereiweisserbsen Sortenvergleich 2019
Eiweisserbsen gelten als ausgewogenes Futtermittel aufgrund ihres sehr hohen Protein– und Energiegehalts. Der Inlandanteil der Produktion von Bio-Eiweisserbsen liegt bei rund 39 Prozent. Sommereiweisserbsen liefern in der Regel höhere Erträge als Wintereiweisserbsen, gelten als robust gegenüber Krankheiten und sind keinem Auswinterungsrisiko ausgesetzt.
Biofarm Ackerkulturen-Tagung am Strickhof
Am 10. Dezember 2019 trafen sich mehr als 100 interessierte Biobäuerinnen und Biobauern zur Ackerkulturen-Tagung von Biofarm. Neben Praxisberichten und dem Erfahrungsaustausch über den Anbau von Speziellen Ackerkulturen, war die Marktsituation ein zentrales Thema.
Welche Körnerleguminose passt zu meinem Betrieb?
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel von Schweizer Knospe-Betrieben verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema.
Vielversprechende neue Mahlweizensorten
In Zusammenarbeit mit dem FiBL wurden im Anbaujahr 2019 acht verschiedene Bio-Mahlweizensorten in Versuchsstreifen am Stiegenhof angebaut und ausgewertet. Nach drei Versuchsjahren werden aus diesen Sorten jeweils die besten Kandidaten ausgewählt und auf die Sortenliste für Biogetreide aufgenommen.
Den richtigen Standort für Lupinenanbau wählen
Bio Suisse möchte den Anbau von Futtersoja und Lupinen in den kommenden Jahren massiv ausdehnen. 2018 wurden Biolupinen in der Schweiz erst auf 24 Hektaren angebaut. Dementsprechend sind die Praxiserfahrungen mit dem Anbau dieser interessanten Kultur noch nicht sehr gross.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten am Standort Stiegenhof
Untersaaten im Bioweizen gelten als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck. Die weiten Reihen ermöglichen eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten. Nach der Ernte entwickelt sich das eingesäte Kleegras rasch, so dass nur wenig Unkraut keimen kann. Im Anbaujahr 2018 wurde am Standort Stiegenhof ein Versuch mit vier verschiedenen Mahlweizen-Sorten und Untersaaten angelegt.
Bio-Ackerbau: Vermarktungsmöglichkeiten 2019 im Kanton Zürich
Die Zahl der Biobetriebe im Kanton Zürich steigt erfreulicherweise stetig an. Dementsprechend verändert sich auch die Marktsituation für Bio-Ackerkulturen. Für einige Kulturen zeichnet sich eine Marktsättigung ab. Andere Kulturen werden zurzeit stark nachgefragt. Bevor sie sich für den Anbau einer neuen Ackerkultur entscheiden, sollten Bioproduzenten deshalb ihre Vermarktungsmöglichkeiten abklären
Versuchsbericht Bio-Mahlweizensorten 2019
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biolandbau (FiBL) wurden im Anbaujahr 2019 acht verschiedene Mahlweizensorten in Versuchsstreifen am Strickhof Partnerbetrieb Stiegenhof angebaut und ausgewertet. Nach drei Versuchsjahren werden aus diesen Sorten jeweils die besten Kandidaten ausgewählt und auf die Sortenliste für Biogetreide aufgenommen.
Versuchsbericht Bio-Dinkelsorten 2019
In der Schweiz wurden lange Zeit nur die beiden nahe verwandten Dinkelsorten OSTRO und OBERKULMER unter der Marke „Urdinkel“ angebaut und vermarktet. Bio Suisse lancierte gemeinsam mit der Getreidezüchtung Peter Kunz ein zweijähriges Projekt, das zum Ziel hat, die Biodiversität im Dinkelanbau zu erhöhen. Ausserdem sollten die agronomischen Eigenschaften verbessert werden.
Versuchsbericht Bio-Futterweizensorten 2019
Für die Produktion von Futter- und Flockenweizen haben sich im Biolandbau die Sorten Ludwig und Bockris bewährt. Bockris war aber in den letzten Jahren anfällig gegenüber Gelbrost. Um einen Ersatz für Bockris zu finden, wurden vom FiBL seit 2017 für drei Jahre Streifenversuche an vier Standorten in der Schweiz durchgeführt. Der Stiegenhof war einer der Prüfstandorte.
Bio-Grundfutter und Sommertrockenheit
Wiesenbestände reagieren auf Sommertrockenheit mit reduziertem Wachstum. Dementsprechend kann es zu Mindererträgen kommen. Dennoch sollte die Situation nicht überschätzt werden.
Biomais und Bohnen auf 630 m.ü.M.
This und Flurin Keller sind experimentierfreudige Biolandwirte aus Wald ZH. Seit 2014 testen die beiden den Gemengeanbau von Silomais und Stangenbohnen in einer Höhe von rund 630 m.ü.M. Im Anbaujahr 2017 hat Flurin Keller erstmals die gleichzeitige Saat von Mais und Stangenbohnen getestet. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen
Fruchtbare Böden für die Zukunft
Der Bodenfruchtbarkeits-Tag stiess auf sehr grosses Interesse. Dabei wurde klar, wie gross das Anliegen vieler Landwirte ist, der nächsten Generation fruchtbare, lebendige Böden zu hinterlassen.
