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Kreuzkräuter

Kreuzkräuter können bereits in sehr kleinen Mengen für Nutztiere giftig sein. Die Leberschäden, die dabei entstehen, können nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Kreuzkräuter

In der Schweiz gibt es eine Vielzahl von Kreuzkräutern. Die Bekanntesten sind das Jakobskreuzkraut, das Wasserkreuzkraut sowie das meldepflichtige schmalblättrige Greiskraut. Mehr Informationen zu Letzterem finden Sie auf dem AWEL Merkblatt Schmalblättriges Greiskraut.

Alle Kreuzkrautarten sind für empfindliche Tiere wie Pferde und Rinder sehr giftig und führen bereits bei kleinen Mengen zu irreversiblen Leberschäden. Auch als Dürrfutter oder Silage behalten die Pflanzen ihre Giftigkeit bei. Aus diesem Grund ist es auch sehr wichtig, bereits beim Auftreten von nur wenigen Pflanzen sofort mit der Bekämpfung zu beginnen. 

Kreuzkräuter sind für Nutztiere sehr giftig. Aus diesem Grund ist eine rigorose Bekämpfung auch von zentraler Bedeutung.
Kreuzkräuter sind für Nutztiere sehr giftig. Aus diesem Grund ist eine rigorose Bekämpfung auch von zentraler Bedeutung.

Wie Sie die Pflanzen erkennen und bekämpfen erfahren Sie in den Strickhof Merkblättern Kreuzkräuter bestimmen - leicht gemacht sowie Problem, Merkmale, Artenspektrum, Standortansprüche und Bekämpfung. 

Kreuzkräuter sind mit ihren gelben Blüten eher unscheinbar.  Sie können leicht mit anderen Pflanzen wie z.B. der Kamille verwechselt werden.
Kreuzkräuter sind mit ihren gelben Blüten eher unscheinbar. Sie können leicht mit anderen Pflanzen wie z.B. der Kamille verwechselt werden.

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