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Gesetze & Richtlinien

Finden Sie alle themenrelevanten Gesetze und Richtlinien im Überblick.

Wissenswertes rund um den Gartensalat
Die Salatpalette ist eine besonders farben- und formenreiche Kulturgruppe. Doch woher haben wir überhaupt den sprichwörtlichen Salat und welche Typen werden dabei unterschieden?
Rebbau aktuell 09/2020
Die Reben gedeihen aktuell wunderbar und Pflanzenschutzprobleme traten bisher nur in einzelnen Lagen auf. Das gute und üppige Wachstum und die ersten bereits schon hängenden Trauben weisen auf die baldige Traubenreife hin. Aktuelle Beprobungen von Agroscope von letzter Woche zeigen nun allerdings ein grossflächiges Auftreten der Winden-Glasflügelzikade, der Überträgerin der Schwarzholzkrankheit.
Gesetzliche Grundlagen zur Feuerbrand-Bekämpfung im Kanton Zürich
Mit dem Inkrafttreten des neuen Pflanzengesundheitsrechts am 1.1.2020 wechselte der Status von Feuerbrand (Erwinia amylovora) vom Quarantäneorganismus zum ‘Geregelten Nicht-Quarantäneorganismen’ (GNQO). Dieser Wechsel bedeutet, dass für Feuerbrand ausserhalb von «Gebieten mit geringer Prävalenz» keine Melde- und Bekämpfungspflicht mehr besteht.
Energie sparen auf dem Landwirtschaftsbetrieb
Wer Energie spart, spart auch Kosten. Beitrag aus Zürcher Bauer Nr. 38/2019
Vorbereitung für ein erfolgreiches Rübenjahr 2021
Legen Sie die Basis für ein erfolgreiches Rübenjahr 2021 bereits diesen Sommer. Bodenbearbeitung, Unkrautbekämpfung, Kalkung und die Wahl der Gründüngung können positive Effekte für die Zuckerrüben 2021 haben. In den aktuellen Feldern sind die Blattflecken im Auge zu behalten. Zudem treten vereinzelt Rhizoctonia und viröse Vergilbung auf.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 15. Juli 2020
Es ist nach wie vor Krautfäulewetter, die Kartoffelstauden müssen entsprechend gut mit Fungiziden geschützt werden. In Zuckerrüben mehren sich die Meldungen von Cercoflecken, aber Schosser hat es immer noch in den Feldern. Der Bund hat viele Wirkstoffe nicht mehr bewilligt, eine Übersicht.
Pflanzenschutzmittelverordnung PSMV
Verordnung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln. Änderung vom 2. Juni 2020
Obst-Info Zürich Nr. 17 / 2020
Update zur Marmorierten Baumwanze vom 13.7.2020: Die Lage mit Marmorierten Baumwanzen in den Obstanlagen bleibt verhältnismässig ruhig. Uns wurden nur sehr vereinzelt Funde von Eigelegen in Obstanlagen gemeldet.
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 7 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Newsletter Drosophila suzukii Juli 2020
Aprikosen-Chutney
Reife Schweizer Aprikosen sind die Hauptzutat für das Aprikosen-Chutney. Heisseingefüllt oder sterilisiert ist dieses bis zu einem Jahr haltbar. Im Winter geniesst man es zum Raclette oder zu Siedefleisch und im Sommer passt es ausgezeichnet zu Gschwellti und Käse. Das Chutney eignet sich sehr gut als Geschenk für Liebhaber von süss-sauren Spezialitäten.
Jedes Jahr ein Kalb?
Jedes Jahr ein Kalb? Macht dies wirtschaftlich Sinn? Gerade bei höheren Milchleistungen ist eine Verlängerung der Zwischenkalbezeit auch ökonomisch sinnvoll.
Weisungen 2020 zur Feuerbrand-Bekämpfung im Kanton Zürich
Die Weisung regelt die Kontrolle und entsprechende Bekämpfungsmassnahmen für Feuerbrand in den Zürcher Gemeinden
Informationen für Feuerbrand-Kontrolleure
Wo können EA Agristrip Schnelltest-Sets bestellt werden? Feuerbrand-Informationen an Gemeinden
«Kleine Tiere, weite Reise, gravierende Folgen.»
2019 hat Vivian Kempf (Winterthur) ihre Maturitätsarbeit zum Thema Marmorierte Baumwanze mit Unterstützung der Strickhof Fachstelle Obst in Winterthur-Wülflingen durchgeführt. Die ausserordentlich aufschlussreichen Resultate wurde im Rahmen der Nationalen Wanzentagung vor internationalem Publikum gezeigt und die Maturitätsarbeit von der Naturforschenden Gesellschaft Winterthur prämiert.
Wer Wanzen sucht, muss bei Blauglocken- und Trompetenbäumen suchen!
Wanzen findet man in Obstanlagen zurzeit (13. Juli 2020) nur wenige. Will man über den Entwicklungsstand der Marmorierten Baumwanze (Halyomorpha halys) in der eigenen Region genauer Bescheid wissen, lohnt sich die Suche bei Blauglockenbäumen (Paulownia tomentosa) oder bei Gewöhnlichen Trompetenbäumen (Catalpa bignonioides).
Fortgeschrittene Knollenkaliber
Die Witterung der vergangenen Wochen behagte den Kartoffelbeständen. Während erste festkochende Sorten demnächst die vom Grosshandel geforderten Maximalkaliber von 60mm Quadratmass erreichen, müssen später reifenden Industriesorten noch an Grösse zulegen und Stärke einlagern. Am 1. und 2. Juli fand die Besichtigung des Kartoffelversuches in Humlikon statt.
Fachvideo Kartoffelbau vom 8. Juli 2020
Einblick in den Sortenversuch Kartoffeln (Sorten Château, Accoustic und Ballerina) sowie die Demonstrations-Versuchsparzellen zur Krautvernichtung im Kartoffelbau, am Strickhof-Versuchsstandort Kartoffelbau in Humlikon.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 8. Juli 2020
Gelbe Nester in Zuckerrüben sind eine alte Bekannte, die Viröse Vergilbung, die wegen der fehlenden Beizung nun vermehrt auftritt. Schosser oder Wildrüben, ausgerissen werden müssen jetzt beide. Wer noch Herbizide im Mais einsetzt, muss auf Terbuthylazin verzichten und der Raps könnte auch ein Virus haben, es gibt aber tolerante Sorten.
Marmorierte Baumwanze: Die Entwicklung vom Ei bis zum 3. Nymphenstadium
Die folgenden Fotos zeigen die Entwicklung der Marmorierten Baumwanze im Jahr 2020 vom Ei bis zur adulten Wanze.
Green Tech Amsterdam
Vom 11. bis 13. Juni fand in Amsterdam die Green Tech statt. Dies ist eine internationale Messe rund um den Gewächshausanbau. In 4 Hallen waren Firmen vertreten, die sich mit dem Gewächshausanbau beschäftigen, sei es als Gewächshausbauer, Produzent von Inneneinrichtungen oder Software.
Rebbau aktuell 08/2020
Die diesjährige Traubenblüte fiel just in eine Witterungsperiode, welche von kühleren Temperaturen und immer wieder von Niederschlägen begleitet wurde. Rückbli-ckend kann festgestellt werden, dass sich die Schafskälte in diesem Jahr wieder einmal deutlicher gezeigt hat. Der Fruchtansatz ist zwar unterschiedlich, kann aber mehrheitlich als gut beurteilt werden.
Ausserordentliche Zeit erfordert aussergewöhnliche Massnahmen
Impressionen aus den Kurszentren der ersten zwei “Husi”-Kurswochen während der Corona-Epidemie, 22. Juni – 7. Juli 2020.
Ernte Süsskartoffeln
Was gilt es bei der Süsskartoffelernte in Bezug auf die Witterungsbedingungen zu beachten? Ab selchen Temperaturen wird das Produkt geschädigt?
Süsskartoffel Nachernte
Bei der Süsskartoffel wird die Lagerfähigkeit und Qualität sehr stark beeinflusst durch die Nacherntehandlung, wozu das Curing sowie die Lagerung gehören.
Beerenroulade
Heute hat sich spontaner Besuch angemeldet für den Nachmittag. Jetzt ist mein Vorrat gefragt um auf die Schnelle etwas Feines zum Kaffee servieren zu können. Mein Favorit in solchen Momenten ist eine Roulade. Dazu benötige ich Eier, Zucker und Mehl. Für die Füllung eine feine, hausgemachte Konfitüre oder falls vorrätig Beeren aus dem Garten oder Tiefkühler und Vollrahm.
Rapsglanzkäfer – eine Übersicht
Der Rapsglanzkäfer kann einen grossen Schaden an den Blütenknospen anrichten. Dadurch kommt es zu einer unregelmässigen Schotenentwicklung und Ertragseinbussen.
Rapsstängelrüssler – eine Übersicht
Der grosse Rapsstängelrüssler legt seine Eier in den Stängel der Rapspflanzen ab. Dadurch kommt es zu einem S-förmigen Wachstum und dem Aufplatzen der Stängel. Dies kann zu erheblichen Ertragseinbussen führen.
Kraut- und Knollenfäule – eine Übersicht
Die Kraut- und Knollenfäule ist weltweit die bedeutendste Kartoffelkrankheit überhaupt. Die Sporen können kilometerweit fliegen.
Cercospora – eine Übersicht
Cercospora Blattflecken ist eine gefürchtete Krankheit in den Zuckerrüben. Eine Behandlung ist erst nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle erlaubt.
Getreidehähnchen – eine Übersicht
Der Getreidehähnchenschaden ist doch nicht so ertragsentscheidend wie bis anhin gedacht. Eine Bekämpfung darf erst nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle erfolgen. Zuerst muss das Mittel Audienz eingesetzt werden. Erst anschliessend kann ein anderes Mittel unter Beantragung einer Sonderbewilligung eingesetzt werden.
Maiswurzelbohrer – eine Übersicht
Der Maiswurzelbohrer ist weltweit gesehen, der bedeutendste Maisschädling überhaupt. Obwohl der Maiswurzelbohrer als Quarantäneschädling gelistet ist, hält sich sein Schaden beim Einhalten der Fruchtfolge aber in Grenzen. Wird diese hingegen nicht eingehalten, können enorme Schäden entstehen.
Rübenerdfloh – Eine Übersicht
Nach dem Wegfall der Beizung haben die Erdflohschäden in den Zuckerrüben massiv zugenommen. Eine Behandlung ist nur nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle möglich und benötigt eine Sonderbewilligung.
Schutz des Grundwassers – eine Übersicht
Das Grundwasser muss vor äusseren Einflüssen geschützt werden. Aus diesem Grund gibt es bei den Mitteln Grundwasserschutzauflagen, die dringend eingehalten werden müssen.
ÖLN Richtlinien – eine Übersicht
Pflanzenschutzmittel dürfen im ÖLN nur gemäss KIP Richtlinien ausgebracht werden. Ein Einsatz auf Biodiversitätförderflächen erfordert zusätzliche Aufmerksamkeit.
Weite Reihen im Getreide geplant: eine neue Biodiversitätsförderfläche in der AP 22+ vorgeschlagen
In der Biodiversitätsförderung gibt es einige Erfolge vorzuweisen, doch im Ackerbaugebiet zeigt der Pfeil immer noch nach unten. Eine prominente, ackerbewohnende Art ist die Feldlerche. Mit weiten Reihen oder weiter Saat von Getreide , so beweisen verschiedene Projekte, kann der anspruchslosen Art geholfen werden.
Mit Brachen, Säumen und Blühstreifen gegen Läuse vorgehen
Dank milden Wintern sind Läuse zahlreich vertreten – zum Ärger von Landwirten, die ausgesaugte und verkrüppelte Kulturpflanzen auf den Feldern vorfinden. Blattlausfeinde wären also hochwillkommen! Mit einem Netz von Biodiversitätsförderflächen im Acker fördern sie Nützlinge effizient. Bis zu 80 % Reduktion von Blattläusen oder Getreidehähnchen war das Resultat.
Adhäsionsgewicht
Adhäsionsgewicht gilt künftig auch für landw. Fahrzeugkombinationen.
Feuerbrandsymptome an Obstgehölzen
Feuerbrandsymptome an Obstbäumen sind nicht immer einfach festzustellen. Die folgenden Bilder und Beschreibungen geben ihnen einen Überblick zu typischen Feuerbrandsymptomen bei den Kernobstarten Apfel, Birne und Quitte.
Feuerbrand: Winterkontrolle bei Birnbäumen
Feuerbrandsymptome an Birnbäumen sind im Winter gut sichtbar. Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Feuerbrand Winterkontrolle achten müssen.
Lenksysteme bei Traktoren
Neuere Traktoren sind schon häufig mit Lenksystemen ausgestattet. Die Technologie der Satellitennavigation ist dabei nicht nur die Grundlage für das exakte Lenken, sondern eröffnet weitere spannende Möglichkeiten.
Wirtschaftlichkeit im Ackerbau
Agroscope präsentierte am 8. Oktober 2019 die neuesten Erhebungen zur wirtschaftlichen Situation der Schweizer Landwirtschaft. Bei der Betrachtung der unterschiedlichen Betriebstypen in der Talregion wird ersichtlich, dass sowohl das Landwirtschaftliche Einkommen wie auch der Arbeitsverdienst je nach betrieblicher Ausrichtung bedeutend variieren (www.grundlagenbericht.ch).
Ackerbau – ein wirtschaftlich interessanter Betriebszweig
Der Ackerbau gehört nach wie vor zu den wirtschaftlicheren Betriebszweigen eines Landwirtschaftsbetriebes. Dies zeigt sich nach eingehender Analyse von Buchhaltungszahlen und dem jährlich erscheinenden Grundlagenbericht von Agroscope. Hier finden Sie Fachartikel und weitere Hilfestellungen zur finanziellen Situation im Ackerbau.
Versuchsbericht Waldstaudenroggen 2019
Waldstaudenroggen auf dem Bio-Betrieb Stiegenhof. Erfahrungen aus dem Anbaujahr 2019.
Produkte vom Hof – richtig deklariert
Wer verarbeitete und verpackte Produkte ab Hof verkaufen will, muss über die gesetzlichen Grundlagen Bescheid wissen. Ein richtig gekennzeichnetes Produkt ist wichtig für den professionellen Auftritt. Der Produzent ist selber verantwortlich dafür, wie er zu den Informationen kommt.
Kostgeld bezahlen – ja oder nein?
Beim Thema Kostgeld scheiden sich die Geister. Die Einen finden, man soll von den eigenen Kindern kein Kostgeld verlangen. Die Anderen halten dagegen mit dem Argument: «Nur so lernen die Kinder den Umgang mit Geld bzw. ihrem Lohn».
Anhängelast richtig interpretieren
Bei Traktoren mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h bis 40 km/h müssen mindestens 22% des Gewichts der gesamten Fahrzeugkombination auf den Antriebsachsen lasten. Die Anhängelast des Traktors wird somit massgeblich vom Gewicht auf den angetriebenen Achsen beeinflusst. Dadurch kann die im Fahrzeugausweis eingetragene Anhängelast teilweise nicht mehr voll ausgenutzt werden.
Anforderungen Betankungsplätze
Obwohl die Betankungsplätze in diesem Jahr vom Gewässerschutz noch nicht kontrolliert werden, wollen viele Landwirten heute schon wissen, welche Vorschriften gelten. Der Strickhof hat nun ein Merkblatt erarbeitet, worin die wichtigsten Vorschriften ersichtlich sind.
Strassenverkehrsbroschüre für landwirtschaftliche Fahrzeuge (deutsch und französisch)
Die Strassenverkehrsbroschüre gibt praktisch und schnell einen Überblick über die wichtigsten Gesetzesartikel aller landwirtschaftlicher Fahrzeuge, damit Fahrzeugführer und Fahrzeuge vorschriftsgemäss unterwegs sind.
Schwierige Bedingungen für die Ernte von Karotten
Der Herbst 2019 zeigt sich von seiner regnerischen Seite. Regelmässige Niederschläge führten dazu, dass die Karottenschläge lange nicht mit den Erntemaschinen befahren werden konnten. Die Einlagerung verzögert sich dadurch zum Teil beträchtlich.
Was ist eigentlich ein Pflanzenvirus?
Aufgrund der momentanen Coronavirus Pandemie im Frühjahr 2020 sind Viren als ganz besondere «Lebensformen» ständig im Fokus der Öffentlichkeit. Wie das neu als potentieller Quarantäneorganismus eingestufte Tomato Brown Rugose Fruit Virus (ToBRFV; Jordanvirus) zeigt, sind auch Gemüsekulturen nicht gefeilt vor Virusbefall. Doch was ist eigentlich ein Virus und wie lassen sich Viren bekämpfen?
Mulchfolien richtig anwenden
In den Saisons 2018 und 2019 gab es vermehrt negative Rückmeldungen und Anfragen an die kantonalen Behörden bezüglich Plastikrückständen bei der Verwendung von Mulchfolien im Gemüsebau. Lesen Sie hier, was es beim Einsatz dieser Folien im Sinne der guten Agrarpraxis zu beachten gilt.
Oft wird es erst nach der Ernte entscheidend
Seit Januar 2018 steht mit ProfiCost (www.proficost.ch) ein Datenbank-basiertes Vollkostenprogramm zur Vor- und Nachkalkulation von Gemüsekulturen zur Verfügung. Die Arbeitsgruppe Betriebswirtschaft ist momentan daran die Standardwerte im Programm zu überprüfen. Aus diesen Erhebungen lassen sich allgemeine Schlüsse ziehen, die für jeden Gemüsegärtner wichtig sind.
