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Strickhof
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Vollzug Rebbau

Wir sind verantwortlich für die Bewilligung von Neupflanzungen sowie die Überwachung der Weinlesekontrolle, führen den kantonalen Rebbaukataster und regeln die zulässigen Weinbezeichnungen.

Kennzeichnung von Wein
Beim Entwurf der Etikette gilt es, die gesetzlichen Grundlagen zu beachten. Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte aufgeführt, die es bei der Gestaltung einer Etikette zu beachten gilt.
agate.ch für den Rebbau
Über die Bundesplattform www.agate.ch lässt sich das gesamte Rebjahr administrieren. Die Rebflächenbestätigung im Frühling und die Weinlese im Herbst können auf agate.ch abgewickelt werden. Zudem stehen auf agate.ch ganzjährig die wichtigsten Dokumente für Rebbetriebe und Kellereien zum Download bereit.
Neupflanzung von Reben zur Weinerzeugung
Sollen Reben auf Flächen die nicht im Rebbaukataster sind gepflanzt werden, ist dafür ein Gesuch zu stellen. Für die Bewilligung wird sowohl die agronomische Eignung, als auch der Naturschutz und Landschaftsschutz berücksichtigt.
Weinbezeichnungen, Lage, Flurname – korrekte Verwendung von Zusatzbezeichnungen
Auf «AOC Zürich» und «AOC Zürichsee» Etiketten können nicht beliebige weitere Bezeichnungen verwendet werden. Im Kanton Zürich regelt das Verzeichnis der kantonalen Zusatzbezeichnungen (früher häufig als «Lage» bezeichnet) , wo ein Flurname, ein Ortsteilname oder Ähnliches verwendet werden darf. Wer eine solche auf seine AOC Flaschen schreiben möchte, ist gut beraten, das Verzeichnis zu studieren.
Verfügung des ALN über den Rebbau
Weinspezifische Begriffe, Weinlesekontrolle, kontrollierte Ursprungsbezeichnung (KUB/AOC), Mindestzuckergehalte und Ertragsbegrenzung, Verzeichnis der zugelassenen Rebsorten, Verzeichnis der kantonalen Zusatzbezeichnungen, zugelassene Methoden der Weinbereitung, Rosewein, Gehalt an flüchtiger Säure, Anreicherung, zugelassene Anbaumethoden.
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