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Wissen Biolandbau

Profitieren Sie vom Wissen und den Erkenntnissen anderer! Lesen Sie praxisbezogene Fachartikel und Berichte rund um das Thema Biolandbau. Wir haben eine interessante Sammlung für Sie zusammengestellt.

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Flurbegehung Stiegenhof 2021 – vielseitige Bio-Ackerkulturen
Am Freitag, 25. Juni, findet auf dem Stiegenhof die traditionelle Flurbegehung zum Thema Bio-Ackerbau statt. Auf dem Programm steht ein vielseitiger Einblick in verschiedene Ackerkulturen und Anbautechniken.
«Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass.»
Praxisbericht aus dem Zürcher Weinland von Heinz Höneisen, Thurland Bio, Co-Präsident Verein Bio Zürich & Schaffhausen
Mensch, Familienvater, Bio-Pionier und Politiker
Eine bedeutende Stimme der Bio-Branche ist verstorben. In Tann (ZH) ist am 14. April der bekannte Bio-Pionier und Politiker Ernst Frischknecht im Alter von 81 Jahren verstorben. Ernst Frischknecht war u.a. Zürcher Kantonsrat und Präsident von Bio Suisse. Zusammen mit Dorli Frischknecht führte er den «Lindenhof» in Tann.
Aktuelles vom St. Annahof, Oberstammheim
Tief und Hoch im Stall Freude und Leid liegen oft nahe beieinander, jeder Tierhalter kann davon sein eigenes Lied singen… Doch zuerst ein kurzer Blick aufs Feld!
Zukunftswerkstatt: Kickoff-Event vom 10. März 2021
Das Nationale Bioforschungsforum (NBFF) startet im Jahr 2021 mit der «Zukunftswerkstatt» eine vielversprechende Form der Zusammenarbeit. Am 10. März fand der Kickoff-Event statt.
Dem Vorfruchtwert von Bio-Körnerleguminosen auf der Spur
Körnerleguminosen waren im Versuchsjahr 2020 ein wichtiges Thema auf dem Strickhof Partnerbetrieb Stiegenhof in Oberembrach.
«Winterruhe» am Schwarzbach
Der Betrieb am Schwarzbach im Buchenloo wird von Werner und Marianne Siegrist seit 2012 biologisch geführt. Nebst der Bewirtschaftung von etwas mehr als 40ha Acker- und Dauergrünland werden auf dem Betrieb Mutterschweine und Schafe im Freiland gehalten.
Wieder einmal ein richtiger Winter
Schon lange nicht mehr hielt bei uns eine geschlossene Schneedecke länger als zwei Wochen, aber nun naht der Frühling…
Biopraxis-Bericht Februar 2021
Biopraxis Bericht aus dem Zürcher Weinland – Bauernregel: «Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr»
Marktlage für Bioprodukte nachhaltig gestärkt
Biofarm – Die gute Nachfrage nach Bioprodukten hält an. Das zusätzlich durch die Covid-Krise verstärkte Wachstum des Biomarkts erweist sich als nachhaltig, auch im Bereich der Produkte aus dem Ackerbau.
Biologische Regulierung von Schaderregern
Vielfalt im Rebberg, gesunde Pflanzen und gute Weine müssen kein Wiederspruch sein. Fredi Strasser zeigt in seinem neuen Buch „Pilzresistente Traubensorten – Reben biologisch pflegen, naturreinen Wein geniessen“, wie ihm in seinem Rebberg verschiedenen Naturzusammenhänge helfen seine Reben zu schützen und schonend guten Wein herzustellen.
Bio-Körnerleguminosen im Fokus
Körnerleguminosen stehen im Moment im Fokus verschiedener Veranstaltungen. Auch die Bio-Ackerbautagung 2021, die gemeinsam von FiBL und Biofarm organisiert wird, befasst sich ausschliesslich mit Körnerleguminosen.
Konkrete Ziele und eine handfeste Strategie
Der Strategie-Workshop des Vereins Bio Zürich Schaffhausen vom 10. Dezember 2020 wurde von allen Teilnehmenden als produktiv und erfreulich bewertet. Ausgehend von einer Standortbestimmung wurden Prioritäten für die Zukunft gesetzt und eine konkrete Strategie entwickelt. Auch die Rolle des Vereins am Biomarkt und gegenüber Bio Suisse wurde diskutiert.