Überwachung und Bekämpfung der Möhrenfliege
Die Möhrenfliege ist der tierische Hauptschädling im Karottenanbau. Die Frasstätigkeit der Larven mit den typischen schwarz verfärbten Frassgängen in den Karotten macht diese unverkäuflich. Der Schädling tritt jedoch gerade im Kanton ZH sehr unterschiedlich verteilt auf. Fahrplanmässige Bekämpfungen sind aufgrund der Biologie des Schädlings daher nicht effektiv und teilweise sogar unnötig.
Der gesunde Salat aus der langen Wurzel
Der Chicorée Salat ist dank vieler Bitterstoffe gesund und erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Für Produzenten ist es eine interessante Alternative zu den bekannten Ackerkulturen – aber auch eine grosse Herausforderung. Die Preise sind stabil und der Absatz ist durch die Treibbetriebe gesichert
Physiologischer Ca-Mangel bei Freilandgemüse
Die Wetter- und Temperaturkapriolen der letzten Wochen setzen den Gemüsekulturen zu. Unter diesen Bedingungen ist ein physiologisch bedingter Ca-Mangel keine Seltenheit und kann zu qualitativen Einbussen an den Kulturen führen, obschon das Nährelement im Boden eigentlich genügend vorhanden ist.
Feldkontrollen sind, bleiben und werden wichtig
Die gute alte Kulturkontrolle stellt auch 2019 die Grundlage für den angepassten Pflanzenschutz getreu dem Gedanken «so wenig wie möglich so viel wie nötig» dar. Durch die sich verengende Palette an Wirkstoffen zur direkten Bekämpfung wird sie gar immer wichtiger um die Pflanzenschutzmittel gezielter einzusetzen.
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 1/2020
Lesen Sie in dieser Ausgabe des Fachstellen Newsletter neues zur Gebietsüberwachung sowie neue Erkenntnisse über das Jordan-Virus in Gemüsekulturen. Die Situation bei der marmorierten Baumwanze wird ebenso beleuchtet wie neues aus dem Projekt PFLOPF in Gemüsekulturen. Ebenfalls ist eine Übersicht über absehbare Änderungen auf Gemüsebetrieben aufgrund der AP 22+ enthalten.
Zusammenarbeitsformen Landwirte-Gemüseproduzenten
Hier sind zwei Merkblätter vereint zu den Zusammenarbeitsformen zwischen Gemüseproduzenten und Landwirten mit folgenden Themen: Verpachtung; Pacht; Gebrauchsleihe; Zwischennutzung; Flächentausch; Vertragsanbau, Fruchtfolge In der Übersicht kann man sich kurz informieren, um die Details in der Vollversion zu sehen
Merkblatt Jordanvirus (ToBRFV)
In diesem Merkblatt geht es um folgende Themen rund um das Jordanvirus (ToBRFV), welches Tomaten und Paprika befallen kann: Infoquellen; Vorgehen im Verdachtsfall; Diagnostik; Beprobung; Vorgehen bei Sanierung; Entschädigung; Regelung der Schadorganismen; Quarantäneorganismus
Desinfektion Drainwasser
In Rezirkulationssystemen, wie man Sie im Substratanbau im Gewächshaus findet, ist es wichtig, dass das wieder einzuspeisende Wasser gut desinfiziert wird. Damit Pilze, Bakterien und Viren, welche die Kultur infizieren können, abgetötet. Das Merkblatt wurde im Zusammenhang mit dem Jordanvirus erstellt, der sich potentiell auch über das Wasser verbreiten kann.
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 4/2019
Rückblick nationale Gewächshaustagung 2019; Fossilfreie Geweichshausbeheitzung, Fachtagung marmorierte Baumwanze; Halyomorpha halys; Chlrothalonil; Ernteleistung; ProfiCost Gemüse; Arbeitswirtschaft
Einnetzung Gewächshaus und das Klima
Eine Möglichkeit, die Wanzenschäden im Gewächshaus zu reduzieren, ist eine Einnetzung der Lüftungen. Damit verbunden sein kann eine Reduktion der Lüftungsleistung. Darum geht es in folgender Präsentation.
Wanzenerkennung
Merkblatt zur Erkennung der Wanzenarten: Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) Reiswanze (Nezara viridula), Wiesenwanzen (Lygus rugulipennis) und einheimischen Wanzenarten.
Merkblatt Marmorierte Baumwanze im Gemüsebau
Die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) verursacht aufgrund der Erwärmung vermehrt Schäden in Gewächshauskulturen. Im Merkblatt geht es um die den Schädling und dessen Zyklus, die Schadenserkennung und um die Bekämpfung
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 3/2019
Meldepflicht Erdmandelgras; Gemüsecorner Tägerwilen; Marmorierte Baumwanze; Halyomorpha halys; PFLOPF Gemüsebau; Möhrenfliege; Gewächshausschädlinge
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 2/2019
Rückblick Green Tech Amsterdam; Merkblatt Zusammenarbeitsformen; Waschplätze; Abdrift und Abschwemmung Gemüsebau; Berufs- und Meisterprüfung im Gemüsebau; Gemüsecorner Dottikon; PFLOPF Gemüsebau
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 1/2019
Ausscheidung Gewässerraum; Auswertung Schaderreger 2018; Bewilligungen Pflanzenschutzmittel Gemüse; Wildschäden Kanton AG; Start PFLOPF Gemüse
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 4/2018
Klimatische Auswirkungen auf Schädlinge; Norm für abbaubare Mulchfolien; Ernterüchstände nicht gleich Rüstabfälle; Eingangskontrollen Pflanzenschutzmittel; Proficost 2018; Merkblatt Gewächshausmiete
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 3/2018
Rückblick Gemüsecorner Villigen; Moderne Unkrautbekämpfung Gemüsebau; Moderne Züchtungsmethoden im Gemüsebau; Rostmilben; Mikroplastik im Gemüsebau; Verbot von Neonicotinoiden im Freiland; Liebegger Tag 2018
Gemüse-Newsletter der Fachstellen Gemüse ZH und AG 2/2018
Gemüsekulturen wie bewässern; Bewässerungszeitpunkt; Waschplätze; Wanzen beachten; Stellenmeldepflicht Gemüsebau; Flächenmeldung Gemüse; Eindrücke Gemüsecorner 6.6.2018
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 1/2018
Gesamtschau Landwirtschaft; ProfiCost 2018; Vollkosten Gemüsebau; Wanzenproblematik 2018; Halyomorpha halys
Rückblick Spargel-Abend 13.8.2019 Oberstammheim
Spargel; Mangelsymptome; Düngung in Spargel; Betriebsbesichtigung
Der Pflanzenschutz bewegt über die Kantonsgrenzen hinweg
Rund 60 Teilnehmer trafen sich am 6. August 2019 auf dem Gewächshausgelände der Firma Biofresh AG zum «Gemüsecorner» der zum ersten Mal durch die drei Fachstellen Gemüse der Kantone ZH, AG und TG organisiert und durchgeführt wurde. Kernstück war einmal mehr der Pflanzenschutz, mit dem Schwerpunkt im Unterglasgemüsebau.
Auswertung der Schaderregerkontrolle 2018
Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung des Schaderregermonitorring der Fachstelle Gemüse im Kanton ZH. Es zeigt die Entwicklung der Schädlinge Lauchmotte, Möhrenfliege, Kohldreherzgallmücke und Zwiebeltripse.
Gemüsecorner im Zeichen der mechanischen Unkrautbekämpfung
Alternativen zur chemischen Unkrautbekämpfung im Freilandgemüsebau sind längst nicht mehr nur ein exklusives Thema für die Bio-Produktion. Am Gemüsecorner konnte man sich aus erster Hand überzeugen, wie praxisreif verschiedene Hackroboter im Einsatz mittlerweile geworden sind und welche Entwicklungen die Zukunft noch bringen könnte.
Hitze, Sonne, Trockenheit: Auch Gemüsekulturen kommen ans Limit
Wir erleben momentan eine Hitze- und Trockenwelle wie wir sie noch selten erlebt haben. In punkto Pflanzenphysiologie stellen die momentanen Bedingungen in jeglicher Hinsicht eine Extremsituation für Gemüsekulturen dar. Es zeigt sich einmal mehr, dass eine Gemüseproduktion ohne Bewässerungsmöglichkeit nahezu unmöglich ist.
Kulturblatt Speisekürbis
Der Anbau von Kürbis erfreut sich wachsender Beliebtheit. In diesem Kulturblatt sind die Grundlagen zur Kürbiskultur zusammengefasst. Es eignet sich vor allem für Einsteiger in die Kultur von Kürbis.
Kulturblatt Spargel
In diesem Merkblatt sind die Grundlagen der Kürbiskultur zusammengefasst. Es eignet sich vor allem für Einsteiger in diese Kultur.
Frisch- und Lagergemüseproduktion im Kanton ZH
Diese Zusammenstellung bietet einige Kennzahlen und Anbaustatistiken über den Gemüseanbau im Kanton Zürich. Welches sind beliebte Kulturen im Anbau? Und wo werden diese genau Angebaut?
Biogemüseanbau im Kanton ZH
Biogemüse liegt nach wie vor im Trend. Gerade im Raum Zürich findet sich eine Käuferschaft, die auf Bioprodukte setzt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, zwischen den einzelnen Gemüseartikeln bezüglich Stellenwert im Anbau. Dieses Dokument soll eine Übersicht über die Stellung des Bio-Gemüseanbaus im Kanton Zürich und eine Einordnung in den gesamtschweizer Kontext bieten.
Besonderheiten des Zentralschweizer Gemüsebaus
Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Anbauflächen und Strukturen im Zentralschweizer Gemüsebau.
Düngungsrichtlinien im Gemüsebau
Düngungrichtlinien und Kennzahlen zur Düngungsplanung im Gemüsebau
Konstruktionen und Gewächshäuser für Spezialkulturen: Möglichkeiten und Bewilligungen
Wer ein Gewächshaus oder Konstruktionen für Spezialkulturen erstellen will, hat Einschränkungen zu beachten und muss wissen, welche Bewilligungen nötig sind. Welche Bewilligungen ein Gewächshausneubau benötigt, hängt von unter anderem davon ab, ob das Gemüse bodenunabhängig produziert wird und wie gross das Gewächshaus ist. Die folgenden zwei Merkblätter geben eine Übersicht dazu.
Rostmilben Tomaten
Die Rostmilbe (Aculops lycopersici) konnte sich seit 2018 stark verbreiten auf Tomatenkulturen aufgrund der höheren Sommertemperaturen und führte zu teils sehr grossen Schäden. Im Merkblatt wird auf die Biologie des Insekts, die Schadsymptome und die Bekämpfung eingegangen.
Fruchtfolgeanforderungen im Gemüsebau
Für den Gemüsebau bestehen spezielle Fruchtfolgeanforderungen innerhalb des ÖLN. Diese Anforderungen finden sich hier.
Gebindekosten im Gemüsebau
Die Gebindekosten sind eine oft unterschätzte Kostenposition auf Gemüsebaubetrieben. Diese Zusammenstellung bieten einen Überblick Anfallenden Kosten beim Umgang mit Gebinden.
Hilfsmittel Betriebswirtschaft Gemüsebau
Betriebswirtschaft Gemüse; Kalkulationshilfen; Bezugsquellen Betriebswirtschaft
Ressourcenschonend produzieren – rentiert das?
Tagungsbericht zur 4. Unternehmertagung Gemüse Schweiz. Wie passen Gemüsebaubetriebe an um auf die steigenden Nachhaltigkeitsforderungen der Abnehmer zu reagieren? Einblick in Gemüsebetriebe im Seeland.
ERFA-Nachmittag Spargel im Zeichen der Pflanzenphysiologie
Die Wetterkapriolen in der Saison 2017 machten die Themenwahl für den ERFA-Nachmittag Spargel, welcher am 15. Dezember am Strickhof in Wülflingen stattfand, erheblich einfacher. Sowohl der Frühjahrsfrost Ende April 2017 als auch die Hagelzüge Anfang August warfen Fragen auf, wie sich die Anlagen in der Saison 2018 in Bezug auf Ertrag und Qualität präsentieren werden
Rhabarber: Eine spezielle Kultur unter den Spezialkulturen
Jetzt im Frühjahr haben Sie wieder Saison, die süss-sauren Blattstängel des Rhabarber. Von den einen geliebt, von den anderen verschmäht stellen Rhabarbern selbst innerhalb der ohnehin speziellen Gemüsekulturen eine Spezialität dar. Als Ausdauernde Kultur ist vor allem die richtige Standortwahl und der Erhalt der Bodengesundheit im Anbau entscheidend
Wie sieht das Saatgut von Morgen aus?
Es soll Zeiten gegeben haben, da haben die Gemüsegärtner ihre eigenen Landsorten angebaut und auch weitervermehrt. Mittlerweile ist sowohl die Saatgutproduktion als auch ein Grossteil der Jungpflanzenanzucht aus den Produktionsbetrieben verschwunden. Welches Know-how ging hier verloren? Und macht man sich so Abhängig von Grosskonzernen?
Probleme mit der Kohlmottenschildlaus
Die weisse Fliege, oder Kohlmottenschildlaus trat diesen Spätsommer und Herbst aussergewöhnlich stark an Kohlkulturen auf. Im Hausgarten als lästiger Schädling verschmäht, bedeutet sie für spezialisierte Rosenkohlproduzenten gravierende Qualitäts- und Ertragsverluste.
Herbstzeit – Kürbiszeit
Kürbisse erfreuen sich nach wie vor grosser Beliebtheit bei Konsumenten. Ein Blick in die nackten Zahlen zeigt es: Wurden im Kanton Zürich im Jahr 1990 noch beinahe keine Kürbisse angebaut, stiegen die Flächen bis ins Jahr 2016 bereits auf über 90 ha. Der Kürbis ist zur relevanten Kultur aufgestiegen.
Bewässerung im Freilandgemüsebau – ein entscheidendes Zukunftsthema
Übersicht über Bedeutung, Bedarfsermittlung und Entwicklungen in der Gemüsebewässerung
Relevante Kostenfaktoren sichtbar machen
Erfahrungsbericht aus Vollkostenrechnungen auf Gemüsebetrieben. Auf was ist zu achten?
Wäscherei Mama
Auch berufstätige Kinder geniessen häufig noch den Vollservice zu Hause. Wer diesen Service bietet, hat Anspruch auf eine angemessene Entschädigung für die geleistete Arbeit. Es gibt Richtwerte für Dienstleistungen im Haushalt. Die Kosten können aber auch auf die Situation angepasst berechnet werden.
Das neue Lebensmittelrecht unter der Lupe
Am 1. Mai 2017 ist das neue Lebensmittelrecht in Kraft getreten. Auch Direktvermarkter müssen sich bei Produktion und Kennzeichnung an die gesetzlichen Vorschriften halten. Es ist allerdings nicht einfach, sich im Dschungel von Gesetz und Verordnungen zurecht zu finden.
Weichmacher in Schraubdeckeln
Bei der Herstellung von Konfitüre, Essiggemüse, Tomaten in Öl etc. verwenden die Produzenten aber auch Privatpersonen Gläser mit Schraubdeckeln. Der Konsument macht sich meist wenig Gedanken über die in den Deckeln verwendeten Weichmacher und Stabilisatoren.
Eigene Anzucht oder Setzlinge kaufen
Die Frage ob man selber Setzlinge anziehen oder diese kaufen soll, wird oft gestellt. Leider gibt es auf diese Frage keine allgemein gültige Antwort. Je nachdem, wie gut sie eingerichtet sind und wie ihre Einstellung zum Garten ist, fällt die Antwort anders aus.
Das ganze Jahr eigener Salat
In den Sommermonaten und bis weit in den Herbst hinein ist die Auswahl an frischem Salat aus dem eigenen Garten gross. Auch in der übrigen Zeit des Jahres ist es möglich eigenen Salat zur Verfügung zu haben. Dabei sind nicht die Wintermonate am schwierigsten abzudecken, sondern die Monate März und April.
Heilkräuterwissen im heutigen Alltag
Das Heilkräuterwissen sucht seinen Weg in den Alltag. Was für unsere Vorfahren selbstverständlich war, haben wir fast vergessen. Und doch erwacht die Kräuterheilkunde aus dem Dornröschenschlaf. Viele beginnen sich wieder dafür zu interessieren.
Ein Fleck – kein Schreck
Flecken sind letztlich Material am falschen Ort. Schokoladencrème, Traubensaft oder Erdbeerglacé sind wie alle anderen Speisen und Getränke ein Genuss für uns, wenn sie aber Spuren auf unseren Textilien hinterlassen werden sie schnell zum Ärgernis. Ein paar Grundkenntnisse erleichtern die Entfernung von Flecken.
Frauen bewegen Landwirtschaft
Anfang April 2017 fand in Schwäbisch Hall die dritte internationale Tagung «Frauen bewegen Landwirtschaft – Landwirtschaft bewegt Frauen» statt. Ziel der Tagung war es, die Gleichstellung von Frauen und Männern auf landwirtschaftlichen Betrieben zu fördern.