Krankheitsdruck in Bioackerbohnen reduzieren
Der Anbau von Bioackerbohnen hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Wo die Anbaufläche zunimmt, gilt es die Krankheitssituation im Auge zu behalten.
Sommerkulturen auf Besatz mit Stechapfel kontrollieren
Stechapfel-Pflanzen sind ein unerwünschtes Unkraut in verschiedenen Sommerkulturen wie Soja, Mais, Sonnenblumen, Buchweizen und Hirse. Durch den Gehalt an giftigen Tropan-Alkaloiden kann die Qualität des Ernteguts sehr stark beeinträchtigt werden, wenn Samen und andere Pflanzenteile mitgeerntet werden.
Schwefelversorgung in biologischen Kleegrasbeständen im Auge behalten
Schwefel-Mangel ist eine wichtige Ursache für tiefe Erträge in Bio-Wiesen und kommt unerwartet häufig vor.
Bio-Wintergetreide: Guter Start in den Frühling
Ende Winter empfiehlt sich ein Feldrundgang. Im Biogetreide gilt es, den Entwicklungsstand der Pflanzen und die Unkrautsituation zu beobachten. Dies ermöglicht eine optimale Planung der ersten Güllegabe und der mechanischen Unkrautbekämpfung.
Bio-Futtersoja: Sortenvergleich und Frühreife
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Futtersoja gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur. Ein Sortenvergleich mit zwei frühreifen und einer mittelfrühen Futtersoja-Sorten sollte Ihre Anbaueignung und ihr Ertragspotential zeigen.
Blaue und weisse Bio-Lupinen: Sortenvergleich
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema. Die Lupine gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur.
Bio-Ackerbau: Spezielle Ackerkulturen Quinoa, Senf, Linsen, Öllein und Hirse
Erfahrungen zum Anbau spezieller Ackerkulturen werden auf dem Bio Betrieb Stiegenhof gesammelt.
Bio-DInkel Sortenversuch 2018
Obwohl über 2000 alte Dinkel-Landsorten in Genbanken eingelagert sind, werden zurzeit fast ausschliesslich die Sorten OBERKULMER und OSTRO angebaut und als Urdinkel vermarktet. Auf der empfohlenen Sortenliste für Biogetreide werden mit TAURO, TITAN und ZÜRCHER OBERLÄNDER ROTKORN inzwischen auch drei Züchtungen von GZPK als echte Dinkel anerkannt und aufgelistet.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten
Untersaaten im Bioweizen bieten verschiedene Vorteile: Als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck (z.B. Fuchsschwanz und Windhalm) wird Weizen in weiten Reihenabständen zwischen 25cm und 37cm angebaut, so dass eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten möglich wird, bevor die Untersaat im Frühling in den Weizenbestand gesät wird.
Sortenversuch Mais: Hybrid vs. Populationen
Leistungsfähige Populationssorten können für Maisproduzenten ein Vorteil sein. Die Produktionskosten und somit auch der Preis des Saatgutes ist tiefer und sie sind nachbaufähig. Zur Entwicklung von Alternativen zu den Hybridsorten begann die Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK) 1997 mit der Entwicklung einer ersten Population.
Körnerleguminosen in Mischkultur
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) wird seit Jahren der Anbau von Körnerleguminosen in Mischkultur untersucht. Einheimische Körnerleguminosen, in Reinkultur angebaut, sind stark anfällig auf Lagerung und Verunkrautung. Gleichzeitig entsprechen die agronomischen Vorteile von Mischkulturen aber den biologischen Grundsätzen.
Bio-Sommereiweisserbsen Sortenversuch
In einem kleineren Tast- und Demoversuch wurden vier verschiedene Sommereiweisserbsen als Sortenstreifen am Standort Oberembrach ZH geprüft. Die Erbsen wurden jeweils mit Sommergerste (Sorte KWS ATRIKA) als Stützfrucht ausgesät. Der Schwerpunkt der Sortenprüfung lag beim Ertragspotential der Sorten, aber auch dem Erbsenanteil und Proteingehalt im Erntegut.
Bio-Futterweizen Sortenversuch 2018
In einem dreijährigen Forschungsprojekt wird seit 2017 nach einer Futterweizensorte gesucht, welche die Sorte BOCKRIS ersetzen kann. Neben der bewährten Sorte LUDWIG soll deshalb eine Bio-Futterweizensorte gesucht werden, die bezüglich Gelbrost eine bessere Resistenz aufweist als BOCKRIS, gute Ertrags- und Qualitätseigenschaften hat und sich auch für die Flockenproduktion eignet.
Wie viel Leguminosen verträgt mein Acker?
Leguminosen sind der Motor einer Bio-Fruchtfolge. Die geringe Selbstverträglichkeit von Körnerleguminosen muss bei der Fruchtfolge-Planung berücksichtigt werden. Anbaupausen und ausreichende Nährstoffe sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Anbau.