Versuchsberichte 2019 und älter
Jedes Jahr werden auf dem Ausbildungs-und Versuchsbetrieb Strickhof in Zusammenarbeit mit Praxisbetrieben und Partnerorganisationen Pflanzenbauversuche durchgeführt. Ausgewählte Berichte von Versuchen vor 2020 und die Versuchsberichte 2017, 2018 und 2019 sind hier aufgelistet. Per Mausklick werden sie zum gewünschten Bericht weitergeleitet.
Versuchsberichte Strickhof 2020
Jedes Jahr werden auf dem Ausbildungs-und Versuchsbetrieb Strickhof in Zusammenarbeit mit Praxisbetrieben und Partnerorganisationen Pflanzenbauversuche durchgeführt. Die Versuchsberichte 2020 zu den Themen Acker- und Futterbau (ÖLN), Spezialkulturen und Biolandbau sind unter den entsprechenden Titeln aufgelistet. Per Mausklick werden sie zum gewünschten Bericht weitergeleitet.
Trotz Afrikanischer Schweinepest sichere Bio- und Freilandhaltung
Mitte September 2020 wurden der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest im Nordosten Deutschlands gemeldet. Bei einem Wildschwein wurde die Tierseuche diagnostiziert. Jetzt ist besondere Vorsicht geboten und eine Überprüfung der Hygienekonzepte der eigenen Schweinehaltung kann empfehlenswert sein.
Sind Insekten die Zukunft der Legehennen Fütterung?
Aufgrund der Eiweisslücke im Biolandbau werden mögliche Lösungen gesucht. Eine mögliche Antwort könnten Insekten liefern. Insekten können nämlich eine Vielzahl an organischen Abfällen und Nebenprodukten der Agrar- und Lebensmittelindustrie zersetzen und in wertvolles Insektenprotein umwandeln.
Sortenversuche Bio-Soja 2020
Bei Wiederkäuern muss im Biolandbau ab dem 01.01.2022 das gesamte Futter zu 100% aus Schweizer Knospe-Anbau kommen. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweiss-Lieferanten zurzeit ein wichtiges Thema. Ein Sortenvergleich mit vier Futtersoja-Sorten soll ihre Anbaueignung und ihr Ertragspotential zeigen.
Bio-Lupinen Sortenversuche 2019-2020
Lupinen gehören zu den Körnerleguminosen und ermöglichen die Produktion von betriebseigenem Eiweiss. Weisse Lupinen gelten als ertragsstark und können Unkraut gut unterdrücken. Ihr Anbau war bisher jedoch limitiert durch die Pilzkrankheit Anthraknose. Neue tolerante Sorten lassen nun auf einen Aufschwung für den Lupinenanbau hoffen.
Bio-Speisehafer: Sorten und Anbautechnik 2020-2021
Schweizer Bio-Speisehafer erfreut sich einer wachsenden Nachfrage und enthält wertvolle Inhaltsstoffe für die menschliche Ernährung. Diese Getreideart kommt mit wenig Dünger aus und eignet sich für einen extensiven Anbau. Bio-Speisehafer wird von der Biofarm Genossenschaft vermarktet und kann nur mit einem Anbauvertrag angebaut werden.
Reduzierte und regenerative Bodenbearbeitungsverfahren im Vergleich 2020
Reduzierte und regenerative Bodenbearbeitungsverfahren sind im Trend. Wie schliessen die Verfahren in Punkto Bodenfruchtbarkeit und Einfluss auf die Bodenstruktur jedoch im Vergleich zueinander, sowie zum konventionellen Pflugeinsatz ab? Um diese Wissenslücke zu füllen läuft am Stiegenhof ein Bodenbearbeitungsvergleich.
Versuchsbericht Sortenvergleich Bio-Mahlweizen 2020
Die Praxisstreifenversuche am Standort Stiegenhof in Oberembrach ZH waren auch dieses Jahr Teil des Sortenvergleichs für Bio-Mahlweizen, welcher vom FiBL an acht verschiedenen Standorten in der Schweiz durchgeführt wird.
