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Wissen Boden & Düngung

Profitieren Sie vom Wissen und den Erkenntnissen anderer! Lesen Sie praxisbezogene Fachartikel und Berichte rund um das Thema Boden & Düngung. Wir haben eine interessante Sammlung für Sie zusammengestellt.

Geplante Änderungen bei Schleppschlauch und Güllegruben
Mit der AP 22 + soll die Gülle und flüssige Vergärungsprodukte mittels emissionsarmer Ausbringtechnik ausgebracht werden. Noch offene Güllegruben sollten bis Ende 2030 abgedeckt sein.
Ressourcenprojekt N-Effizienz
Die Landwirtschaft steht bezüglich Stickstoff unter Dauerkritik: Agrarpolitische Ziele werden verfehlt, N-Emissionen in die Luft und ins Wasser sind zu hoch, der Import von Mineraldünger-N belastet die gesamtschweizerische N-Bilanz. Das Ressourcenprojekt N-Effizienz sucht in konstruktiver Zusammenarbeit zwischen Praktikern, Behörden, Beratung und Forschung nach alternativen Wegen.
Mulchfolien richtig anwenden
In den Saisons 2018 und 2019 gab es vermehrt negative Rückmeldungen und Anfragen an die kantonalen Behörden bezüglich Plastikrückständen bei der Verwendung von Mulchfolien im Gemüsebau. Lesen Sie hier, was es beim Einsatz dieser Folien im Sinne der guten Agrarpraxis zu beachten gilt.
Physiologischer Ca-Mangel bei Freilandgemüse
Die Wetter- und Temperaturkapriolen der letzten Wochen setzen den Gemüsekulturen zu. Unter diesen Bedingungen ist ein physiologisch bedingter Ca-Mangel keine Seltenheit und kann zu qualitativen Einbussen an den Kulturen führen, obschon das Nährelement im Boden eigentlich genügend vorhanden ist.
Rückblick Spargel-Abend 13.8.2019 Oberstammheim
Spargel; Mangelsymptome; Düngung in Spargel; Betriebsbesichtigung
Düngungsrichtlinien im Gemüsebau
Düngungrichtlinien und Kennzahlen zur Düngungsplanung im Gemüsebau
Bodenbearbeitung: Feldhygiene beim Maisanbau
Damit die Maiszünslerlarven nicht überwintern können, ist das Einarbeiten des Maisstrohs/-storzen im Herbst geeignet. Besonders wichtig ist das bei Körnermais und CCM. Durch den Einsatz des Pfluges können auch weitere Schaderreger wie z.B. Fusarien und Schnecken reduziert werden. In Gebieten mit vielen Wildschweinen ist der Pflug nicht zu empfehlen.
Erosion
Infolge von Niederschlägen wird Erde abtransportieren und verursacht Schäden im Feld sowie an Infrastrukturen wie Strassen und Häusern. Durch verschiedene Massnahmen kann die Erosion verhindert oder reduziert werden (z.B.: Bewirtschaftung quer zum Hang, Pufferstreifen, permanente Begrünung, reduzierte Bodenbearbeitung, Erhaltungskalkung).
Schwefelversorgung in biologischen Kleegrasbeständen im Auge behalten
Schwefel-Mangel ist eine wichtige Ursache für tiefe Erträge in Bio-Wiesen und kommt unerwartet häufig vor.
Bio-Wintergetreide: Guter Start in den Frühling
Ende Winter empfiehlt sich ein Feldrundgang. Im Biogetreide gilt es, den Entwicklungsstand der Pflanzen und die Unkrautsituation zu beobachten. Dies ermöglicht eine optimale Planung der ersten Güllegabe und der mechanischen Unkrautbekämpfung.
Änderungen in den Biorichtlinien für 2020
Alle Jahre wieder erscheint zum Jahresende in der Mitgliederzeitschrift Bioaktuell das Merkblatt «Das gilt neu im Biolandbau 2020». Im Folgenden werden einige Änderungen in den Richtlinien der Bio Suisse genauer betrachtet.
Hilfsstoffe Biolandbau
Zugelassene und empfohlene Hilfsstoffe für den biologischen Landbau in der Schweiz
Bodenverdichtung
Bodenverdichtung entsteht, wenn die Druckbelastung für den Boden zu gross ist. Die Grobporen werden zusammen gedrückt. In der Folge fehlt Sauerstoff im Boden und das ganze Bodenleben ist eingeschränkt. Dadurch ist das Pflanzenwachstum eingeschränkt, das Wasseraufnahmevermögen gehemmt und Nährstoffe werden immobilisiert.
Bodenwasser und Bewässerung
Menge und Verfügbarkeit der Wasservorräte im Boden (nutzbare Feldkapazität) hängen von den Bodeneigenschaften (Bodenart) und der pflanzennutzbaren Gründigkeit des Bodens ab. Wird die Wasserzufuhr aus dem Boden kleiner als die Verdunstung, beginnen die Kulturen zu welken (temporärer/permanenter Welkepunkt). Bei Kulturen mit hoher Wertschöpfung kann sich eine Bewässerung lohnen.
Stellenwert von Hofdünger
Hofdünger (Gülle & Mist) sind in der Schweizer Landwirtschaft die wichtigsten Dünger. Sie vermögen 70 % des N-Bedarfs und 85 % des P-Bedarfs der Schweiz zu decken. Der Strickhof hilft ihnen in diesem Bereich gerne weiter mit Dingen wie: optimaler Einsatzzeitpunkt, Behandlung und Aufbereitung, Nährstoffmanagement, Lagerkapazitäten, Gewässerschutz, Nährstoffgehalten und mehr.