Ist die Direktvermarktung etwas für mich
Die tiefen Produzentenpreise und der Preisdruck im Handel bewegen Bauernfamilien, in alternative Verkaufsformen einzusteigen. Online – Plattformen gaukeln einem vor, jede sei eine Direktvermarkterin. Ist dem wirklich so?
Touchpoint Marketing
Bevor die neue Saison beginnt, ist der ideale Zeitpunkt um sich mit dem Marketing seines Produktes auseinanderzusetzen. Mit Touchpoint Marketing berühren Sie Ihre Gäste bzw. Kunden bei jeder Marketingmassnahme.
Shoppen ohne Schranken
Kunden möchten auch im Hofladen unbeschwert und barrierefrei einkaufen- vor allem, wenn sie nicht mehr so gut zu Fuss sind, im Rollstuhl sitzen oder mit dem Kinderwagen unterwegs sind. Der Hofladen soll klar strukturiert und nicht überfüllt sein. Kunden erwarten ausserdem freundliches, gut geschultes Personal, das nicht aufdringlich ist.
Ansprechende Website
Internetauftritte werden in der Direktvermarktung und im Agrotourismus immer wichtiger. Hier einige Tipps, wie Sie eine attraktive Website gestalten können, die den Besuchern einen Mehrwert bietet.
Echtheit ist wertvoller als jedes Label
Im Agrotourismus gibt es Unmengen von Labels. Oft berücksichtigen sie nur Teilaspekte. Die echten Gradmesser sind jedoch die Gäste, denn sie erfassen meist intuitiv, was nur Marketing ist und was gelebt wird.
Denn unverhofft kommt oft
Schicksalsschläge treffen einen meist völlig unvorhergesehen. Zumindest teilweise vorhersehbar sind aber die Entscheidungen, die in solchen Fällen getroffen werden müssen. Sich rechtzeitig Gedanken zu machen, lohnt sich daher allemal. Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung sind in solchen Momenten wichtige Instrumente.
Wie weiss ist deine Weste?
Nimmt man das Thema Ökologie in der Wäscheversorgung etwas genauer unter die Lupe, kann die persönliche Ökobilanz meist mit wenigen und einfachen Tricks verbessert werden.
Weisser! Leuchtender! Frischer!
Und natürlich fleckenfrei. Die Wahl des passenden Waschmittels ist gar nicht so einfach! Wer im Laden vor dem Waschmittelgestell steht, hat die Qual der Wahl und weiss oft nicht wie wenig Waschmittel eigentlich nötig sind um die Familienwäsche richtig zu waschen.
Die Feierabendbank
Die Bedeutung der Feierabendbank ist heute genauso wichtig wie früher. Es tut gut, einen Ort und ein Zeitgefäss zu haben, um für sich alleine oder im Austausch zurückzuschauen, seine Gedanken zu ordnen, Kraft zu schöpfen und seine persönlichen Ziele zu entwickeln.
Heimischer Spargel ist Spitze!
Schweizer Spargel ist frisch. Dank kurzen Transportwegen innerhalb der Schweiz gelangt heimischer Spargel auf kürzestem Weg direkt auf Ihren Tisch. Angebaut wird er beim Produzenten in Ihrer Nähe.
Hefe – kleine Zutat, grosse Wirkung
Die Zeit ist ihre wichtigste Verbündete, wenn man schmackhaftes, gesundes und lang frisch bleibendes Brot backen möchte. Sie übernimmt die meiste Arbeit und ermöglicht, dass sich Geschmack und Textur des Brotes auf wundersame Art und Weise – still und leise – entwickeln.
Filz-Flick im Strick
Defekte wie Mottenlöcher oder dünne Stellen in Strickwaren lassen sich einfach und nachhaltig sowie kreativ flicken mit der Trockenfilz-Technik.
Effiziente Navigation im Haushalt
Der Alltag im Familienhaushalt setzt sich meist aus einigen Fixpunkten und ganz vielen Einzelarbeiten zusammen. Einzeln betrachtet sind viele Tätigkeiten nicht sehr zeitaufwändig. In der Summe aber machen sie einen grossen Berg aus.
Raus aus dem Hamsterrad
Wir alle hätten gerne mehr Zeit – aber wofür eigentlich? Mehr Zeit, die anfallenden Arbeiten ohne Stress zu erledigen? Mehr Zeit, um zusätzliche Arbeiten erledigen zu können? Mehr Zeit für Hobbies, Freunde, Musse, Kreativität?
Frühlingsputz gut organisiert und entspannt
Allen die den Frühlings- oder Monsterputz noch vor sich haben und mit mehr Frust denn Lust daran denken, empfehle ich einen kühlen Kopf zu bewahren. Zurücklehnen, Papier, Agenda und einen Stift zur Hand nehmen. Die Zeit, die sie jetzt in die Planung investieren, zahlt sich aus!
Kommunikation im Alltag
Menschen, die mit anderen Menschen zusammen leben, arbeiten oder sich flüchtig begegnen, reden IMMER miteinander. Auch dann, wenn nichts in Worten gesagt wird.
Maske tragen oder nicht
Was bei Asiaten schon fast zum Alltag gehört, haben wir Schweizer lange belächelt. In der jetzigen Situation fragt sich aber manch Einer: “Soll ich eine Maske tragen und was nützt es?”
Wiesen zur Förderung der Biodiversität
Extensiv und wenig intensiv genutzte Wiesen, aber auch Nasswiesen (Streue) können als Biodiversitätsförderflächen angemeldet werden. Dann gelten Auflagen zu Schnittzeitpunkt, Düngungsmengen, Herbstweide, Mulchen, Pflanzenschutzmitteleinsatz und zur Verpflichtungsdauer. Die verschiedenen Qualitätsstufen (QI und QII) und auch die Beitragshöhen finden Sie in diesem Dokument.
Barleywater
Sobald die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, empfiehlt sich die Zubereitung eines wunderbar wärmenden, uralten Getränkes. Es unterstützt die Darmflora, versorgt uns aber auch mit wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Was kann man jetzt besser gebrauchen?!
Aprikosenstreusel
Im Frühling ist es Zeit, den Tiefkühlvorrat unter die Lupe zu nehmen. Bevor uns der Sommer mit frischen, einheimischen Beeren und Früchten verwöhnt, gilt es den letztjährigen Vorrat aufzubrauchen, um Platz für neuen zu schaffen. Aprikosen oder Zwetschgen eignen sich auch tiefgekühlt sehr gut als Wähen- oder Kuchenbelag. Die Früchte möglichst nur antauen lassen.
Birewegge
Birnweggen und Birnbrot sind traditionelle Gebäcke mit einer Füllung aus gedörrten Birnen und weiteren Zutaten. Nicht fehlen dürfen die typischen Gewürze. Beim Birnweggen wird die Füllung auf den Teig gestrichen und wie eine Roulade aufgerollt. Beim Birnbrot wird die Füllung mit einem Teil des Teiges gemischt, als Brot geformt und mit einer Teigschicht umhüllt.
Bratäpfel mit Glühweinreduktion
Im Winter geniesst man gerne ein warmes Dessert. Äpfel aus dem Ofen eignen sich sehr gut dazu. Rotweinresten werden zu einem sauer-süssen Sirup und für einmal füllen wir die Äpfel mit den dunkelroten, getrockneten Cranberries (Kranbeere oder Moosbeere) die einen herb-sauren Geschmack haben.
Dörrbohnensalat
Trocknen oder Dörren ist die älteste Konservierungsmethode. Durch den Wasserentzug werden Gemüse und Früchte haltbar, da sich Bakterien nicht mehr vermehren können und Schimmelpilze inaktiv werden. Dörrbohnen sind eine gute Alternative zu Tiefkühlgemüse. Wer inländische Produkte bevorzugt, findet beim Direktvermarkter oder in den Läden einheimische Dörrbohnen.
Eistee
Eistee aus dem Laden ist meist sehr süss und nicht besonders im Geschmack. Hausgemachter Eistee kann nach Bedarf mit weniger Zucker oder künstlich gesüsst werden.
Energiebrötchen
In der kalten Jahreszeit isst man gerne eine warme Suppe. Dazu gehört natürlich ein feines Brot. Wer kleine Mengen pro Mahlzeit benötigt, kann sich Brötchen backen, diese tiefkühlen und bei Bedarf kurz aufbacken. Den Teig kann man mit unterschiedlichen Kernen und Samen anreichern, die viel Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Spurenelemente enthalten.
Erdbeerköpfli
Es lohnt sich auf die einheimischen Erdbeeren zu warten, denn diese schmecken viel aromatischer als die importierten. Erdbeeren gelten als die Königin der Beeren und sind des Schweizers Lieblingsfrucht. Im Juni und Juli ist die Haupterntezeit der roten, prallen und verführerisch süssen Früchtchen.
Flammechueche
Die Spezialität aus dem Elsass kann man sehr gut selbst zubereiten. Der Belag lässt sich je nach Vorlieben variieren. Neben Speckwürfeli und Zwiebeln kann man den Teig auch mit Schinken, grob geriebenem Käse, fein gehobeltem Knoblauch, fein geschnittenen Pilzen, Kräutern und vorgedämpftem Gemüse belegen. Dazu serviert man traditionell einen Weisswein.
Frühlingssalat Mimosa
Die Silberakazie wird auch “falsche Mimose” oder “gelbe Mimose” genannt. Mit ihren leuchtend gelben Blüten verkündet sie den Frühlingsanfang. Beim Frühlingssalat Mimosa zaubern wir mit den hartgekochten Eidottern einen Hauch gelbe Blütenpracht auf den Teller.
Gazpacho
Wie wäre es an heissen Sommertagen mit ein bisschen Ferienfeeling in der einheimischen Küche. Reisen wir in Gedanken nach Andalusien in die südlichste Region Spaniens und bereiten ein Gazpacho zu. Die frischen Zutaten wie Tomaten, Gurken, Peperoni, Chili und Bas-likum findet man im eigenen Garten oder auf dem Markt.
Gemüsecrostini
Um die 200 Personen kommen jeweils zum traditionellen Besuchsabend der Bäuerinnenschule. Nach dem Einblick in die verschiedenen Facetten der Bäuerinnenausbildung lassen die Kursteilnehmerinnen mit ihren Angehörigen und Freunden den Abend bei einem selbst produzierten Apéro riche ausklingen.
Gemüsetortilla
Grundzutaten für eine spanische Tortilla sind Kartoffeln, Eier und Zwiebeln. In Spanien wird die Tortilla zum Teil aber noch mit anderen Zutaten angereichert. Die Kartoffelernte ist in vollem Gange und was schmeckt besser als neue Kartoffeln. Im eigenen Garten oder auf dem Markt finden wir frisches Gemüse. Zusammen mit Eiern ergibt das dann ein vollwertiges Gericht.
Hefebrezeln
Weihnachten ist nah und wir geniessen es nach einem Winterspaziergang bei Kerzenlicht in der warmen Stube zu sitzen. In die Vorweihnachtszeit gehört auch der Duft von Orangen und Mandarinen. Anstelle von Weihnachtsguetzli kann man der Familie oder Gästen zur Abwechslung ein exklusives Hefegebäck mit Orangengeschmack anbieten.
Honigparfait mit Kirschenkompott
Vielleicht hat es im Tiefkühler oder Einmachglas noch Kirschen vom letzten Jahr, die bis zur neuen Ernte aufgebraucht werden können. Zusammen mit einem selbstgemachten Honigparfait, was gleichzeitig der Eiweissverwertung dient, kann man Familie und Gäste mit einem speziellen Dessert verwöhnen.
Johannisbeer Panna cotta
Für einmal kommt die Panna cotta anstelle des typischen weiss in rosa daher. Die Farbgebung wird durch rote Johannisbeeren erzielt. Der Rahm wird mit Fruchtsaft vermischt, was die Panna cotta gleichzeitig etwas leichter macht. Sowohl mit frischen als auch mit tiefgekühlten Beeren lässt sich dieses Dessert zubereiten. Für eine dunklere Variante eignen sich Brombeeren.
Kräuterkäseschnecken
Ein Apérogebäck, das in den Sommermonaten zubereitet werden kann, wenn im Garten eine Kräuterfülle wächst. Man kann es roh vorbereitet oder knapp gebacken tiefkühlen und hat immer einen feinen Apéro bereit, wenn unerwartet Gäste auftauchen.
Kürbisgnocchi mit Tomatensauce
Unbeschädigte und ausgereifte Kürbisse lassen sich monatelang aufbewahren, am besten bei 10-13°C und luftig in einem Netz aufgehängt. Angeschnittene Exemplare halten sich im Kühlschrank in Folie verpackt etwa zwei Tage, danach sollte man den Kürbis verarbeiten, bevor er schimmlig wird. Kürbis kann sehr gut tiefgekühlt werden in Form von rohen Würfeln oder als gekochtes Püree.
Lauchwähe
Obwohl Lauch das ganze Jahr über erhältlich ist, ist er ein typisches und gesundes Wintergemüse. Seinen aromatischen Geschmack verdankt der Lauch verschiedenen ätherischen Ölen und Aromastoffen, die eine günstige Auswirkung auf die Verdauungsorgane haben. Lauch harmoniert sehr gut mit Kartoffeln. Er kann aber auch wie im vorliegenden Rezept Hauptbestandteil des Gerichtes sein.
Marinierte Zucchetti
Wer Zucchettipflanzen im Garten hat, kann im Sommer täglich frisches Gemüse ernten. Man schneidet die Früchte mit einem Stück des Stielansatzes vorsichtig mit dem Messer ab. Durch knicken oder drehen werden die Früchte und Pflanzen verletzt. Am besten werden Zucchetti bei 10-20cm Länge geerntet, dann sind sie noch zart im Geschmack und enthalten fast keine Kerne.
Melissendrink
Die Goldmelisse stammt ursprünglich aus Nordamerika. Von Juli bis September kann man von den Blütenköpfen täglich die intensiv roten Lippenblüten zupfen. Sie lassen sich sehr gut trocknen. Die Zitronenmelisse ist auch unter dem Namen Bienenkraut bekannt. Geerntet werden die Blätter und zwar vor der Blüte im Juni. Beiden Melissenarten sagt man eine beruhigende und krampflösende Wirkung nach.
Botanische Aufwertung von Biodiversitäts-Wiesen
Für die Aufwertung von Wiesen zu artenreichen Beständen (QII) gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Hier finden Sie die nötigen Anleitungen auch mit Videos. Stichworte dazu sind: Standortwahl, Saatbettbereitung, Wahl des Saatgutes, Direktbegrünung, Heublumensaat, Wiesenblumenstreifen, Übersaat und langfristige Bewirtschaftung, um QII zu behalten
Minestrone
Im Winter ist die richtige Zeit für währschafte Suppen wie die Minestrone. In diese gehören unbedingt Tomaten, die allerdings im Winter kein gutes Aroma haben. Anstelle der frischen Tomaten kann man Pelati aus der Büchse oder noch besser sterilisierte Tomaten im eigenen Saft verwenden.
Pralinéherzen
In der Vorweihnachtszeit werden in vielen Familien nach überlieferten Rezepten Weihnachtsguetzli gebacken. Der Brauch des Backens während den kürzesten Tagen des Jahres geht bis auf vorchristliche Zeit zurück. In vielen Häusern duftet es in diesen Tagen verführerisch. Wagen Sie sich zur Abwechslung an ein etwas aufwendiges aber köstliches Konfekt, das sich sehr gut zum Schenken eignet.
Spargelwähe
Auch wenn in den Läden schon seit Januar Spargel angeboten wird, beginnen diese bei uns erst im April zu spriessen. Die Hauptsaison von inländischem Spargel dauert von Mai bis Juni. Es lohnt sich, auf diesen zu warten, denn zarter Grün- oder Bleichspargel aus einheimischer Produktion ist nicht zu vergleichen mit jenem aus Übersee.
Wintersirup
Jetzt ist wieder die Zeit der speziellen Düfte von Advent und Weihnacht. Dazu gehören auf jeden Fall Zimt, Nelken und Sternanis. Mit diesen und anderen Zutaten kann man einen feinen Wintersirup herstellen, der sich auch wunderbar als kleines Mitbringsel eignet. Getrunken wird er z.B. mit kaltem Wasser als Sirup oder heissem Wasser als Punsch.
Ziger-Gnocchi
Im Oktober werden die letzten Kartoffeln geerntet. Man braucht keinen eigenen Vorrat im Keller, sondern kann jederzeit optimal gelagerte Kartoffeln direkt ab Hof oder im Laden einkaufen. Mindestens zwei Sorten Kartoffeln gehören in eine gute Küche: die Festkochenden für Gschwellti, Salzkartoffeln, Kartoffelsalat etc. und die Mehligkochenden für Kartoffelstock, Kartoffelgratin, Gnocchi etc.
Zimtparfait mit Zwetschgen
Der Spätsommer liefert uns eine Fülle von Früchten, die man Heisseinfüllen oder Sterilisieren kann, um im Winter feine und schnelle Desserts aus dem Vorrat zu kreieren. Ein Dessert zum Brillieren sind die Zwetschgen mit Schuss serviert mit einem hausgemachten Zimtparfait auf Zwetschgensauce.
Zucchini-Käse-Soufflé
Gerichte mit Zucchini sind im Sommer besonders beliebt. Zucchini enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich. Da sie so gut wie keinen Eigengeschmack haben, eignen sie sich ausgezeichnet als Zutat in den verschiedensten Gerichten. Dem etwas schweren Käsesoufflé verleihen sie eine gewisse Leichtigkeit.