Versuchspläne Biobetrieb Stiegenhof 2020
Übersichtsplan der Versuche auf den Bioparzellen Stiegenhof sowie einzelne Versuchspläne zum Download
Sortenvergleich Bio-Mahlweizen 2020
Das Anbaujahr 2020 wurde durch die aussergewöhnliche Frühlingstrockenheit geprägt. Die Halme der verschiedenen Mahlweizensorten blieben kürzer als in anderen Jahren und durch die eingeschränkte Nährstoffverfügbarkeit lagen die Proteingehalte eher tief. Dafür war der Krankheitsdruck, insbesondere beim Mehltau, sehr gering und an keinem Standort kam es bei der Ernte zu Auswuchsproblemen.
Versuche Bioackerbau am Stiegenhof 2021
Seit 2018 werden am Standort Oberembrach ZH verschiede Bio-Feldversuche angelegt. Res und Sandra Huber, die erfahrenen Betriebsleiter des Knospe-Betriebs Stiegenhof, sind dabei unsere Kooperationspartner. Die Versuche werden von der Fachstelle Biolandbau geplant, betreut und ausgewertet.
Reis – Eine Nischenkultur mit Potential?
In den letzten Jahren kam der Anbau von Nassreis, Reis unter teilzeitlich gefluteten Feldern, nördlich der Alpen auf. Ist das nur ein Trend, oder beginnt sich hier eine neue Nischenkultur zu etablieren? Katja Jacot von der Agroscope erforscht die Bedingungen unter welchen Nassreis angebaut werden kann sowie die Auswirkungen des Nassreisanbaus auf die Umwelt.
Versuchsbericht Waldstaudenroggen 2019
Waldstaudenroggen auf dem Bio-Betrieb Stiegenhof. Erfahrungen aus dem Anbaujahr 2019.
Biogemüseanbau im Kanton ZH
Biogemüse liegt nach wie vor im Trend. Gerade im Raum Zürich findet sich eine Käuferschaft, die auf Bioprodukte setzt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, zwischen den einzelnen Gemüseartikeln bezüglich Stellenwert im Anbau. Dieses Dokument soll eine Übersicht über die Stellung des Bio-Gemüseanbaus im Kanton Zürich und eine Einordnung in den gesamtschweizer Kontext bieten.
Aktuelles zum Anbau von Mais-Bohnen-Mischkulturen
Das Anbausystem von Mais und Bohnen im Gemisch stammt ursprünglich aus Südamerika und dient dort der menschlichen Ernährung. Seit rund sechs Jahren wird der Anbau dieser Mischkultur auch in der Schweiz getestet. Das Ziel dabei ist eine Silage mit einer höheren Proteindichte, ohne dass der TS-Ertrag reduziert wird. Gemeinsam haben Forschung und Praxis das Wissen über Anbau und Fütterung vertieft.
Das Biozuckerrüben-Projekt zeigt Wirkung
Am 9. Januar 2020 trafen sich erfahrene Praktiker, Fachleute und interessierte Biolandwirte zum Biozuckerrüben-Workshop am Strickhof in Wülflingen. Der Anlass wurde vom FiBL organisiert, und von der Schweizer Fachstelle für Zuckerrüben und der Schweizer Zucker AG unterstützt. Dabei zeigte sich, dass das Projekt «Schweizer Biozuckerrüben» von der Praxis positiv aufgenommen worden ist.
Bio-Sommereiweisserbsen Sortenvergleich 2019
Eiweisserbsen gelten als ausgewogenes Futtermittel aufgrund ihres sehr hohen Protein– und Energiegehalts. Der Inlandanteil der Produktion von Bio-Eiweisserbsen liegt bei rund 39 Prozent. Sommereiweisserbsen liefern in der Regel höhere Erträge als Wintereiweisserbsen, gelten als robust gegenüber Krankheiten und sind keinem Auswinterungsrisiko ausgesetzt.
Biofarm Ackerkulturen-Tagung am Strickhof 2019
Am 10. Dezember 2019 trafen sich mehr als 100 interessierte Biobäuerinnen und Biobauern zur Ackerkulturen-Tagung von Biofarm. Neben Praxisberichten und dem Erfahrungsaustausch über den Anbau von Speziellen Ackerkulturen, war die Marktsituation ein zentrales Thema.