Ausbringen von Gülle und Mist im Winter
Diese Checkliste dient dem Landwirt als Entscheidungs- und Handlungsgrundlage beim Einsatz von Hofdünger im Winter. Mit einbezogen ist ebenfalls das Ausbringen von Kompost. Hinter dem Merkblatt stehen AWEL, ALN, Staatsanwaltschaften, Kantonspolizei und ZBV
Ammoniakverluste bei der Hofdüngerausbringung reduzieren
Pro Hektare Nutzfläche gehen in der Schweiz jährlich rund 40 kg Stickstoff (N) in Form von Ammoniak (NH3) verloren. Das entspricht 150 kg Ammonsalpeter pro ha. Auf Betrieben mit hoher Tierdichte können die Verluste deutlich höher sein. Wie können diese Ammoniakverluste reduziert werden? Stichworte sind: Verdünnung, Schleppschlauch/-schuh, einarbeiten, Witterung, Zeitpunkt.
Hofdüngereinsatz planen!
Fast jedes Jahr kommt es vor allem im Winter zu kritischen Situationen im Zusammenhang mit Hofdüngern wie Mist und vor allem Gülle. Dabei spielt meist der Witterungsverlauf im Spätherbst oder ein lang andauernder Winter vor Vegetationsbeginn eine Rolle. Eine minimale Planung übers ganze Jahr ist nötig, um Überraschungen vorzubeugen und die Hofdünger optimal zu verwerten.
Recyclingdünger
Immer mehr Abfallstoffe werden als Dünger für die Landwirtschaft recycliert. Wichtig dabei ist, dass die Belastung durch Schadstoffe und Organismen tief gehalten wird. Der Einsatz von Klärschlamm ist seit 2006 verboten.
Komposteinsatz in der Landwirtschaft
Geeignetes, unter Luftzutritt verrottetes organisches Material wird als Kompost bezeichnet. Kompost wird als Bodenverbesserer und Dünger eingesetzt. Wichtig ist es, die Nährstoffgehalte, deren Wirkung und die Anwendungseinschränkungen/-empfehlungen zu kennen.
Düngungsplanung
Eine gezielte, pflanzengerechte und umweltschonende Düngung lässt sich am besten über einen jährlich neu zu erstellenden Düngungsplan zu realisieren.
Düngung und Umwelt
Unsachgemässes Düngen wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Nitrat, Phosphate und Keime aus Hofdüngern belasten Grund- und Oberflächengewässer. Ammoniak die Luft und anschliessend ebenfalls die Gewässer und auch den Wald und Naturschutzflächen.
Düngung im ÖLN
Die Düngung ist eine der Schwerpunktthemen im ÖLN. Wichtig dabei sind die Nährstoffbilanz und Bodenproben.
Bodenproben
Bodenproben sind das Hilfsmittel, um den Nährstoffgehalt im Boden exakt bestimmen zu können. Neben den Nährstoffbedürfnissen der Kultur muss auch der Nährstoffzustand des Bodens bekannt sein, um gezielt – bedarfs- und umweltgerecht – Düngen zu können.
Herbizidmanagement und Schädlingsbekämpfung in Zuckerrüben
Die anhaltende Trockenheit lässt die Rüben etwas zögerlich wachsen. Die Feldaufgänge sind teilweise stark unterschiedlich, genauso wie der Erdflohbefall. Es ist wichtig, die Geduld zu behalten und nicht überstürzt zu handeln.
Forum Ackerbau
Der Zusammenschluss aus Ackerbaufachleuten der Deutschschweiz legt gemeinsam Ackerbauversuche an, um fundierte Informationen für die Berufsbildung, Weiterbildung und Beratung von Landwirten zu gewinnen. Die Versuchsthemen erstrecken sich über Fragen rund um Produktionstechnik, Sorten, Düngung und Pflanzenschutz im Ackerbau.
Qualität und Ertrag im Weizenanbau: Reizen Sie das Potenzial aus
Den Grundstock für Ihre Hochertragssorten haben Sie im Herbst gelegt. Nun gilt es, die Bestände mittels Düngung, Pflanzenschutz und Unkrautregulierung so zu führen, dass Sie auf der Zielgeraden noch das Beste herausholen.
Abschluss der Frühlingsarbeit
Zuckerrüben-Aktuell KW 20: Rückblick auf die letzten Wochen; Unkrautbekämpfung; Düngung; Smart Belamia
AgroCO2ncept: Warten auf die CO2-Kompensation?
CO2-Ausstoss senken, die Kosten reduzieren und gleichzeitig mehr erlösen: Das ist sehr schwierig, aber möglich. Das zeigt die Zwischenbilanz des Ressourcenprojekts AgroCO2ncept.
KIP-Richtlinien für den ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN)
Die nachfolgenden KIP-Richtlinien helfen, die ökologischen Ziele der Agrarpolitik zu erreichen. Diese Ziele lauten: Förderung der natürlichen Artenvielfalt, Senkung der Nitratbelastung im Grund- und Quellwasser, Reduktion der Phosphor-Belastung in Oberflächengewässern Reduktion des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer und Tiergerechte Haltung.
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