Erfahrungen aus der Umstellungszeit – Marianne und Werner Siegrist im Porträt
Mit Überzeugung und grossem Einsatz haben Werner und Marianne Siegrist im Jahr 2012 ihre Umstellungszeit angepackt. Im Gespräch berichten Sie über die Veränderungen auf ihrem Betrieb und die wichtigsten Erfahrungen, welche sie in ihren ersten Jahren im Biolandbau gesammelt haben.
Maispopulationen – eine Nische im globalen Markt
Nur wenige kennen die Alternative zu den herkömmlichen Hybridmaissorten. Im dreijährigen FIBL-Streifenversuch ist die Evolino-Population ebenfalls mit dabei und hat bisher gut abgeschnitten.
Kunstwiesen in der Fruchtfolge sind wertvoll
100% Schweizer Knospefutter und max. 5% Kraftfutter in der Bio-Wiederkäuerfütterung ab 2022
«Donner im Mai führt guten Wind herbei»
Praxisbericht Bio-Gemüse von Heinz Höneisen, Biobauer aus Andelfingen und Co-Präsident Bio ZH&SH
Aktuelles aus dem Bioackerbautag und zum Boden
Schweizer Bioackerbautag 2019: Zum zweiten Mal fand der Bioackerbautag auf Sigi’s Biohof statt. Rund 1’800 interessierte Besucher fanden den Weg auf den Schwand in Münsingen.
„Fängt der August mit Donner an, er‘s bis zum End nicht lassen kann.“
Von biblischen Plagen, dem Zuviel und Zuwenig auf den Märkten und der Feldarbeit bei 38 Grad. – Praxisbeitrag Heinz Höneisen, Thurlandbio
Biokontrolle: Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019
Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019 aus der Sicht der bio. inspecta AG in Frick
Änderungen in den Biorichtlinien für 2020
Alle Jahre wieder erscheint zum Jahresende in der Mitgliederzeitschrift Bioaktuell das Merkblatt «Das gilt neu im Biolandbau 2020». Im Folgenden werden einige Änderungen in den Richtlinien der Bio Suisse genauer betrachtet.
Hilfsstoffe Biolandbau
Zugelassene und empfohlene Hilfsstoffe für den biologischen Landbau in der Schweiz
Marktübersicht Schweizer Bioackerkulturen 2019 /20 (FIBL)
Informationen zur Marktsituation von Schweizer Bioackerkulturen von FiBL und Bio Suisse
Biolandbau Richtlinien: Das Bioregelwerk
Im Bioregelwerk sind die Richtlinien von Bio Suisse für Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Import zusammengefasst.
Umstellung auf Biolandbau
Eine Umstellung des Betriebes auf Biolandbau soll frühzeitig überlegt, geplant und organisiert werden. Es gilt den Absatz der Produkte (neu) zu regeln, alle Anmeldungen vorzunehmen und sich mit dem neuen Produktionssystem auseinander zu setzen. Die Anmeldung erfolgt per 31. August vor der Umstellung am 1. Januar. Eine vorgängige Beratung hilft, Stolpersteine frühzeitig zu erkennen.
Rückblick Bioforschungstagung 2019 – Fokus Wiederkäuerfütterung
An der vergangenen Bioforschungstagung stand die Wiederkäuerfütterung im Fokus. Verschiedene Referate rund um Grünlandnutzung, Fütterung und Fütterungskontrolle gaben einen Einblick in aktuelle Forschungsfragen.
Bio Börse Schweiz
Bio-Börse Schweiz ist ein Marktplatz für den Handel von Tieren, Futter, Maschinen und Erzeugnissen von Bio-Bauern und für Bio-Bauern. Alle Angebote können von den Bioproduzenten selbst eingetragen werden und sind sofort aufgeschaltet.
Merkblätter Biogetreide
Die Merkblätter des FIBL bieten eine gute Übersicht über verschiedene Biogetreidekulturen. Praxiswissen zu Standortansprüchen, Saatmengen, Düngung, Pflege und Erntetechnik werden darin beschrieben. Die Merkblätter können kostenlos im FiBL Shop heruntergeladen werden.
Merkblätter Biokörnerleguminosen
Die Merkblätter des FiBL zum Thema Körnerleguminosen bieten einen informativen Überblick über die Standortansprüche und die Anbautechnik der verschiedenen Leguminosen-Arten. Praxiswissen und Empfehlungen zu Ackerbohnen, Eiweisserbsen, Soja und Lupinen werden übersichtlich zusammengefasst. Auch der Anbau als Mischkultur wird thematisiert.
Merkblätter und Informationen zu speziellen Bioackerkulturen (Biofarm)
Spezielle Bioackerkulturen bereichern die Fruchtfolge und bieten neue Marktchancen. Dabei handelt es sich oft um Nischenkulturen wie Flockenhafer, Linsen oder Öllein. Spezielle Bioackerkulturen werden grundsätzlich nur mit Anbauverträgen produziert und von der Genossenschaft Biofarm vermarktet.
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