Kantonsschule Rychenberg in der "Husi" in Bülach

18.05.2017

Husi in Bülach vom 2. - 19. Mai 2017 Klasse 2c, Kantonsschule Rychenberg

In der zweiten und dritten Husi-Woche hatten wir die Möglichkeit, zwei von uns speziell ausgesuchte Fächer genauer unter die Lupe zu nehmen und darin zu vertiefen.
In dem von mir ausgesuchten Vertiefungsmodul, Ernährung, hatten wir den lehrreichen und gleichzeitig erfreulichen Auftrag, ein kulinarisches und saisonales Menü aus unserem Tiptopf zusammenzustellen.
Es wurden Dreiergruppen gebildet und schon nach wenigen Sekunden diskutierte jedes Grüppchen vertieft und angeregt über die vielfältige Auswahl, die der zur Verfügung gestellte Tiptopf zu bieten hatte.
Unter Anleitung und mit Hilfe von Frau Klucker erstellten wir ein Menu, einen Einkaufszettel und mit rauchenden Köpfen einen detaillierten Zeitplan, wer z.B. die Hauptverantwortung für welche Gerichte zu übernehmen oder wer wann den Ofen vorzuheizen hatte.
Nach der Planung machten wir uns voller Elan und munter plaudernd mit federnden Schritten auf den viertelstündigen Weg Richtung Volg auf.
Diesen verliessen wir dann mit prall gefüllten Taschen, kehrten noch beim Metzger ein und machten uns dann mit angestrengtem Ächzen auf den Heimweg. Kein Wunder, kam er uns, dermassen beladen, nun sehr lange vor!
Nach einer gemütlichen Mittagspause voller Pingpong und anderen sportlichen Aktivitäten, trafen wir uns wieder in der Küche und begannen sofort mit der aufwendigen Zubereitung der Menüs.
Die strenge Zeitaufteilung klappte ohne weitere nennenswerte Zwischenfälle. Unser äusserst delikates Festmahl konnte zur Freude aller hungrigen Beteiligten sogar pünktlich serviert werden!
Wir alle genossen das selbstgemachte Essen sehr und konnten einen kleinen Anflug von Stolz nicht ganz unterdrücken.
Vor der Husi brachte ich gerade mal ein paar hartgekochte Nudeln zustande – daher freue ich mich doch gleich noch mehr über diesen Erfolg!
Das Menu meiner Gruppe: Spicy Chicken Wings, Broccoli und Ofenkartoffeln und zum Dessert Erdbeer-Tiramisù.
Von Laurelle Merkli, Klasse 2c



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