Welche Körnerleguminose passt zu meinem Betrieb?
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel von Schweizer Knospe-Betrieben verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema.
Den richtigen Standort für Lupinenanbau wählen
Bio Suisse möchte den Anbau von Futtersoja und Lupinen in den kommenden Jahren massiv ausdehnen. 2018 wurden Biolupinen in der Schweiz erst auf 24 Hektaren angebaut. Dementsprechend sind die Praxiserfahrungen mit dem Anbau dieser interessanten Kultur noch nicht sehr gross.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten am Standort Stiegenhof
Untersaaten im Bioweizen gelten als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck. Die weiten Reihen ermöglichen eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten. Nach der Ernte entwickelt sich das eingesäte Kleegras rasch, so dass nur wenig Unkraut keimen kann. Im Anbaujahr 2018 wurde am Standort Stiegenhof ein Versuch mit vier verschiedenen Mahlweizen-Sorten und Untersaaten angelegt.
Bio-Ackerbau: Vermarktungsmöglichkeiten 2019 im Kanton Zürich
Die Zahl der Biobetriebe im Kanton Zürich steigt erfreulicherweise stetig an. Dementsprechend verändert sich auch die Marktsituation für Bio-Ackerkulturen. Für einige Kulturen zeichnet sich eine Marktsättigung ab. Andere Kulturen werden zurzeit stark nachgefragt. Bevor sie sich für den Anbau einer neuen Ackerkultur entscheiden, sollten Bioproduzenten deshalb ihre Vermarktungsmöglichkeiten abklären
Versuchsbericht Bio-Mahlweizensorten 2019
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biolandbau (FiBL) wurden im Anbaujahr 2019 acht verschiedene Mahlweizensorten in Versuchsstreifen am Strickhof Partnerbetrieb Stiegenhof angebaut und ausgewertet. Nach drei Versuchsjahren werden aus diesen Sorten jeweils die besten Kandidaten ausgewählt und auf die Sortenliste für Biogetreide aufgenommen.
Versuchsbericht Bio-Dinkelsorten 2019
In der Schweiz wurden lange Zeit nur die beiden nahe verwandten Dinkelsorten OSTRO und OBERKULMER unter der Marke „Urdinkel“ angebaut und vermarktet. Bio Suisse lancierte gemeinsam mit der Getreidezüchtung Peter Kunz ein zweijähriges Projekt, das zum Ziel hat, die Biodiversität im Dinkelanbau zu erhöhen. Ausserdem sollten die agronomischen Eigenschaften verbessert werden.
Versuchsbericht Bio-Futterweizensorten 2019
Für die Produktion von Futter- und Flockenweizen haben sich im Biolandbau die Sorten Ludwig und Bockris bewährt. Bockris war aber in den letzten Jahren anfällig gegenüber Gelbrost. Um einen Ersatz für Bockris zu finden, wurden vom FiBL seit 2017 für drei Jahre Streifenversuche an vier Standorten in der Schweiz durchgeführt. Der Stiegenhof war einer der Prüfstandorte.
Bio-Grundfutter und Sommertrockenheit
Wiesenbestände reagieren auf Sommertrockenheit mit reduziertem Wachstum. Dementsprechend kann es zu Mindererträgen kommen. Dennoch sollte die Situation nicht überschätzt werden.
Biomais und Bohnen auf 630 m.ü.M.
This und Flurin Keller sind experimentierfreudige Biolandwirte aus Wald ZH. Seit 2014 testen die beiden den Gemengeanbau von Silomais und Stangenbohnen in einer Höhe von rund 630 m.ü.M. Im Anbaujahr 2017 hat Flurin Keller erstmals die gleichzeitige Saat von Mais und Stangenbohnen getestet. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen
Fruchtbare Böden für die Zukunft
Der Bodenfruchtbarkeits-Tag stiess auf sehr grosses Interesse. Dabei wurde klar, wie gross das Anliegen vieler Landwirte ist, der nächsten Generation fruchtbare, lebendige Böden zu hinterlassen.