Rebjahr und Weinlese – Archiv 1961 – 2010
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese). In diesem Archiv sind die Berichte der Jahre 1961 bis 2010 gesammelt.
Ressourcenprojekt Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming
Die Kantone AG, TG und ZH haben mit finanzieller Unterstützung des Bundesamts für Landwirtschaft ein Ressourcenprojekt lanciert. Die Abkürzung PFLOPF steht für «Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming». Mit technologiebasierten Massnahmen soll der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um 25 Prozent reduziert werden – ohne Einbussen bei Menge und Qualität.
Sterile Milchproben fassen
Mit ein paar Vorbereitungen kann jeder Landwirt selbst sterile Milchproben fassen und per Post an ein Labor senden. Dies hat den Vorteil, dass der Landwirt schnell und unkompliziert zu den Ergebnissen kommt und entsprechend handeln kann.
Kälberdurchfall erkennen und Massnahmen treffen
Kälberdurchfall ist neben Lungen- und Nabelentzündung die häufigste Kälberkrankheit. Eine frühzeitige Erkennung und entsprechende Massnahmen zu treffen ist für eine erfolgreiche Behandlung von grosser Bedeutung.
Rebjahr und Weinlese 2011
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebbau aktuell 03/2020
Wie schon die Monate Januar und Februar präsentierte sich auch der März bisher von seiner angenehmen und frühlingshaften Seite. Doch nun künden die Wetterdienste frostige Temperaturen und eine Bisenlage für die nächsten Tage an. Hinzu kommt nun Covid-19, was den Absatz gerade für die Winzer über den so wichtigen Gastrokanal in den letzten Tagen praktisch gänzlich einbrechen liess.
Rebbau aktuell 02/2020
Eher regenarm präsentierte sich der Januar mit durchschnittlich rund 25 mm Niederschlag pro Quadratmeter. Augenfällig sind hingegen die deutlich zu warmen, ja fast frühlingshaften Temperaturen.
Wolfschutzzäune für Kleinviehweiden
Zäune können Kleinvieh, wie Schafe und Ziegen vor dem Wolf schützen. Dafür ist aber wichtig, dass die Zäune korrekt erstellt werden.
Rebbau aktuell 01/2020
Bereits sind die ersten Rebstöcke schon wieder geschnitten und auch beim Markt und der Weinbaupolitik geht zurzeit einiges. Wie jedes Jahr hat Agroscope die Liste der Pflanzenschutzmittel im Rebbau überarbeitet und aktualisiert. In der Deutschschweiz das neue EDV-System für die Erfassung der Weinlesedaen ab Februar schrittweise eingeführt.
Rebbau aktuell 04/2020
Nach verschiedenen Kältephasen mit klaren Nächten, sorgen die warmen Temperaturen aktuell gerade für einen rasanten Austrieb der Reben. Die Coronapandemie wird voraussichtlich noch länger auf den Weinmärkten zu spüren sein. Gerade der Gastronomieabsatzkanal ist praktisch vollständig eingebrochen.
Rebjahr und Weinlese 2012
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2013
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Antragsformular für die Abgeltung von Herdenschutzzäune
Kosten für Herdenschutzzäume werden zum Teil übernommen. Dafür muss das Formular (Anhang 10) ausgefüllt werden. Die Richtigkeit der Ausführung wird anschliessend vom Herdenschutzbeauftragten unterzeichnet. Nehmen Sie dafür mit dem Herdenschutzbeauftragen Kontakt auf.
Rebjahr und Weinlese 2014
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Handlungsleitfaden Wolf
Der Kanton Zürich hat einen Handlungsleitfaden zum Thema Wolf erstellt. Ziel ist es Abläufe, Zuständigkeiten und Informationswege klar aufzuzeigen.
Rebjahr und Weinlese 2015
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2016
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2017
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2018
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2019
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Neupflanzung von Reben zur Weinerzeugung
Sollen Reben auf Flächen die nicht im Rebbaukataster sind gepflanzt werden, ist dafür ein Gesuch zu stellen. Für die Bewilligung wird sowohl die agronomische Eignung, als auch der Naturschutz und Landschaftsschutz berücksichtigt.
Apfeltorte
Äpfel – roh oder gekocht, als Saft oder gedörrt das ganze Jahr ein Genuss. Es gibt sie in den verschiedensten Sorten, gross und klein, süss und säuerlich – für jeden Geschmack. Verwöhnen Sie Ihre Familie und Gäste doch einmal mit dieser Variante.
Auberginen mit Tomaten
Ein gemütlicher Abend unter dem Lindenbaum? Ein sommerliches Buffet bietet die Gelegenheit, Freunde und Nachbarn in einem ungezwungenen Rahmen zu treffen. Schön ist, dass sich alles vorbereiten lässt, und man Zeit für die Gäste hat.
Chili con carne
Chili con carne, kurz auch nur Chili genannt, ist die Bezeichnung eines scharfen Gerichtes aus Fleisch, Chilischoten und weiteren Zutaten, das seinen Ursprung wahrscheinlich in Südamerika hat. Man kann nach Belieben das Fleisch ganz weglassen oder durch Gemüse ersetzen. Verschiedenfarbige Bohnen geben dem Gericht eine ansprechende Farbe.
Dörrfruchtsalat
Wenn das Angebot an einheimischen Früchten auf dem Tiefpunkt ist, greifen wir auf gedörrte Produkte zurück, die wir in der vollen Reife konserviert haben. Dadurch sind sie besonders intensiv im Geschmack. Apfelringli und Dörrzwetschgen sind eine willkommene Zwischenverpflegung. Sie lassen sich aber auch in Gebäcken verarbeiten und wie in diesem Rezept in einer Nachspeise.
Filetgulasch Stroganoff
Dieses Fleischgericht stammt aus dem alten Russland der Zaren. Wie für die meisten traditionellen Speisen gibt es auch für dieses Gericht eine ganze Anzahl verschiedener „Originalrezepte“. Nebst Champignons und Peperoni werden manchmal auch Essiggurken zugegeben, teilweise findet sich in der Sauce Senf. Auf jeden Fall ein Festessen – serviert mit einem feinen Salat und Knöpfli als Beilage.
Fischröllchen an Safransauce
Fisch steht in vielen schweizerischen Haushalten nicht allzu oft auf dem Tisch. Mit dem Rezept möchten wir Sie ermuntern, es wieder einmal zu wagen mit diesem Nahrungsmittel. In der wärmeren Jahreszeit haben wir Lust auf leichte Gerichte, die nicht viel Arbeit machen. Diese Fischfilets können gut vorbereitet werden und brauchen nur wenige Minuten im Ofen.
Fleischröllchen
Wer kennt sie nicht, die klassischen Fleischvögel mit Rindfleisch, Speck, Rüeblistängeli, Brot und Essiggurke. Dieses Mal servieren wir Ihnen eine Variante mit getrockneten Tomaten und blanchiertem Wirz – noch etwas winterlich und schnell gegart mit Kalb- oder Schweinefleisch. Dazu passt Polenta oder Kartoffelstock und Gemüse – ein richtiges Festessen!
Forellenmousse
Geräucherte Forelle – oder auch anderen Rauchfisch nicht als ganzes Filet, sondern als Mousse zu servieren, ist die Idee dieses Rezeptes. Die einfachste Variante ist, die Paste einfach auf ein Stück Brot zu streichen. Eine andere Möglichkeit ist ein Ausstechförmchen – vielleicht sogar in Fischform – auf den Teller zu legen, die Mousse hineinzustreichen und das Förmchen dann wieder zu entfernen.
Gemüsecurry
Ein Gemüsecurry kann in allen Jahreszeiten mit saisongerechten Gemüsesorten zubereitet werden und schmeckt so immer wieder anders. Auch mit den Gewürzen und deren Schärfe lässt sich variieren. Probieren Sie doch Koriander, Kümmel und Kardamom – und Sie fühlen sich in ferne Länder versetzt. Wer Fleischliebhaber ist, kann Pouletbrust in Streifen oder geschnetzeltes Schweinefleisch zugeben.
Gemüsekuchen
Zum Sommerende servieren wir diesen pikanten Kuchen zur letzen Grillade in diesem Jahr. Er eignet sich auch bestens als Beilage zu einem Schmorbraten bei kälteren Temperaturen im Herbst. Für Vegetarier wird er zum Hauptgericht – zusammen mit einer würzigen Sauerrahmsauce. Der Aufwand für die Herstellung ist nicht zu unterschätzen – dafür kann der Kuchen im Voraus vorbereitet werden.
Kohlrabi-Carpaccio
Weil er sehr schnell wächst, ist der Kohlrabi eines der ersten Gemüse im Frühling. Früher wurde er auch Rübkohl genannt. Die Farben variieren von grünlich-weissen, kräftig grünen bis zu blau-violetten Knollen. Wir kennen ihn vor allem als gedämpftes Gemüse – vielleicht zusammen mit Rüebli. Wagen Sie für das Sommerbuffet doch die rohe Variante als Salat oder Carpaccio.
Lauchschnecken
Die Lauchschnecken sind ein einfaches Gericht, welches übers ganze Jahr Saison hat. Wer Lauch weniger mag, nimmt beispielsweise Spinat. Die Zubereitung macht etwas Arbeit. Das Gericht kann aber sehr gut in grösserer Menge vorbereitet und direkt in einer zweiten Gratinform tiefgekühlt werden für eine weitere Mahlzeit.
Linsenfisch an Senfsauce
Die meisten Fische sind fettarm und versorgen uns mit hochwertigem Eiweiss und Meerfisch auch mit der wertvollen Omega -3 Fettsäure. Kaufen Sie wenn möglich Fisch aus nachhaltiger Produktion. Zum Braten eignen sich Fische mit festem Fleisch z.B. Egli, Zander, Wolfsbarsch, Dorade – mit Haut. Diese ist zum Essen nur eine Delikatesse, wenn sie gut gebraten ist.
Osterkuchen
Ostern beginnt bei vielen mit dem traditionellen Fisch am Karfreitag. Beim Sonntagsbrunch nach der Ostereiersuche gehören gefärbte Eier, Butter mit dem Lamm-Model geformt und eine Ostertaube einfach dazu. Beim Fleisch sind Lamm und Gitzi die klassischen Fleischstücke an diesen Festtagen. Zum Dessert gibt’s einen Osterkuchen – mit Reis- oder Griessfüllung und dieses Mal mit Mascarpone.
Flyer Milchwirtschaftliche Beratung Plantahof-Strickhof
Die milchwirtschaftliche Beratung Plantahof-Strickhof unterstützt die Qualitätsproduktion auf allen Stufen und sämtlichen kreativen Innovationen entlang der ganzen Wertschöpfungskette Milch aus dem Alpgebiet bis hin zu den Ebenen der Nordostschweiz und den angrenzenden Gebieten.
Rindshuft an Portweinsauce
In der Produkteverarbeitung demonstriert der Metzger den Lernenden der Bäuerinnenausbildung das fachgerechte Zerlegen einer Rinderhälfte – mit einem Tier aus dem Stall Strickhof. Die Fleischstücke werden dressiert und portioniert – nach Bedarf gelagert und teilweise tiefgekühlt. Daraus entstehen später in den Kochlektionen die verschiedensten Menüs.
Sandwichturm
Dieses Brot präsentiert sehr gut auf einem Sommerbuffet. Geeignet ist es auch zum Picknick oder als Mitbringsel zum Apéro. Die Sandwiches können nach Lust und Laune gefüllt werden. Wir machen Ihnen ein paar (Rezept)vorschläge. Vielleicht bietet sich in diesem Sommer noch die Gelegenheit, das Brot zu backen und zu geniessen.
Schlemmerschnitte
Die Crèmeschnitte ist des Schweizers liebste Patisserie. Im Originalrezept wird für die Füllung eine Backcrème verwendet. Die andere Art Crèmeschnitte mit Mascarponecrème ist schnell und einfach zubereitet und macht allen Schleckmäulern Freude.
Schwedentorte
Schwedentorte oder Prinzessinnentorte, wie sie auch genannt wird, ist ein Klassiker aus dem hohen Norden. Sie besteht aus Biskuit, feinster Vanillecreme und wird mit zartem Marzipan überzogen. Warum der Marzipan grün ist, können wir nur erahnen – das schwedische Wappen – blau und gelb ergibt zusammen grün? Die Torte wird mit Vorteil am Vortag zubereitet und ist wirklich eine Sünde wert.
Senfrahmbraten
Der Senfrahmbraten kann mit weniger edlen Stücken vom Schwein zubereitet werden. Die Zubereitung ist einfach und braucht nicht viel Zeit. Es ist eine andere Art von Einbeizen als die Variante mit Wein-Essigbeize und schmeckt auch jenen, die die klassische Beize weniger schätzen. Dazu passt Kartoffelstock, evtl. mit Kürbispüree vermischt od. Nudeln und selbstverständlich eine Gemüsebeilage.
Siedefleischsalat
In der heissen Jahreszeit ist auch für Fleischliebhaber ab und zu eine Alternative zu Grilliertem gefragt. Das Siedefleisch, welches wir im Winter klassisch mit Gemüse und Kartoffeln sowie einem Meerrettichschaum servieren, kommt jetzt als Salat daher. Huftdeckel (Tafelspitz in Österreich) oder dicke Schulter eignen sich für Salat; sie sind magerer als Federstück oder Brustkern.
Spargel mit Mayonnaise
Einheimischer Spargel – endlich ist er da! Weiss oder grün – da scheiden sich die Geister, aber Liebhaber gibt es für beide. Die Saison ist kurz. Bevorzugte Regionen für weissen Spargel sind das Weinland, Seeland und das Wallis – grüner Spargel wird auch in vielen Hausgärten angepflanzt. Klassisch servieren wir ihn mit Vinaigrette, Mayonnaise oder der warmen Variante Hollandaise.
Weinbezeichnungen, Lage, Flurname – korrekte Verwendung von Zusatzbezeichnungen
Auf «AOC Zürich» und «AOC Zürichsee» Etiketten können nicht beliebige weitere Bezeichnungen verwendet werden. Im Kanton Zürich regelt das Verzeichnis der kantonalen Zusatzbezeichnungen (früher häufig als «Lage» bezeichnet) , wo ein Flurname, ein Ortsteilname oder Ähnliches verwendet werden darf. Wer eine solche auf seine AOC Flaschen schreiben möchte, ist gut beraten, das Verzeichnis zu studieren.
Spinat-Rauchlachsroulade
Am Besuchsabend des Bäuerinnenfachkurses Vollzeit verwöhnen wir die Gäste nach den Unterrichtslektionen mit einem Apéro riche. Nebst traditionellen Häppchen wie Schinken- und Laugengipfeli servieren wir die Spinat-Rauchlachsroulade. Gerne verraten wir Ihnen das Rezept und wünschen Ihnen damit viel Erfolg bei Ihren Gästen.
Verfügung des ALN über den Rebbau
Weinspezifische Begriffe, Weinlesekontrolle, kontrollierte Ursprungsbezeichnung (KUB/AOC), Mindestzuckergehalte und Ertragsbegrenzung, Verzeichnis der zugelassenen Rebsorten, Verzeichnis der kantonalen Zusatzbezeichnungen, zugelassene Methoden der Weinbereitung, Rosewein, Gehalt an flüchtiger Säure, Anreicherung, zugelassene Anbaumethoden.
Vitello tonnato
Vitello tonnato kann entweder mit gekauftem Kalbsbraten zubereitet werden oder wer es gerne von Grund auf selber macht, lässt eine Kalbsnuss während ca. 1 Stunde in einem Wasser-Weisswein-Sud leise ziehen und danach auskühlen. Man kann es natürlich auch mit Schweinefleisch zubereiten, dann ist es aber ein „Porco tonnato“.
Zwetschgenstrudel
Zwetschgen weisen einen “Duftfilm” auf – einen weiss-gräulich schimmernden Belag. Dieser zeigt an, dass die Früchte reif sind und er schützt sie vor Austrocknung. Die Früchte sollen deshalb erst vor dem Verzehr oder der Weiterverarbeitung gewaschen werden. Wie wärs zur Abwechslung mit einem feinen Zwetschgenstrudel anstelle des typischen Apfelstrudels.
Dampfnudeln gefüllt
Ein süsses Nachtessen mit überraschender Füllung. Wird nicht nur von Kindern geliebt. Dampfnudeln sind eine traditionelle Speise der süddeutschen Küche. Dort werden sie auch ungesüsst als Beilage zu Kartoffelsuppe serviert. Beliebt sind in der Pfalz auch Dampfnudeln mit Weinschaumsauce.
Himbeersofteis
Es gibt es, das schnelle, feine und erst noch gesunde Dessert. Man kann es auch mit Brombeeren oder Heidelbeeren zubereiten. Sehr erfrischend an heissen Sommertagen.
Kartoffel-Käse-Wähe
Der Frühling hat Einzug gehalten. Aber bis im Garten die ersten Salate und Gemüse geerntet werden, braucht es noch etwas Geduld. Sollte im Garten Bärlauch oder Schnittlauch spriessen, so kann diese raffinierte Wähe gut mit diesen Frühlingsboten angereichert werden.
Rüeblicrèmesuppe mit Ingwer
Die Tage werden kälter, so dass diese Suppe mit Ingwer genau das Richtige ist. Ingwer regt den Wärmestoffwechsel an und wärmt den Körper von innen. Er fördert aber auch die Verdauung und ersetzt den Magenbitter.
