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Zu Hause statt im Altersheim>

Zu Hause statt im Altersheim

Viele ältere Menschen wünschen sich möglichst lange in der gewohnten Umgebung zu Hause bleiben zu können. Dies ist nur möglich, wenn jemand da ist, der die Betreuung übernimmt. Oft ist es die Schwiegertochter oder Tochter, die diese Dienstleistung erbringt und somit Anrecht auf eine angemessene Entschädigung hat.

Den Kindern Kostgeld zahlen

Im ZGB Art. 334 heisst es: „Volljährige Kinder oder Grosskinder, die ihren Eltern oder Grosseltern in gemeinsamem Haushalt ihre Arbeit oder ihre Einkünfte zugewendet haben, können hiefür eine angemessene Entschädigung verlangen. Die den Kindern oder Grosskindern zustehende Entschädigung kann mit dem Tode des Schuldners geltend gemacht werden". Wenn keine Abmachungen bestehen, ist es oft schwierig, die Entschädigung später einzufordern. Deshalb werden die Abmachungen am besten schon zu Lebzeiten getroffen. Der Aufwand für die Betreuung ist zu Beginn meist gering und nimmt schleichend zu. Zuerst übernimmt man die Wäsche und das Einkaufen, später isst der Vater oder die Mutter am Familientisch mit und mit zunehmender Hilfsbedürftigkeit steigt der Zeitaufwand für die Betreuung. Oft hat man Hemmungen von den Eltern oder Schwiegereltern Geld zu verlangen. Aber die AHV ist für den Lebensunterhalt gedacht und müsste auch im Alters- und Pflegeheim zusammen mit dem Vermögen für die Kostendeckung eingesetzt werden.

Den ganzen Text inklusive Berechnungsbeispiel finden Sie rechts.

Altersbetreuung
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