Krankheitsdruck in Bioackerbohnen reduzieren
Der Anbau von Bioackerbohnen hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Wo die Anbaufläche zunimmt, gilt es die Krankheitssituation im Auge zu behalten.
Sommerkulturen auf Besatz mit Stechapfel kontrollieren
Stechapfel-Pflanzen sind ein unerwünschtes Unkraut in verschiedenen Sommerkulturen wie Soja, Mais, Sonnenblumen, Buchweizen und Hirse. Durch den Gehalt an giftigen Tropan-Alkaloiden kann die Qualität des Ernteguts sehr stark beeinträchtigt werden, wenn Samen und andere Pflanzenteile mitgeerntet werden.
Schwefelversorgung in biologischen Kleegrasbeständen im Auge behalten
Schwefel-Mangel ist eine wichtige Ursache für tiefe Erträge in Bio-Wiesen und kommt unerwartet häufig vor.
Bio-Wintergetreide: Guter Start in den Frühling
Ende Winter empfiehlt sich ein Feldrundgang. Im Biogetreide gilt es, den Entwicklungsstand der Pflanzen und die Unkrautsituation zu beobachten. Dies ermöglicht eine optimale Planung der ersten Güllegabe und der mechanischen Unkrautbekämpfung.
Bio-Futtersoja 2019: Sortenvergleich und Frühreife
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Futtersoja gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur. Ein Sortenvergleich mit zwei frühreifen und einer mittelfrühen Futtersoja-Sorten sollte Ihre Anbaueignung und ihr Ertragspotential zeigen.
Blaue und weisse Bio-Lupinen 2019: Sortenvergleich
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema. Die Lupine gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur.
Bio-Ackerbau: Spezielle Ackerkulturen Quinoa, Senf, Linsen, Öllein und Hirse
Erfahrungen zum Anbau spezieller Ackerkulturen werden auf dem Bio Betrieb Stiegenhof gesammelt.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten
Untersaaten im Bioweizen bieten verschiedene Vorteile: Als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck (z.B. Fuchsschwanz und Windhalm) wird Weizen in weiten Reihenabständen zwischen 25cm und 37cm angebaut, so dass eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten möglich wird, bevor die Untersaat im Frühling in den Weizenbestand gesät wird.
Sortenversuch Mais: Hybrid vs. Populationen
Leistungsfähige Populationssorten können für Maisproduzenten ein Vorteil sein. Die Produktionskosten und somit auch der Preis des Saatgutes ist tiefer und sie sind nachbaufähig. Zur Entwicklung von Alternativen zu den Hybridsorten begann die Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK) 1997 mit der Entwicklung einer ersten Population.
Körnerleguminosen in Mischkultur
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) wird seit Jahren der Anbau von Körnerleguminosen in Mischkultur untersucht. Einheimische Körnerleguminosen, in Reinkultur angebaut, sind stark anfällig auf Lagerung und Verunkrautung. Gleichzeitig entsprechen die agronomischen Vorteile von Mischkulturen aber den biologischen Grundsätzen.
Wie viel Leguminosen verträgt mein Acker?
Leguminosen sind der Motor einer Bio-Fruchtfolge. Die geringe Selbstverträglichkeit von Körnerleguminosen muss bei der Fruchtfolge-Planung berücksichtigt werden. Anbaupausen und ausreichende Nährstoffe sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Anbau.
Erfahrungen aus der Umstellungszeit – Marianne und Werner Siegrist im Porträt
Mit Überzeugung und grossem Einsatz haben Werner und Marianne Siegrist im Jahr 2012 ihre Umstellungszeit angepackt. Im Gespräch berichten Sie über die Veränderungen auf ihrem Betrieb und die wichtigsten Erfahrungen, welche sie in ihren ersten Jahren im Biolandbau gesammelt haben.
Maispopulationen – eine Nische im globalen Markt
Nur wenige kennen die Alternative zu den herkömmlichen Hybridmaissorten. Im dreijährigen FIBL-Streifenversuch ist die Evolino-Population ebenfalls mit dabei und hat bisher gut abgeschnitten.