Tarte Tatin
Der Herbst mit seinen kälteren und ruhigeren Tagen hat begonnen. Nach der Arbeit draussen ein warmer Zvieri zum Aufwärmen und neue Energie tanken ist dabei genau das Richtige.
Honigmousse auf Brombeersauce
Eine Süssspeise, die den Sommer auf den Teller bringt. Je nach Honigsorte schmeckt dieses erfrischende Dessert immer wieder anders.
Plätzlischnecken
Schnecken für einmal nicht als süsses Gebäck, sondern als Hauptmahlzeit serviert. Mit einem bunten Frühlingssalat ergänzt, läutet dieses Gericht die wärmere Jahreszeit definitiv ein.
Gefülltes Schweinsfilet
Dieses gefüllte Schweinsfilet lässt sich gut vorbereiten. Deshalb eignet es sich besonders für Gäste. Dazu passen Saucenkartoffeln, Risotto, Selleriepüree etc.
Schokoladekugeln
Ein feines Guetzli, dass nicht nur in der Vorweihnachtszeit gut schmeckt. Dieses Rezept eignet sich gut für glutenfreie Guetzli, da die Mehlzugabe sehr gering ist. Einfach glutenfreies Mehl verwenden.
Amaretti
Wer Bittermandelgeschmack liebt, der liebt auch Amaretti. Da das Rezept kein Mehl enthält, ist dieses Guetzli glutenfrei. Ein exklusives Mitbringsel mit der teuren Zutat geschälte, gemahlene Mandeln. Amaretti lassen sich übrigens sehr gut tiefkühlen und sind schnell aufgetaut. So hat man immer ein feines Guetzli für spontanen Besuch.
Joghurttorte mit Himbeeren
Mit dieser Torte werden Sie nur Komplimente ernten. Die Zubereitung ist einfacher als man denkt. Man kann sie in der Himbeersaison mit frischen oder im Winter auch mit tiefgekühlten Himbbeeren zubereiten.
Knusperbrot aus dem Gusseisentopf
Für einmal wird das Brot nicht auf dem Blech und nicht in einer Form gebacken, sondern im Topf. Genauer gesagt im Gusseisentopf. Dieser ist quasi ein Profiofen im Miniformat. Durch den begrenzten Raum im Topf bleibt der vom Brot abgegebene Wasserdampf dort, wo er hingehört und versorgt das Brot mit viel Feuchtigkeit. Nach ca. 30 Minuten wird der Deckel entfernt und das Brot knusprig ausgebacken.
Lauwarmer Spargelsalat mit Erdbeeren
Wer wirklich frischen Spargel möchte, der übt sich in Geduld, bis der einheimische Spargel Saison hat. Von April bis Mitte Juni dauert die Spargelsaison in der Schweiz. Es empfiehlt sich, nur wirklich frischen Spargel einzukaufen. Probe: lässt der Spargel beim Zusammendrücken am Schnittende Saft und quietscht, wenn zwei Stangen aneinander gerieben werden, so ist er frisch.
Pasta-Sauce mit getrockneten Tomaten
Getrocknete Tomaten können einen Apéro ergänzen, gehackt eine Salatsauce verfeinern, einer Fleischsauce den gewünschten Geschmacks- und Farbtupfer geben und vieles mehr. Wer sie lieber weich mag, kocht die getrockneten Tomaten in einer Rotwein-Balsamico-Wasser-Gewürzmischung, legt sie ein in kaltgepresstes Olivenöl und lässt sie vor Gebrauch 2-3 Wochen an einem kühlen, dunklen Ort ziehen.
Aktuelles zum Anbau von Mais-Bohnen-Mischkulturen
Das Anbausystem von Mais und Bohnen im Gemisch stammt ursprünglich aus Südamerika und dient dort der menschlichen Ernährung. Seit rund sechs Jahren wird der Anbau dieser Mischkultur auch in der Schweiz getestet. Das Ziel dabei ist eine Silage mit einer höheren Proteindichte, ohne dass der TS-Ertrag reduziert wird. Gemeinsam haben Forschung und Praxis das Wissen über Anbau und Fütterung vertieft.
Tomatensugo
Wer einen Überschuss an Tomaten im Garten hat, kann einen Teil als Sugo sterilisieren. Dieser Vorrat ist ideal für ein schnelles Mittagessen: z.B. Spaghetti napoletana oder bolognese.
Apfelbauer
Die Überraschung war gross, beim ersten Mal „Apfelbauer“ essen. Ein unbekanntes Gericht, das ausser den Äpfeln nicht erahnen liess, was noch alles in ihm steckt. Schweinsfilet auf eine ganz spezielle Art zubereitet.
Champagner-Basilikum-Risotto
Kurz vor den Sommerferien blüht der Basilikum auf und es hat mehr als genug. Damit noch lange geerntet werden kann, muss er jetzt schnellstens geschnitten und verwertet werden. Anstatt den zu Pesto verarbeiteten Basilikum zu Pasta zu servieren, kann man ihn sehr gut unter den fertigen Risotto rühren. Dazu passt ein frischer Tomatensalat. Das perfekte Sommermenu.
Fleischkuchen
Eine etwas üppige, aber besonders feine Mahlzeit aus dem Rezeptbuch der Grossmutter. Das Gericht findet bei der ganzen Familie grossen Anklang. Die Zubereitung braucht etwas Zeit, das Lob der Gäste entschädigt jedoch für den Aufwand. Die etwas andere Wähe wird zusammen mit einem frischen Sommersalat serviert zum vollwertigen Essen.
Getreide-Gemüseauflauf
Getreide wie Grünkern und Hafer liefern uns wertvolle Energie. Gemüse nehmen wir je nach Saison verschiedene. Der Guss aus Eiern und Milchprodukten verwandelt das Gericht in eine vollwertige Mahlzeit.
Holunderblütenmousse
Die Holunderblüten sind eingekocht zu Sirup, die Blütezeit war mit knapp zwei Wochen dieses Jahr recht kurz. Umso schöner ist es, diesen herrlichen Duft des Frühsommers eingefangen zu haben und im folgenden Dessert wunderbar zur Geltung zu bringen. Zusammen mit süssen Erdbeeren zu einem Püree verarbeitet, verwöhnen sie ihre Liebsten mit einem Sommerschmaus.
Knäckebrot
Im Frühling können Wildkräuter wie Bärlauch und Brennnessel gesammelt und fein geschnitten in einem Knäckebrot verarbeitet werden. Wer lieber herkömmliche Küchenkräuter verwendet, probiert das Rezept mit Rosmarin aus. Als Variante käme auch eine Currymischung oder ein feines Salz in Frage. Sesam geschält oder schwarz entfaltet sein nussiges Aroma wunderbar auf dem knusprigen Gebäck.
Kräuterburger
Diese Kräuterburger können wie gewohnt auf dem Teller serviert und mit Messer und Gabel verspeist werden. Wer Lust auf Fingerfood hat, packt die Beilagen in eine Pita Brottasche, die vorher (auf-) gebacken wurde. Wer sie nicht selber machen will, kann diese fix fertig in den meisten Läden kaufen.
Kräutersmoothie
Brennnesselknospen, Giersch, Bärlauch, Gundelrebe, Blutampfer, Löwenzahn, Zitronenmelisse, Primeln, Gänseblumen und Vieles mehr. Eine grosse Suppentasse voll ist schnell gesammelt und mit Banane, Mango und Süssmost ergibt sich ein wunderbarer, stärkender und reinigender Frühlingstrunk. Ein bis eineinhalb Deziliter reichen pro Person. Unser Darm ist sonst überfordert mit der Frühlingskraft.
Kräutersüppchen
Eine besondere Speise lässt sich aus verschiedenen Frühlingskräutern kochen. Es eignen sich Brennnessel, Taubnesseln, Bärlauch, Gartenkresse aber durchaus auch Petersilie, Kresse und Schnittlauch. Mit Parmesanchips und Knäckebrot als Beilage ergibt sich ein wunderbares, kräftespendendes Essen. Die geschlossenen Bellisköpfchen(Gänseblümchen) öffnen sich vor den Augen der tafelnden Gäste.
Kräutertomaten
Der Spätsommertraum – reife Tomaten mit Kräutern überbacken, begleiten als Hauptgang hervorragend gegrilltes Fleisch und Bratkartoffeln oder schmecken auch ausgezeichnet lauwarm mit frischem dunklem Brot und reifem Bergkäse. Jedes Jahr wachsen im Garten die Zucchetti oft schneller, als sie verwertet werden können. So passt auch das raffinierte Variantenrezept zum Angebot im Garten.
Kürbischutney
Wärmende, exotische Gewürze passen gut zum aromatischen Kürbis Muscat de Provence. Beim Kochen zerfällt er leicht und gibt so dem Chutney die richtige Konsistenz. Es passt wunderbar zu Siedfleisch, kaltem Braten, zu Käse oder einfach aufs Butterbrot. Es ist vorzüglich zu einem Fondue chinoise und auch ein ideales Mitbringsel, das von Vielen geschätzt wird.
Lammnierstück im Kräutermantel
Ob zu Ostern oder auch einem anderen Festtag eignet sich dieses raffinierte Gericht mit Lammfleisch. Passend zum Frühling und zum Fleisch wären Bratkartoffeln und Salat; vielleicht schon der erste eigene Kopfsalat mit Frühlingszwiebeln, Schnitt- od. Bärlauch und Radiesli.
Pizzagugelhopf
Einmal ein etwas anderes Apérogebäck, welches vor allem auch bei den Kindern gut ankommt und gerne von ihnen zubereitet wird. Ausserdem ist es recht ausgiebig und passt zu fast allem: aufs Grillbuffet, mit gemischtem Salat zum Zmittag, aber auch zu einer feinen Zucchetti-Tomatensuppe zum Znacht. Probieren Sie’s aus für Ihre Familie oder Gäste.
Polentalasagne
Die letzten Tomaten und der erste Wirz lassen sich zu einer feinen Polentalasagne verarbeiten. Mit kräftigen Kräutern und feinem Bergkäse lässt sich ein vollwertiges, schmackhaftes Mittagessen vorbereiten.
Die Reblaus als Förderin des zürcherischen Rebbaues 1886 – 1986
Die Entdeckung des ersten Reblausherdes im Kanton Zürich 1886 war ein folgenschweres Ereignis für den Rebbau und führte zu einer massiven Verkleinerung der Anbaufläche und zu sofortigen Bekämpfungsmassnahmen des Schädlings. In der Folge wurde das kantonale Rebbaukommissariat gegründet.
Rehschnitzel mit Brombeeren
Der Herbst lädt dazu ein, ein Wildmenü zu kochen. Zum Edelstück Rehschnitzel serviert man nach Lust und Laune eine Auswahl von folgenden Beilagen: selbstgemachte Spätzli, Kartoffelstock oder Teigwaren. Rosenkohl mit Speckwürfeli oder Rotkraut mit glasierten Kastanien. Gedämpfte oder sauersüss eingemachte Kürbiswürfeli. Halbäpfel mit Preiselbeer- oder Brombeerkonfitüre.
Schokoladecake ohne Mehl
In den Küchenbibeln vieler Grossmütter kann man spezielle Rezepte entdecken. Ein absoluter Favorit ist der Schokoladecake ohne Mehl. Alle, die diesen herrlich feuchten Kuchen probieren, fragen nach dem Rezept. Man kann entweder einen Cake oder eine Torte backen, die nach Belieben noch ausgarniert werden kann.
Spargelsuppe
Mit den reichlich vorhandenen Mineralstoffen und Vitaminen und den wenigen Kalorien eignen sich Spargelgerichte optimal für die leichte, entwässernde Frühlingsküche. Um diesen Aspekt noch zu verstärken, können feingeschnittene Wildkräuter als Dekoration beigegeben werden.
Wildkräuteromeletten
Immer wenn der Frühling die ersten zarten Kräuter und Blüten in den noch winterverschlafenen Garten zaubert, kann man diese sammeln um sie in Salate, Quarksaucen oder Omeletten zu mischen. Am besten eignen sich die jungen, zarten Triebe oder Blüten von Giersch (Baumtropf), Sauer- oder Blutampfer, Löwenzahn, Gänseblümchen, Veilchen, Primeln, Bärlauch, Wiesenschaumkraut und Brennessel.
Wirzwickel
In warmen Januartagen können noch Gartenschätze direkt vom Beet geerntet werden. Die frischen Wirzblätter schmecken nach dem folgenden Rezept zubereitet besonders gut. Je nach Gast kann die vegetarische oder die Fleischvariante gewählt werden. Wenn Sie gerne Sauce haben, nehmen Sie die doppelte Menge Pelati.
Das Biozuckerrüben-Projekt zeigt Wirkung
Am 9. Januar 2020 trafen sich erfahrene Praktiker, Fachleute und interessierte Biolandwirte zum Biozuckerrüben-Workshop am Strickhof in Wülflingen. Der Anlass wurde vom FiBL organisiert, und von der Schweizer Fachstelle für Zuckerrüben und der Schweizer Zucker AG unterstützt. Dabei zeigte sich, dass das Projekt «Schweizer Biozuckerrüben» von der Praxis positiv aufgenommen worden ist.
Bio-Sommereiweisserbsen Sortenvergleich 2019
Eiweisserbsen gelten als ausgewogenes Futtermittel aufgrund ihres sehr hohen Protein– und Energiegehalts. Der Inlandanteil der Produktion von Bio-Eiweisserbsen liegt bei rund 39 Prozent. Sommereiweisserbsen liefern in der Regel höhere Erträge als Wintereiweisserbsen, gelten als robust gegenüber Krankheiten und sind keinem Auswinterungsrisiko ausgesetzt.
Anleitung zur Registrierung auf agate.ch für den Traubenpass
Auf agate.ch kann der Rebbaukataster nachgeführt, der Traubenpass online erstellt, Atteste erfasst und das Kellerblatt geladen werden.
Biofarm Ackerkulturen-Tagung am Strickhof
Am 10. Dezember 2019 trafen sich mehr als 100 interessierte Biobäuerinnen und Biobauern zur Ackerkulturen-Tagung von Biofarm. Neben Praxisberichten und dem Erfahrungsaustausch über den Anbau von Speziellen Ackerkulturen, war die Marktsituation ein zentrales Thema.
Welche Körnerleguminose passt zu meinem Betrieb?
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel von Schweizer Knospe-Betrieben verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema.
Vielversprechende neue Mahlweizensorten
In Zusammenarbeit mit dem FiBL wurden im Anbaujahr 2019 acht verschiedene Bio-Mahlweizensorten in Versuchsstreifen am Stiegenhof angebaut und ausgewertet. Nach drei Versuchsjahren werden aus diesen Sorten jeweils die besten Kandidaten ausgewählt und auf die Sortenliste für Biogetreide aufgenommen.
Den richtigen Standort für Lupinenanbau wählen
Bio Suisse möchte den Anbau von Futtersoja und Lupinen in den kommenden Jahren massiv ausdehnen. 2018 wurden Biolupinen in der Schweiz erst auf 24 Hektaren angebaut. Dementsprechend sind die Praxiserfahrungen mit dem Anbau dieser interessanten Kultur noch nicht sehr gross.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten am Standort Stiegenhof
Untersaaten im Bioweizen gelten als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck. Die weiten Reihen ermöglichen eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten. Nach der Ernte entwickelt sich das eingesäte Kleegras rasch, so dass nur wenig Unkraut keimen kann. Im Anbaujahr 2018 wurde am Standort Stiegenhof ein Versuch mit vier verschiedenen Mahlweizen-Sorten und Untersaaten angelegt.
Schlachtplan gegen Streptokokken
Am 22.03.2019 fand am Strickhof ein Workshop zum Thema Streptokokken in der Schweinezucht statt. Es wurden die Ursachen für Infektionen und verschiedene Strategien gegen die Streptokokken vorgestellt und diskutiert.
Qualitätsanforderungen an Alpmilch
Für die Herstellung von Alpprodukten, wie zum Beispiel Alpkäse, ist die Milchqualität besonders wichtig. In diesem Merkblatt finden Sie die wichtigsten Anforderungen.
Strickhof Schweine-Tag 2020
Zum Thema «Herausforderungen angenommen!» lud der Strickhof zum Schweinetag 2020 ein. Die Referenten forderten die Schweinehalter auf, den Mehrwert von Schweinefleisch und die Fortschritte in der Haltung stärker zu kommunizieren.
Richtwerte für ein Salzbad für gewerbliche Käsereien
Die regelmässige Kontrolle der Richtwerte eines Salzbads sind für die Erhaltung der Produktqualität unerlässlich!
Bio-Ackerbau: Vermarktungsmöglichkeiten 2019 im Kanton Zürich
Die Zahl der Biobetriebe im Kanton Zürich steigt erfreulicherweise stetig an. Dementsprechend verändert sich auch die Marktsituation für Bio-Ackerkulturen. Für einige Kulturen zeichnet sich eine Marktsättigung ab. Andere Kulturen werden zurzeit stark nachgefragt. Bevor sie sich für den Anbau einer neuen Ackerkultur entscheiden, sollten Bioproduzenten deshalb ihre Vermarktungsmöglichkeiten abklären
Versuchsbericht Bio-Mahlweizensorten 2019
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biolandbau (FiBL) wurden im Anbaujahr 2019 acht verschiedene Mahlweizensorten in Versuchsstreifen am Strickhof Partnerbetrieb Stiegenhof angebaut und ausgewertet. Nach drei Versuchsjahren werden aus diesen Sorten jeweils die besten Kandidaten ausgewählt und auf die Sortenliste für Biogetreide aufgenommen.
Bodenbearbeitung: Feldhygiene beim Maisanbau
Damit die Maiszünslerlarven nicht überwintern können, ist das Einarbeiten des Maisstrohs/-storzen im Herbst geeignet. Besonders wichtig ist das bei Körnermais und CCM. Durch den Einsatz des Pfluges können auch weitere Schaderreger wie z.B. Fusarien und Schnecken reduziert werden. In Gebieten mit vielen Wildschweinen ist der Pflug nicht zu empfehlen.
Versuchsbericht Bio-Dinkelsorten 2019
In der Schweiz wurden lange Zeit nur die beiden nahe verwandten Dinkelsorten OSTRO und OBERKULMER unter der Marke „Urdinkel“ angebaut und vermarktet. Bio Suisse lancierte gemeinsam mit der Getreidezüchtung Peter Kunz ein zweijähriges Projekt, das zum Ziel hat, die Biodiversität im Dinkelanbau zu erhöhen. Ausserdem sollten die agronomischen Eigenschaften verbessert werden.
Versuchsbericht Bio-Futterweizensorten 2019
Für die Produktion von Futter- und Flockenweizen haben sich im Biolandbau die Sorten Ludwig und Bockris bewährt. Bockris war aber in den letzten Jahren anfällig gegenüber Gelbrost. Um einen Ersatz für Bockris zu finden, wurden vom FiBL seit 2017 für drei Jahre Streifenversuche an vier Standorten in der Schweiz durchgeführt. Der Stiegenhof war einer der Prüfstandorte.
Anforderungen an das Milchzimmer
Das Milchzimmer ist das hygienische Aushängeschild von jedem Milchproduzenten. Bei der Planung sollten einige Punkte beachtet werden, damit das Arbeiten in diesem Raum anschliessend auch Freude macht und der Raum hygienisch einwandfrei ist.
Preiskalkulation in der Direktvermarktung
Die Preise für die Direktvermarktung richtig festzulegen ist wirtschaftlich entscheidend. Es lohnt sich deshalb, Zeit aufzuwenden um für die verschiedenen Produkte Berechnungen zu erstellen. Der Preis soll der Marktsituation und der geleisteten Arbeit entsprechen.
Bio-Grundfutter und Sommertrockenheit
Wiesenbestände reagieren auf Sommertrockenheit mit reduziertem Wachstum. Dementsprechend kann es zu Mindererträgen kommen. Dennoch sollte die Situation nicht überschätzt werden.
Erntekontrolle im Kernobstanbau: Schadbilder an Früchten
Dieses Dokument gibt einen Überblick zur Erntekontrolle im Kernobstanbau. Beschrieben und abgebildet sind Schadbilder von Tierischen Schädlingen, Pilzkrankheiten und andere Schäden, denen man bei der Kernobsternte begegnen kann.
Biomais und Bohnen auf 630 m.ü.M.
This und Flurin Keller sind experimentierfreudige Biolandwirte aus Wald ZH. Seit 2014 testen die beiden den Gemengeanbau von Silomais und Stangenbohnen in einer Höhe von rund 630 m.ü.M. Im Anbaujahr 2017 hat Flurin Keller erstmals die gleichzeitige Saat von Mais und Stangenbohnen getestet. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen
Erosion
Infolge von Niederschlägen wird Erde abtransportieren und verursacht Schäden im Feld sowie an Infrastrukturen wie Strassen und Häusern. Durch verschiedene Massnahmen kann die Erosion verhindert oder reduziert werden (z.B.: Bewirtschaftung quer zum Hang, Pufferstreifen, permanente Begrünung, reduzierte Bodenbearbeitung, Erhaltungskalkung).
Fruchtbare Böden für die Zukunft
Der Bodenfruchtbarkeits-Tag stiess auf sehr grosses Interesse. Dabei wurde klar, wie gross das Anliegen vieler Landwirte ist, der nächsten Generation fruchtbare, lebendige Böden zu hinterlassen.
Krankheitsdruck in Bioackerbohnen reduzieren
Der Anbau von Bioackerbohnen hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Wo die Anbaufläche zunimmt, gilt es die Krankheitssituation im Auge zu behalten.
Sommerkulturen auf Besatz mit Stechapfel kontrollieren
Stechapfel-Pflanzen sind ein unerwünschtes Unkraut in verschiedenen Sommerkulturen wie Soja, Mais, Sonnenblumen, Buchweizen und Hirse. Durch den Gehalt an giftigen Tropan-Alkaloiden kann die Qualität des Ernteguts sehr stark beeinträchtigt werden, wenn Samen und andere Pflanzenteile mitgeerntet werden.
Den Reifeindex nach Streif bestimmen
Der Streif-Index ist eine der besten Möglichkeiten, den Reifegrad von Kernobst mit geringem Aufwand und praxisnah zu „messen“. Auf Grund des Reifeindex können Richtwerte aufgestellt werden, die für die Langzeitlagerung von verschiedenen Apfel- und Birnensorten erreicht, aber nicht überschritten werden sollen.
Schwefelversorgung in biologischen Kleegrasbeständen im Auge behalten
Schwefel-Mangel ist eine wichtige Ursache für tiefe Erträge in Bio-Wiesen und kommt unerwartet häufig vor.
Bio-Wintergetreide: Guter Start in den Frühling
Ende Winter empfiehlt sich ein Feldrundgang. Im Biogetreide gilt es, den Entwicklungsstand der Pflanzen und die Unkrautsituation zu beobachten. Dies ermöglicht eine optimale Planung der ersten Güllegabe und der mechanischen Unkrautbekämpfung.
Kalkulation in der Gästebewirtung
Um für die Gästebewirtung eine Kalkulation zu erstellen, gibt es verschiedene Varianten: Anhand der Warenkosten und einem Faktor oder mit detailliertem Kosten- und Arbeitsaufwand.
Bio-Futtersoja: Sortenvergleich und Frühreife
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Futtersoja gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur. Ein Sortenvergleich mit zwei frühreifen und einer mittelfrühen Futtersoja-Sorten sollte Ihre Anbaueignung und ihr Ertragspotential zeigen.
Blaue und weisse Bio-Lupinen: Sortenvergleich
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema. Die Lupine gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur.
Merkblatt: Fachgerechte Pflege von Hochstamm-Feldobstbäumen
Leitfaden für die Praxis zur Erfüllung des Kriteriums der fachgerechten Baumpflege für Hochstamm-Feldobstbäume der Qualitätsstufe I gemäss Direktzahlungsverordnung (Agridea, 1.2018)
Bio-Ackerbau: Spezielle Ackerkulturen Quinoa, Senf, Linsen, Öllein und Hirse
Erfahrungen zum Anbau spezieller Ackerkulturen werden auf dem Bio Betrieb Stiegenhof gesammelt.
Bio-DInkel Sortenversuch 2018
Obwohl über 2000 alte Dinkel-Landsorten in Genbanken eingelagert sind, werden zurzeit fast ausschliesslich die Sorten OBERKULMER und OSTRO angebaut und als Urdinkel vermarktet. Auf der empfohlenen Sortenliste für Biogetreide werden mit TAURO, TITAN und ZÜRCHER OBERLÄNDER ROTKORN inzwischen auch drei Züchtungen von GZPK als echte Dinkel anerkannt und aufgelistet.
Rindvieh aktuell 4/2020
Diese Rindvieh aktuell 4/2020 beschäftigt sich mit den Themen Kriechströme im Stall und Silieren des ersten Schnittes im Jahr 2020.
Broschüre: Hochstamm-Obstgärten: Planen, pflanzen, pflegen (Agridea, 2012)
Die 32-seitige Broschüre fasst das Wesentliche zu Planung, Pflanzung und Pflege von Hochstamm-Obstgärten zusammen und gibt Tipps zur Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Unfallverhütung. Sie dient sowohl für den Einstieg in den professionellen Hochstamm-Feldobstbau wie auch als Nachschlagewerk für den täglichen Gebrauch. Sie richtet sich an Landwirte und Beratungskräfte.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten
Untersaaten im Bioweizen bieten verschiedene Vorteile: Als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck (z.B. Fuchsschwanz und Windhalm) wird Weizen in weiten Reihenabständen zwischen 25cm und 37cm angebaut, so dass eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten möglich wird, bevor die Untersaat im Frühling in den Weizenbestand gesät wird.
Sortenversuch Mais: Hybrid vs. Populationen
Leistungsfähige Populationssorten können für Maisproduzenten ein Vorteil sein. Die Produktionskosten und somit auch der Preis des Saatgutes ist tiefer und sie sind nachbaufähig. Zur Entwicklung von Alternativen zu den Hybridsorten begann die Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK) 1997 mit der Entwicklung einer ersten Population.
Körnerleguminosen in Mischkultur
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) wird seit Jahren der Anbau von Körnerleguminosen in Mischkultur untersucht. Einheimische Körnerleguminosen, in Reinkultur angebaut, sind stark anfällig auf Lagerung und Verunkrautung. Gleichzeitig entsprechen die agronomischen Vorteile von Mischkulturen aber den biologischen Grundsätzen.
Bio-Sommereiweisserbsen Sortenversuch
In einem kleineren Tast- und Demoversuch wurden vier verschiedene Sommereiweisserbsen als Sortenstreifen am Standort Oberembrach ZH geprüft. Die Erbsen wurden jeweils mit Sommergerste (Sorte KWS ATRIKA) als Stützfrucht ausgesät. Der Schwerpunkt der Sortenprüfung lag beim Ertragspotential der Sorten, aber auch dem Erbsenanteil und Proteingehalt im Erntegut.
Bio-Futterweizen Sortenversuch 2018
In einem dreijährigen Forschungsprojekt wird seit 2017 nach einer Futterweizensorte gesucht, welche die Sorte BOCKRIS ersetzen kann. Neben der bewährten Sorte LUDWIG soll deshalb eine Bio-Futterweizensorte gesucht werden, die bezüglich Gelbrost eine bessere Resistenz aufweist als BOCKRIS, gute Ertrags- und Qualitätseigenschaften hat und sich auch für die Flockenproduktion eignet.
Merkblatt: Biologischer Obstbau auf Hochstammbäumen (FiBL, 2016)
Das von Beratern und Praktikern verfasste Merkblatt liefert alle für die Planung und Bewirtschaftung biologischer Hochstammobstgärten in der Schweiz benötigten Informationen.
Mehrsortenbaum: Ein Apfelbaum mit 28 verschiedenen Sorten
Im Frühling 2016 wurde am Strickhof in Winterthur-Wülflingen ein etwa 20-jähriger Apfelbaum der Sorte «Goldjon» umveredelt. Neu aufgepfropft wurden bisher 27 Apfelsorten aus dem Projekt HERAKLES Plus. Dieses Projekt verfolgt unter anderem das Ziel, feuerbrand- und marssoninarobuste Sorten mit guten Anbau- und Verarbeitungseigenschaften zu finden.
Wie viel Leguminosen verträgt mein Acker?
Leguminosen sind der Motor einer Bio-Fruchtfolge. Die geringe Selbstverträglichkeit von Körnerleguminosen muss bei der Fruchtfolge-Planung berücksichtigt werden. Anbaupausen und ausreichende Nährstoffe sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Anbau.
Sortenliste: Sorten für den biologischen Obstbau auf Hochstämmen (FiBL, 2015)
Die Sortenliste für den Erwerbs- und Selbstversorgerobstbau beschreibt bewährte Sorten mit ihren Anfälligkeiten, Fruchteigenschaften und Besonderheiten. Die Liste ist die ideale Ergänzung zum FiBL-Merkblatt “Biologischer Obstbau auf Hochstammbäumen”
Erfahrungen aus der Umstellungszeit – Marianne und Werner Siegrist im Porträt
Mit Überzeugung und grossem Einsatz haben Werner und Marianne Siegrist im Jahr 2012 ihre Umstellungszeit angepackt. Im Gespräch berichten Sie über die Veränderungen auf ihrem Betrieb und die wichtigsten Erfahrungen, welche sie in ihren ersten Jahren im Biolandbau gesammelt haben.
FRUCTUS-Sortenliste Feldobstbau: Robuste Apfelsorten (FRUCTUS, 2019)
Zur Förderung des Hochstamm-Obstanbaus und der Biodiversität ist es hilfreich, eine Planungshilfe mit Hinweisen zu robusten, alten Apfelsorten in die Hand zu bekommen. Diese Broschüre soll helfen robuste Sorten, die sich für den Feldobstbau eignen, bekannt zu machen.
FRUCTUS-Sortenliste Feldobstbau: Robuste Birnensorten (FRUCTUS, 2016)
Hochstämmige Birnbäume prägen unser Landschaftsbild seit Jahrhunderten. Sie sind nicht nur wertvolle Kulturlandschaftselemente, sondern auch wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl von Organismen. Sollen neue Birnbäume gepflanzt werden ist es zentral, dass Sorten gewählt werden die möglichst wenig anfällig gegenüber Feuerbrand und Birnenverfall sind.
Beschreibung wertvoller Mostapfelsorten (Agroscope, 2018)
In einem zunehmend liberalisierten Marktumfeld ist die Versorgung mit qualitativ hochwertigem einheimischem Mostobst ein wichtiger Trumpf der Schweizer Mostereien. Die folgende Broschüre gibt Auskunft zu wertvollen Mostapfelsorten und ihren Anbau und Verarbeitungseigenschaften.
Merkblatt Feuerbrandanfälligkeit von Kernobstsorten (Agroscope, 2011)
Die aufgeführte Liste mit feuerbrandrobusten beziehungsweise hoch anfälligen Kernobstsorten dient als Orientierungshilfe für Neupflanzungen im Gartenobstbau sowie im Feldobstbau, beispielsweise im Rahmen von Vernetzungsprojekten und Pflanzaktionen.
Lohn-Süssmoster und Dörrbetriebe
Finden Sie hier Adressen von Lohnsüssmostern und grossen Dörrbetrieben im Kanton Zürich für die Verarbeitung von ihrem Obst und Gemüse
Vermarktungskonzept für Tafelkernobst Suisse Garantie
Tafelkernobst-Qualitätskategorien Klasse 1 und 2 sowie Produzentenrichtpreise des Schweizer Obstverbandes
Merkblatt zur Direktvermarktung und Gästebewirtung
Das Lebensmittelrecht gilt für alle Betriebe, die Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände produzieren, verarbeiten, lagern und in Verkehr bringen. Da es in der Gesetzgebung immer wieder Änderungen gibt, ist es wichtig, sich auf dem Laufenden zu halten.
Maispopulationen – eine Nische im globalen Markt
Nur wenige kennen die Alternative zu den herkömmlichen Hybridmaissorten. Im dreijährigen FIBL-Streifenversuch ist die Evolino-Population ebenfalls mit dabei und hat bisher gut abgeschnitten.
Kunstwiesen in der Fruchtfolge sind wertvoll
100% Schweizer Knospefutter und max. 5% Kraftfutter in der Bio-Wiederkäuerfütterung ab 2022
Spritztagebücher-Vorlagen Obst- & Beerenbau
Vorlagen von Spritztagebücher für Kernobst, Steinobst und Beeren-Betriebe
«Donner im Mai führt guten Wind herbei»
Praxisbericht Bio-Gemüse von Heinz Höneisen, Biobauer aus Andelfingen und Co-Präsident Bio ZH&SH
Aktuelles aus dem Bioackerbautag und zum Boden
Schweizer Bioackerbautag 2019: Zum zweiten Mal fand der Bioackerbautag auf Sigi’s Biohof statt. Rund 1’800 interessierte Besucher fanden den Weg auf den Schwand in Münsingen.
„Fängt der August mit Donner an, er‘s bis zum End nicht lassen kann.“
Von biblischen Plagen, dem Zuviel und Zuwenig auf den Märkten und der Feldarbeit bei 38 Grad. – Praxisbeitrag Heinz Höneisen, Thurlandbio
Biokontrolle: Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019
Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019 aus der Sicht der bio. inspecta AG in Frick
Änderungen in den Biorichtlinien für 2020
Alle Jahre wieder erscheint zum Jahresende in der Mitgliederzeitschrift Bioaktuell das Merkblatt «Das gilt neu im Biolandbau 2020». Im Folgenden werden einige Änderungen in den Richtlinien der Bio Suisse genauer betrachtet.
Hilfsstoffe Biolandbau
Zugelassene und empfohlene Hilfsstoffe für den biologischen Landbau in der Schweiz
Marktübersicht Schweizer Bioackerkulturen 2019 /20 (FIBL)
Informationen zur Marktsituation von Schweizer Bioackerkulturen von FiBL und Bio Suisse
Biolandbau Richtlinien: Das Bioregelwerk
Im Bioregelwerk sind die Richtlinien von Bio Suisse für Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Import zusammengefasst.
Umstellung auf Biolandbau
Eine Umstellung des Betriebes auf Biolandbau soll frühzeitig überlegt, geplant und organisiert werden. Es gilt den Absatz der Produkte (neu) zu regeln, alle Anmeldungen vorzunehmen und sich mit dem neuen Produktionssystem auseinander zu setzen. Die Anmeldung erfolgt per 31. August vor der Umstellung am 1. Januar. Eine vorgängige Beratung hilft, Stolpersteine frühzeitig zu erkennen.