Kunstwiesen in der Fruchtfolge sind wertvoll
100% Schweizer Knospefutter und max. 5% Kraftfutter in der Bio-Wiederkäuerfütterung ab 2022
«Donner im Mai führt guten Wind herbei»
Praxisbericht Bio-Gemüse von Heinz Höneisen, Biobauer aus Andelfingen und Co-Präsident Bio ZH&SH
Aktuelles aus dem Bioackerbautag und zum Boden
Schweizer Bioackerbautag 2019: Zum zweiten Mal fand der Bioackerbautag auf Sigi’s Biohof statt. Rund 1’800 interessierte Besucher fanden den Weg auf den Schwand in Münsingen.
„Fängt der August mit Donner an, er‘s bis zum End nicht lassen kann.“
Von biblischen Plagen, dem Zuviel und Zuwenig auf den Märkten und der Feldarbeit bei 38 Grad. – Praxisbeitrag Heinz Höneisen, Thurlandbio
Biokontrolle: Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019
Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019 aus der Sicht der bio. inspecta AG in Frick
Änderungen in den Biorichtlinien für 2020
Alle Jahre wieder erscheint zum Jahresende in der Mitgliederzeitschrift Bioaktuell das Merkblatt «Das gilt neu im Biolandbau 2020». Im Folgenden werden einige Änderungen in den Richtlinien der Bio Suisse genauer betrachtet.
Hilfsstoffe Biolandbau
Zugelassene und empfohlene Hilfsstoffe für den biologischen Landbau in der Schweiz
Marktübersicht Schweizer Bioackerkulturen 2019 /20 (FIBL)
Informationen zur Marktsituation von Schweizer Bioackerkulturen von FiBL und Bio Suisse
Biolandbau Richtlinien: Das Bioregelwerk
Im Bioregelwerk sind die Richtlinien von Bio Suisse für Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Import zusammengefasst.
Umstellung auf Biolandbau
Eine Umstellung des Betriebes auf Biolandbau soll frühzeitig überlegt, geplant und organisiert werden. Es gilt den Absatz der Produkte (neu) zu regeln, alle Anmeldungen vorzunehmen und sich mit dem neuen Produktionssystem auseinander zu setzen. Die Anmeldung erfolgt per 31. August vor der Umstellung am 1. Januar. Eine vorgängige Beratung hilft, Stolpersteine frühzeitig zu erkennen.
Rückblick Bioforschungstagung 2019 – Fokus Wiederkäuerfütterung
An der vergangenen Bioforschungstagung stand die Wiederkäuerfütterung im Fokus. Verschiedene Referate rund um Grünlandnutzung, Fütterung und Fütterungskontrolle gaben einen Einblick in aktuelle Forschungsfragen.
Bio Börse Schweiz
Bio-Börse Schweiz ist ein Marktplatz für den Handel von Tieren, Futter, Maschinen und Erzeugnissen von Bio-Bauern und für Bio-Bauern. Alle Angebote können von den Bioproduzenten selbst eingetragen werden und sind sofort aufgeschaltet.
Merkblätter Biogetreide
Die Merkblätter des FIBL bieten eine gute Übersicht über verschiedene Biogetreidekulturen. Praxiswissen zu Standortansprüchen, Saatmengen, Düngung, Pflege und Erntetechnik werden darin beschrieben. Die Merkblätter können kostenlos im FiBL Shop heruntergeladen werden.
Merkblätter Biokörnerleguminosen
Die Merkblätter des FiBL zum Thema Körnerleguminosen bieten einen informativen Überblick über die Standortansprüche und die Anbautechnik der verschiedenen Leguminosen-Arten. Praxiswissen und Empfehlungen zu Ackerbohnen, Eiweisserbsen, Soja und Lupinen werden übersichtlich zusammengefasst. Auch der Anbau als Mischkultur wird thematisiert.
Merkblätter und Informationen zu speziellen Bioackerkulturen (Biofarm)
Spezielle Bioackerkulturen bereichern die Fruchtfolge und bieten neue Marktchancen. Dabei handelt es sich oft um Nischenkulturen wie Flockenhafer, Linsen oder Öllein. Spezielle Bioackerkulturen werden grundsätzlich nur mit Anbauverträgen produziert und von der Genossenschaft Biofarm vermarktet.
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