Rückblick Bioforschungstagung 2019 – Fokus Wiederkäuerfütterung
An der vergangenen Bioforschungstagung stand die Wiederkäuerfütterung im Fokus. Verschiedene Referate rund um Grünlandnutzung, Fütterung und Fütterungskontrolle gaben einen Einblick in aktuelle Forschungsfragen.
Bodenverdichtung
Bodenverdichtung entsteht, wenn die Druckbelastung für den Boden zu gross ist. Die Grobporen werden zusammen gedrückt. In der Folge fehlt Sauerstoff im Boden und das ganze Bodenleben ist eingeschränkt. Dadurch ist das Pflanzenwachstum eingeschränkt, das Wasseraufnahmevermögen gehemmt und Nährstoffe werden immobilisiert.
Bodenwasser und Bewässerung
Menge und Verfügbarkeit der Wasservorräte im Boden (nutzbare Feldkapazität) hängen von den Bodeneigenschaften (Bodenart) und der pflanzennutzbaren Gründigkeit des Bodens ab. Wird die Wasserzufuhr aus dem Boden kleiner als die Verdunstung, beginnen die Kulturen zu welken (temporärer/permanenter Welkepunkt). Bei Kulturen mit hoher Wertschöpfung kann sich eine Bewässerung lohnen.
Stellenwert von Hofdünger
Hofdünger (Gülle & Mist) sind in der Schweizer Landwirtschaft die wichtigsten Dünger. Sie vermögen 70 % des N-Bedarfs und 85 % des P-Bedarfs der Schweiz zu decken. Der Strickhof hilft ihnen in diesem Bereich gerne weiter mit Dingen wie: optimaler Einsatzzeitpunkt, Behandlung und Aufbereitung, Nährstoffmanagement, Lagerkapazitäten, Gewässerschutz, Nährstoffgehalten und mehr.
Ausbringen von Gülle und Mist im Winter
Die vorliegende Checkliste dient dem Landwirt als Entscheidungs- und Handlungsgrundlage beim Einsatz von Hofdünger im Winter. Mit einbezogen ist ebenfalls das Ausbringen von Kompost. Hinter dem Merkblatt stehen AWEL, ALN, Staatsanwaltschaften, Kantonspolizei und ZBV
Ammoniakverluste bei der Hofdüngerausbringung reduzieren
Pro Hektare Nutzfläche gehen in der Schweiz jährlich rund 40 kg Stickstoff (N) in Form von Ammoniak (NH3) verloren. Das entspricht 150 kg Ammonsalpeter pro ha. Auf Betrieben mit hoher Tierdichte können die Verluste deutlich höher sein. Wie können diese Ammoniakverluste reduziert werden? Stichworte sind: Verdünnung, Schleppschlauch/-schuh, einarbeiten, Witterung, Zeitpunkt.
Hofdüngereinsatz planen!
Fast jedes Jahr kommt es vor allem im Winter zu kritischen Situationen im Zusammenhang mit Hofdüngern wie Mist und vor allem Gülle. Dabei spielt meist der Witterungsverlauf im Spätherbst oder ein lang andauernder Winter vor Vegetationsbeginn eine Rolle. Eine minimale Planung übers ganze Jahr ist nötig, um Überraschungen vorzubeugen und die Hofdünger optimal zu verwerten.
Recyclingdünger
Immer mehr Abfallstoffe werden als Dünger für die Landwirtschaft recycliert. Wichtig dabei ist, dass die Belastung durch Schadstoffe und Organismen tief gehalten wird. Der Einsatz von Klärschlamm ist seit 2006 verboten.
Komposteinsatz in der Landwirtschaft
Geeignetes, unter Luftzutritt verrottetes organisches Material wird als Kompost bezeichnet. Kompost wird als Bodenverbesserer und Dünger eingesetzt. Wichtig ist es, die Nährstoffgehalte, deren Wirkung und die Anwendungseinschränkungen/-empfehlungen zu kennen.
Düngungsplanung
Eine gezielte, pflanzengerechte und umweltschonende Düngung lässt sich am besten über einen jährlich neu zu erstellenden Düngungsplan zu realisieren.
Düngung und Umwelt
Unsachgemässes Düngen wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Nitrat, Phosphate und Keime aus Hofdüngern belasten Grund- und Oberflächengewässer. Ammoniak die Luft und anschliessend ebenfalls die Gewässer und auch den Wald und Naturschutzflächen.
Düngung im ÖLN
Die Düngung ist eine der Schwerpunktthemen im ÖLN. Wichtig dabei sind die Nährstoffbilanz und Bodenproben.
Ei, Ei, Ei …
Eier sind zu Ostern sehr gefragt. Damit sie gut haltbar sind, muss man sie richtig aufbewahren. Selber Eier färben gehört in vielen Familien traditionell zu Ostern. Unsere Mütter und Grossmütter haben früher vor allem mit Zwiebelschalen gefärbt.
Nur so viel pflanzen, wie man braucht
Es ist wieder Pflanzzeit im Garten. Oft werden im Frühling voller Vorfreude die Beete vollgepflanzt. Das garantiert zwar einen hohen Ertrag, aber leider oft auch einen zeitweiligen Überschuss, was zu einem einseitigen Menuplan führen kann.
Feuerbrand: Wirtspflanzen und ihre Feuerbrandanfälligkeit
Die folgende Zusammenstellung gibt einen Überblick zu den wichtigsten Feuerbrandwirtspflanzen und ihrer Anfälligkeit gegenüber Feuerbrand-Blüteninfektionen.
Pflanzenschutz-Empfehlungen + SAIO-Richtlinien Obst + Beeren
Die offiziellen Pflanzenschutzempfehlungen der Agroscope und die SAIO-Richtlinien erscheinen jährlich
Temperatur- und Lüftungsmanagement bei Beeren-Wandertunnel
Lüftungsmanagement und optimale Klimaführung für die Beerenkulturen im Wandertunnel (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren)
Vorlagen Blühdaten und Regenmengen
Vorlagen für Ihre Blüh- und Schorfdaten in der aktuellen Saison
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 3 / 2020
Kernobst: Schorf ¦ Steinobst: Schwarze Kirschenblattlaus, Schrotschuss
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 2 / 2020
Kernobst: gemeiner Birnblattsauger; Vorbeugende Massnahmen Schorf ¦ Steinobst: Kräuselkrankheit bei Pfirsich; Vorbeugende Massnahmen Monilia
Gesetzliche Grundlagen und Beiträge für die Biodiversitätsförderung
Wenn es um die Biodiversitätsförderung in der Landwirtschaft geht, sind die Direktzahlungsverordnung mit zugehörigen Weisungen, die Begriffsverordnung und die kantonalen Präzisierungen massgebend. Zusätzlich können die kantonalen Naturschutzregelungen eine Rolle spielen.
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 1 / 2020
Änderungen bei Pflanzenschutzmitteln im Obstbau
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 4 / 2020
Kernobst: Schorf, Kelchfäule, Birnenblütenbrand, Feuerbrand, Birnblattsauger, Läuse, Apfelsägewespe, Raupenschädlinge ¦ Steinobst: Schwarze Kirschenblattlaus, Schalenwickler, Schrotschuss/Monilia
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 5 / 2020
Kernobst: Schorf, Mehltau, Kelchfäule/Blütenmonilia, Birnenblütenbrand, Feuerbrand, Apfelsägewespe, Blattläuse, Raupenschädlinge ¦ Steinobst: Schrotschuss, Monilia, Pflaumensägewespe, Pflaumenwickler
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 6 / 2020
Kernobst: Feuerbrand, Schorf, Mehltau, Apfelsägewespe, Blattläuse, Raupenschädlinge in Birnen, Birnblattsauger, Rote Spinne, Apfelwickler ¦ Steinobst: Schrotschuss, Monilia, Bitterfäule, Blattläuse, Raupenschädlinge nach der Blüte, Kirschkernstecher, Pflaumensägewespe, Rostmilben
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 3 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 2 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 1 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz
Obst-Info Zürich Nr. 7 – 10
Aktuelle Informationen zur Feuerbrand-Infektionsgefahr
Obst-Info Zürich Nr. 6 / 2020
Feuerbrandrisiko ¦ Mehltau ¦ Schädlinge
Obst-Info Zürich Nr. 4 + 5 / 2020
Aktuelle Feuerbrand-Infektionsbedingungen
Obst-Info Zürich Nr. 3 / 2020
Frost, Vegetationsfortschritt und Pflanzenschutz, Feuerbrand-Situation
Bodenproben
Bodenproben sind das Hilfsmittel, um den Nährstoffgehalt im Boden exakt bestimmen zu können. Neben den Nährstoffbedürfnissen der Kultur muss auch der Nährstoffzustand des Bodens bekannt sein, um gezielt – bedarfs- und umweltgerecht – Düngen zu können.
Obst-Info Zürich Nr. 2 / 2020
Überblick zur Frostanfälligkeit verschiedener Obstarten nach phänologischen Stadien
Massnahmen gegen Frost (Merkblatt)
Tipps zur erfolgreichen Frostbekämpfung im Obstbau
Obst-Info Zürich Nr. 1 / 2020
Wetterausblick, Phänologie, Pflanzenschutz + Coronavirus-Update
Sirup in der Direktvermarktung
Das Lebensmittelgesetz verlangt eine Mindesttrockenmasse bei Sirup. Bei der Sirupherstellung für den Verkauf muss deshalb genügend Zucker verwendet werden. Die richtige Deklaration des Produktes muss dem Konsumenten Auskunft geben über Inhalt, Menge, Produzent und Haltbarkeit.
Mengenangaben pro Person
Wer Gästebewirtung auf dem Bauernhof anbietet, muss die richtigen Mengen pro Person kennen, damit nicht zu viel oder zu wenig zubereitet wird. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Menge z.B. Jahreszeit, Art der Gäste, Einzelgericht oder Mehrgangmenu. Im Dokument finden Sie Richtwerte für Hauptmahlzeit, Brunch und Apéro.
Leitfaden Einstieg in die Direktvermarktung
Bevor man in die Direktvermarktung einsteigt, sollte man einige Überlegungen anstellen und einen Businessplan erstellen. Der Leitfaden Einstieg in die Direktvermarktung zeigt den Weg von der Vision bis zum Startschuss.
Feuerbrand: Typische Schäden, die man mit Feuerbrandsymptomen verwechseln kann.
Feuerbrandsymptome sehen anderen Schäden oft zum verwechseln ähnlich. Die folgenden Bilder zeigen die häufigsten Ursachen auf, mit denen Feuerbrandsymptome oft verwechselt werden.
Obst-Info Zürich Nr. 11 / 2020
Frostwarnung in Erdbeerkulturen | Marmorierte Baumwanze | Kirschessigfliege
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 7 / 2020
Kernobst: Schorf, Mehltau, Blattläuse, Sägewespen ¦ Steinobst: Blattläuse, Schrotschuss
Strauchbeeren: die Schnittmassnahmen im Mai
Bei Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind jetzt im Mai Schnittmassnahmen sinnvoll und helfen die Vitalität und eine guten Ertrag der Pflanzen zu sichern. Es geht dabei vor allem um die Regulierung der Bodentriebe. Was, wie und warum geschnitten werden sollte, wird in diesem Artikel kurz, übersichtlich und anhand von Bildern erklärt.
Das neue Lebensmittelrecht 2017
Am 1. Mai 2017 ist das neue Lebensmittelrecht in Kraft getreten mit den Zielen: Konsumenten vor Lebensmitteln, die nicht sicher sind, zu schützen. Den hygienischen Umgang mit Lebensmitteln sicherzustellen. Vor Täuschungen zu schützen. Notwendige Informationen für den Erwerb von Lebensmitteln zur Verfügung zu stellen. Im Dokument die wichtigsten Änderungen für die Direktvermarktung.
Zu Hause statt im Altersheim
Viele ältere Menschen wünschen sich möglichst lange in der gewohnten Umgebung zu Hause bleiben zu können. Dies ist nur möglich, wenn jemand da ist, der die Betreuung übernimmt. Oft ist es die Schwiegertochter oder Tochter, die diese Dienstleistung erbringt und somit Anrecht auf eine angemessene Entschädigung hat.
Gute Agrarpraxis bei der Gemüsebewässerung
War es bei den ersten Freilandsätzen der Saison 2020 noch das Problem ausreichende Pflanzfenster zwischen den Regenperioden zu finden, hat sich die Situation im April gedreht und die oberen Bodenschichten sind bereits ungewöhnlich trocken für die Jahreszeit. Grund genug sich die Grundlagen der Gemüsebaubewässerung wieder präsent zu machen.
Einmachen – lohnt sich das
Viele Hausfrauen und -männer haben das Einmachen als neues Hobby entdeckt. Dabei steht häufig nicht die finanzielle Einsparung im Vordergrund sondern Werte, die nicht mit Geld aufzuwiegen sind. Wer wissen möchte, ob sich das selber Einmachen lohnt, der kann eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen.
Herbizidmanagement und Schädlingsbekämpfung in Zuckerrüben
Die anhaltende Trockenheit lässt die Rüben etwas zögerlich wachsen. Die Feldaufgänge sind teilweise stark unterschiedlich, genauso wie der Erdflohbefall. Es ist wichtig, die Geduld zu behalten und nicht überstürzt zu handeln.
Forum Ackerbau
Der Zusammenschluss aus Ackerbaufachleuten der Deutschschweiz legt gemeinsam Ackerbauversuche an, um fundierte Informationen für die Berufsbildung, Weiterbildung und Beratung von Landwirten zu gewinnen. Die Versuchsthemen erstrecken sich über Fragen rund um Produktionstechnik, Sorten, Düngung und Pflanzenschutz im Ackerbau.
Qualität und Ertrag im Weizenanbau: Reizen Sie das Potenzial aus
Den Grundstock für Ihre Hochertragssorten haben Sie im Herbst gelegt. Nun gilt es, die Bestände mittels Düngung, Pflanzenschutz und Unkrautregulierung so zu führen, dass Sie auf der Zielgeraden noch das Beste herausholen.
Rapserdfloh – eine Übersicht
Der Rapserdfloh ist ein bedeutender Schädling im Rapsanbau. Eine Bekämpfung erfolgt nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle und benötigt eine Sonderbewilligung.
Extensive Weiden zur Förderung der Biodiversität
Extensiv genutzte Weiden sind besser als ihr Ruf. Ist der Standort ideal und die Weideführung angepasst, finden viele Kleintiere sehr gute Lebensbedingungen. Hier finden Sie Auflagen zu Düngung, Nutzung und Pflege, aber auch Beiträge und QII-Bedingungen
Hochstamm-Obstbäume und -Obstgärten
Hochstamm- Obstbäume und -Obstgärten sind Lebensraum für viele Kleintiere. Je grösser, blütenreicher und älter desto besser. Als Biodiversitätsförderfläche gibt es viele Auflagen im Bereich Pflege, Grösse, Dichte, Distanzen, Zurechnungsfläche, Nisthilfen und Strukturelemente, aber auch Beiträge QI, QII, Vernetzung und Naturschutz. Die Details finden Sie hier.
Obst-Info Zürich Nr. 12 / 2020
Feuerbrand: Infektionsgefahr für Nachzüglerblüten + Kontrollbeginn in Obstanlagen
Hecken, Feld- und Ufergehölze
Hecken, Feld- oder Ufergehölze sind sowohl finanziell, wie auch für die Biodiversität wertvoll. Zusammensetzung, Dornenanteil, Krautsaum, Strukturen, QII-Kriterien, maschinelle Heckenpflege sind wichtige Stickworte
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 4 / 2020
Kulturtechnik + Pflanzenschutz bei Erdbeeren und Strauchbeeren, inkl. KEF-Hinweise + Marmorierte Baumwanze sowie Hinweise Erdbeer Samenläufer + Erdbeer Glanzkäfer
Abschluss der Frühlingsarbeit
Zuckerrüben-Aktuell KW 20: Rückblick auf die letzten Wochen; Unkrautbekämpfung; Düngung; Smart Belamia
Mengen- und Preisangaben in der Direktvermarktung
Das Gesetz schreibt vor, dass für messbare Güter die Menge und der Preis deklariert werden muss. Sowohl bei vorverpackter Ware als auch im Offenverkauf gilt das Netto-Prinzip. Damit die Preise vergleichbar sind, muss neben dem Detailpreis auch der Grundpreis angeschrieben werden.
Asiatischer Laubholzbockkäfer – eine Übersicht
Der Asiatische Laubholzbockkkäfer kommt ursprüglich aus dem asiatischen Raum und wurde in Holzpalettes in die Schweiz eingeführt. Er hat befällt einheimische Laubbäume und hat ein sehr breites Wirtsspektrum. Aus diesem Grund ist er auch als Quarantäneorganismus geführt.
AgroCO2ncept: Warten auf die CO2-Kompensation?
CO2-Ausstoss senken, die Kosten reduzieren und gleichzeitig mehr erlösen: Das ist sehr schwierig, aber möglich. Das zeigt die Zwischenbilanz des Ressourcenprojekts AgroCO2ncept.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 13. Mai 2020
Der Rübenerdfloh ist nur selten noch problematisch, dafür warten wir auf Nützlinge gegen Blattläuse. Die neue Getreidehähnchen BKS ist viel höher, das müssen wir lernen, Gelbrost macht vereinzelt Probleme. Es hat bereits Krautfäule, Unkräuter im Mais sind kein Problem. Blattläuse nun auch in Sonnenblumen und Berufkraut ausreissen.
Drift und Abschwemmung – eine Übersicht
Pflanzenschutzmittel stehen zur Zeit stark in der Kritik. Aus diesem Grund ist es von zentraler Bedeutung, dass die Drift und Abschwemmungsauflagen eingehalten werden.
Brachen, Säume und Blühstreifen
Biodiversitätsförderflächen im Acker sind für viele Tiere richtige Oasen. Sie finden dort Nahrung und Unterschlupf. Zeitpunkte für Anlage und Aufheben, Pflegemassnahmen, Ausschlusskriterien, Anlagedauer und Beiträge sind Stichworte, auf die Sie in Filmen und mit Merkblättern eine Antwort finden.
Flächen in Deutschland – eine Übersicht
Auf Flächen im Ausland gelten andere Gesetze, als dies in der Schweiz der Fall ist. Ausserdem muss jeder, der in Deutschland Pflanzenschutzmittel ausbringt einen Sachkundeausweis nachweisen und regelmässig Weiterbildungskurse besuchen.
Mittelheft – Pflanzenschutzmittel im Feldbau
Das Mittelheft gibt einen Überblick über alle im Feldbau zugelassenen Pflanzenschutzmittel.
Erfreulicher Start ins Kartoffeljahr
Eine frühe Bodenerwärmung, beste Pflanzbedingungen, rechtzeitige Feuchte und gnädige «Eisheilige» haben ihren Beitrag zu verbreitet erfreulichen Kartoffelbeständen geleistet. Die Pflanzenschutzmassnahmen haben begonnen. Geflügelte Blattläuse sind in rekordverdächtig hohen Mengen und früh eingeflogen. Kartoffelkäfer haben bereits Eier gelegt. Erste Krautfäule-Herde sind bekannt.
KIP-Richtlinien für den ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN)
Die nachfolgenden KIP-Richtlinien helfen, die ökologischen Ziele der Agrarpolitik zu erreichen. Diese Ziele lauten: Förderung der natürlichen Artenvielfalt, Senkung der Nitratbelastung im Grund- und Quellwasser, Reduktion der Phosphor-Belastung in Oberflächengewässern Reduktion des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer und Tiergerechte Haltung.
Pflanzenschutzspritzen – eine Übersicht
Ab 2023 müssen alle Pflanzenschutzspritzen mit einem Innenreinigungssystem mit separaten Spülwasserkreislauf ausgestattet sein.
Wasch- und Füllplätze – eine Übersicht
Um Punkteinträge in Gewässer zu verhindern muss ab dem Jahr 2021 jeder Hof mit einem Wasch- und Füllplatz ausgerüstet sein.
Bio Börse Schweiz
Bio-Börse Schweiz ist ein Marktplatz für den Handel von Tieren, Futter, Maschinen und Erzeugnissen von Bio-Bauern und für Bio-Bauern. Alle Angebote können von den Bioproduzenten selbst eingetragen werden und sind sofort aufgeschaltet.
Empfohlene Sorten im Ackerbau 2020-21
Die wichtigsten Eigenschaften der neu aufgenommenen Sorten für die Herbstsaaten 2020
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 19. Mai 2020
Getreidehähnchen sind nur in Spätsaaten ein Thema, Audienz wird bei diesem Wetter gut wirken. Ob gegen Fusarien behandelt werden muss, sehen Sie auf www.fusaprog.ch. Krautfäule weiterhin sofort melden, www.phytopre zeigt heute keinen Infektionstag an und erste Käfer findet man in Kartoffeln. Mais erst behandeln, wenn er sich erholt hat, oder Hacken.
Süssmost in der Direktvermarktung
Auf vielen Betrieben wird Süssmost hergestellt und direkt verkauft. Für den Verkauf bestehen Vorschriften, die man einhalten muss.
Rapsöl das gesunde einheimische
Im April und Mai sieht man sie überall. Die leuchtend gelb blühenden Rapsfelder. Jetzt reifen die Samen und werden im Juli geerntet. In Schweizer Ölmühlen wird daraus hochwertiges, einheimisches Rapsöl hergestellt. Rapsöl enthält wertvolle Inhaltsstoffe in idealer Zusammensetzung und sollte in keiner Küche fehlen.
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 8 / 2020
Aktuelle Themen: Kernobst: Schorf, Mehltau, Blattläuse, Apfelwickler; Steinobst: Blattläuse, Kleiner Frostspanner, Schrotschuss, Kirschenfliegen
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 27. Mai 2020
Ein weiterer Gang ins Feld: Langsam kommen die Nützlinge in den Rüben, Pirimicarb wirkt nur ab 15°. Die Getreidehähnchen verpuppen sich bereits und Weizen der erst jetzt blüht wird nicht von Fusarien befallen, doch sollte man auf Braunrost achten. Der Befall von Blattläusen in Kartoffeln melden und erste Fritfliegen im Mais. Berufkraut jetzt ausreissen, sonst ist’s zu spät.
Kundenreklamation als Chance
Aus Sicht des Unternehmers werden Reklamationen bezüglich eines Produktes oder einer Dienstleistung oft als ärgerlich empfunden und auf die eigene Person bezogen. In Tat und Wahrheit sind Beschwerden für den eigenen Betrieb Gold wert.
Obst-Info Zürich Nr. 13 / 2020
Feuerbrandbefälle in Obstanlagen aufgetaucht: Kontrollen noch vor den Gewittern durchführen
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 5 / 2020
Erdbeeren: Vegetation, Kulturtechnik + Pflanzenschutz / Strauchbeeren: Situation, Kulturmassnahmen + Pflanzenschutz / Aktuelles zur Kirschessigfliege
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 9 / 2020
Entwicklungsstadium, Krankheiten + Schädlinge im Kernobst und Steinobst
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 3. Juni 2020
Auf Schnecken und Blattläuse achten: Nützlinge übernehmen in den Rüben langsam das Zepter. Krautfäule Schutz vor dem Regen, Befall melden. Alternariamittel beimischen auf Läuse achten und Schneckenkörner nicht vergessen. Fusarien im Getreide nur noch in Spätsaaten beachten, in Forel kann es Gelbrost haben und im Molinera Mehltau. Im Mais auf Schneckenkontrolle gehen.
Merkblätter Biogetreide
Die Merkblätter des FIBL bieten eine gute Übersicht über verschiedene Biogetreidekulturen. Praxiswissen zu Standortansprüchen, Saatmengen, Düngung, Pflege und Erntetechnik werden darin beschrieben. Die Merkblätter können kostenlos im FiBL Shop heruntergeladen werden.
Walmeisterbowle – Maibowle
Trotz oder wegen seines zwieschneidigen Rufes, ist die Versuchung jedes Jahr wieder gross, eine Waldmeisterbowle herzustellen. Um die positiven Eigenschaften der schönen und wertvollen Heilpflanze zu nutzen, ist es wichtig, die Menge an Bowle gering zu halten. Denn die Kopfschmerzen, die das im Waldmeister enthaltene Cumarin verursacht, sind genauso unangenehm, wie ein Kater nach zuviel Alkohol.
Merkblätter Biokörnerleguminosen
Die Merkblätter des FiBL zum Thema Körnerleguminosen bieten einen informativen Überblick über die Standortansprüche und die Anbautechnik der verschiedenen Leguminosen-Arten. Praxiswissen und Empfehlungen zu Ackerbohnen, Eiweisserbsen, Soja und Lupinen werden übersichtlich zusammengefasst. Auch der Anbau als Mischkultur wird thematisiert.
Merkblätter und Informationen zu speziellen Bioackerkulturen (Biofarm)
Spezielle Bioackerkulturen bereichern die Fruchtfolge und bieten neue Marktchancen. Dabei handelt es sich oft um Nischenkulturen wie Flockenhafer, Linsen oder Öllein. Spezielle Bioackerkulturen werden grundsätzlich nur mit Anbauverträgen produziert und von der Genossenschaft Biofarm vermarktet.
Die ideale Liegebox
Kühe haben ein grosses Liegebedürfnis. Wird dieses Bedürfnis nicht ausgelebt, hat dies negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Milchleistung. Um dies zu vermeiden, gilt es Probleme bei den Liegeboxen anhand des Kuhverhaltens zu erkennen. In diesem Merkblatt werden verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten vorgestellt, die dazu dienen solche Probleme zu beheben und vorzubeugen.
Rebbau aktuell 05/2020
In den Reben zeigte sich, ausgelöst durch die warme und trockene Phase bis Ende April und die hochwillkommenen örtlichen Niederschläge um den Monatswechsel, ein rasantes Wachstum. Mit echten Herausforderungen, ausgelöst durch COVID-19 und das Zusammenbrechen des Gastrokanals, sehen sich alle Akteure des Weinmarkts konfrontiert.
Obst-Info Zürich Nr. 14 / 2020
Befall durch die Kirschessigfliege KEF auf Kirschen
Rebbau aktuell 06/2020
Obwohl die Prognosemodelle einzelne heikle Phasen ausgewiesen haben, wurden bis jetzt keine Ölflecken beobachtet. Letzte Woche hat der Bundesrat eine Notverordnung zur Entlastung der schwierigen Angebotssituation beschlossen. Weitere Massnahmen könnten folgen.
Prognosemodelle als Entscheidungshilfe im Pflanzenschutz
Prognosemodelle sind ein nützliches Werkzeug im Pflanzenschutz, da sie dem Anwender wichtige Informationen zum Auftreten von Schaderregern liefern. Vor allem bei komplexen Modellen ist die Interpretation der Daten aber durchaus eine Herausforderung. Gut, wenn man weiss wo die Grenzen der Modelle liegen.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 10. Juni 2020
Noch mehr Schädlinge: Hätten wir in Zuckerrüben keine Insektizide angewendet, wäre weit mehr als die Hälfte der Rübenfläche zerstört worden. Drahtwurmschäden im Mais nach Wiese nehmen zu. Trichogramma kommen bereits nächste Woche. Im Getreide sieht man jetzt Problemunkräuter. Kartoffeln mit Fungizid schützen und Käfer und Blattläuse auszählen.
Kartoffel-Krautmasse gesund halten
Das Gros der Kartoffelbestände gelangt in die Blüte oder ist am Blühen. Verbreitet konnte sich dank optimalen Temperaturen eine erfreulich grosse und gleichmässige Krautmasse bilden. Das Knollenwachstum geht nun zügig voran. Die Anfang April gepflanzten Felder sind im Vergleich zum langjährigen Mittel 1-2 Wochen im Vorsprung. Die jüngsten Niederschläge waren dringend nötig.
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 2/2020
Newsletter der Kantone Zürich & Aargau zu aktuellen Themen wie Trockenheit, Wassernutzung, Mulchfolien, Drahtwürmer
Mit Zuversicht in den Rübensommer
Zuckerrüben-Aktuell KW 25: An vielen Standorten in der Ostschweiz decken die Rüben seit mehreren Tagen, wenn nicht schon Wochen. Die Blattläuse sollten vielerorts überstanden sein, Bordüngungen ausgebracht worden sein und nun gilt es sich der Blattgesundheit zu widmen.
Einstreu Liegeboxen
In diesem Merkblatt werden diverse Einstreumaterialien und deren Eigenschaften vorgestellt. Diese sollen dem Landwirten als Entscheidungshilfe bei der Anschaffung von Einstreu zur Seite stehen.
Kantonsschule KZO, Klasse 2a, Husi-Kurs Geisswiese, Flumserberg
Ein einmaliges Erlebnis – Husi-Kurs Geisswiese, Flumserberg 20. Januar – 7. Februar 2020
Kantonsschule KRR, Klasse 2b, Husi-Kurs Klosterinsel, Rheinau
Erwartungen an den Husi-Kurs – “Keinen Preis ohne Schweiss” Klosterinsel, Rheinau, Kurs 2 vom 24. Februar – 13. März 2020
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 17. Juni 2020
Die Blattläuse in Rüben sind nach wie vor aktiv, aber nur in Spätsaaten müssen sie chemisch bekämpft werden, in den anderen Feldern hat es jetzt genügend Nützlinge. Cerco-Flecken sind noch kein Thema. Mais mit violetten Blätter weist auf ein Bodenproblem hin und in Kartoffeln muss mit kurzen Fungizidspritz-Intervallen eine Krautfäuleinfektion verhindert werden.
Feuerbrand Ansprechpersonen in Zürcher Gemeinden 2020
Jede Zürcher Gemeinde hat einen Feuerbrand-Beauftragten, der bei Verdachtsfällen kontaktiert werden kann.
Rindvieh-Aktuell Newsletter 6 / 2020
Hohe Zellzahlen ohne Erregernachweis: wieso? Zellzahlen geben Auskunft über die Milchqualität und den Gesundheitszustand des Euters. Sind diese hoch, kann man von entzündlichen Prozessen im Euter ausgehen. Es handelt sich um körpereigene Zellen, wie weisse Blutkörperchen (Leukozyten), Phagozyten und Epithelzellen (Haut- und Drüsengewebe).
Merkblatt Schutz vor Sonnenbrand und Hitze bei Beeren
Beachten Sie im Sommer (Mai bis August) bei Hitzetagen die folgenden Hinweise zur Vermeidung von Schäden in den Beerenkulturen.
Kluger Rat – Notvorrat
Dieser Slogan ist über 50 Jahre alt und trotzdem noch aktuell. Wer einen Notvorrat an lebenswichtigen Gütern zu Hause hat, kann im Notfall gelassen reagieren und muss nicht in Panik geraten.
Obst-Info Zürich Nr. 15 / 2020
Aktuelles zu den folgenden Themen: Gefahr von Hitzeschäden bei Beerenkulturen ¦ Feuerbrand: Verbreitet Befall an Quitten im Zürcher Oberland ¦ Update zur Marmorierten Baumwanze ¦ Aktuelles zur Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)
Pflanzenschutz-Bulletin Beeren Mittelland 6 / 2020
Aktuelle Informationen zu den Themen: Gefahr von Hitzeschäden bei Beeren; Feuerbrand; Marmorierte Baumwanze; Kirschessigfliege
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 10 / 2020
Kernobst und Steinobst: Entwicklungsstadium, Krankheiten + Schädlinge
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 24. Juni 2020
Noch keine Blattflecken: Spritzfenster in Rüben verdeutlichen die Blattlausschäden, noch keine Cerco-Flecken in Rüben, wenig Fusarien auf Weizen und erst 2 Krautfäulefälle im Kt. Zürich, mit Blattdüngern gegen Alternaria in Kartoffeln
Rebbau aktuell 07/2020
Just zur Traubenblüte ist es in diesem Jahr zu einem leichten Wetterumschwung gekommen, welcher zu einer deutlich feuchteren Witterung geführt hat. Noch ist es zu früh, um Aussagen zu machen, wie der Traubenansatz sein wird. Mit den aktuellen Temperaturen und den gelegentlichen Niederschlägen ist dem Pflanzenschutz nach wie vor eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Mittelmeerfruchtfliege (Ceratitis capitata) im Kanton ZH aufgetaucht
13.10.2016 – In den letzten Wochen sind im Bezirk Horgen unbekannte Schäden an Äpfeln aufgetaucht. Abklärungen durch die Fachstelle Obst und Agroscope haben ergeben, dass die Schäden an den Äpfeln von der Mittelmeerfruchtfliege (Ceratitis capitata) stammen. Wie es scheint, konnte sich die Mittelmeerfruchtfliege dank den letzten beiden milden Wintern stärker ausbreiten.
Mittelmeerfruchtfliege: Fotos einer springenden Larve
Larven der Mittelmeerfruchtfliege verfügen über die einzigartige Fähigkeit, sich mit einem Sprung fortbewegen zu können. Mit dieser Technik kommen sie etwa 200 Mal schneller voran, als wenn sie kriechen. Keine andere Larve verfügt über diese Fähigkeit. Beobachten Sie also Larven die springen können, dann haben sie es mit Sicherheit mit der Mittelmeerfruchtfliege zu tun!
Schadbilder der Mittelmeerfruchtfliege
Die Folgenden Bilder zeigen, wie unauffällig Befall durch die Mittelmeerfruchtfliege von Aussen sein kann, auch wenn das Fruchtinnere bereits vollständig von Gängen durchsetzt ist.
Die Marmorierte Baumwanze – eine invasive Wanzenart mit enormem Schadpotential
30.04.2018 – Die aus Ostasien stammende Wanzenart wurde erstmals 2004 im Zürcher Seefeld beobachtet. Seither taucht die Wanze in vielen Regionen der Schweiz auf. Seit 2012 wird sie im Tessin regelmässig gefunden. Im Kanton Zürich tauchten 2015 erstmals Schäden in einer Birnenanlage auf. Neben Früchten saugt die Marmorierte Baumwanze Halyomorpha halys auch gerne an 200 weiteren Wirtspflanzen.
Versuchsbericht 2019
Dokumentationen und Auswertungen zu aktuellen Versuchen des Kompetenzzentrums für Bildung und Dienstleistungen in der Land- und Ernährungswirtschaft Strickhof
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 1. Juli 2020
Cerco-Kontrollen sind erst im Thurtal und im Flaacherfeld angesagt. Die Krautfäule Befälle nehmen langsam zu. Vorernte Kontrolle in Raps und Weizen. Bienenweide wo der Rübenhaufen war und Stoppelbearbeitung gegen Drahtwürmer
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