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Goldrutenbestu00e4nde ku00f6nnen ganze Flu00e4chen u00fcberwuchern. So dezimieren sie die einheimische Flora und reduzieren so die Biodiversitu00e4t.>

Goldruten – eine Übersicht

Einst als Zierpflanzen eingeführt stellen sie nun eine grosse Bedrohung auf Biodiversitätsreichen Flächen dar.

Goldruten


Die kanadische Goldrute verbreitet sich seit Mitte letztem Jahrhundert explosionsartig. Dies tut sie einerseits durch ihre Flugsamen, andererseits kann sie sich auch an Ort und Stelle vegetativ durch Rhizome verbreiten. Sie stellt vor allem Probleme in Naturschutzflächen oder extensiven Flächen wie Brachen dar. Seit 2008 ist deshalb auch jeder Umgang, also das Pflanzen, Pflegen, Pflügen, Verwenden, Transportieren oder Verkaufen von Goldruten gesetzlich verboten. Wie die Pflanze erkannt und bekämpft werden kann, kann im Merkblatt Kanadische Goldrute der info flora nachgelesen werden. 

Goldrutenbestände können ganze Flächen überwuchern. So dezimieren sie die einheimische Flora und reduzieren so die Biodiversität.
Goldrutenbestände können ganze Flächen überwuchern. So dezimieren sie die einheimische Flora und reduzieren so die Biodiversität.
Goldruten können beachtliche Grössen erreichen.
Goldruten können beachtliche Grössen erreichen.
Die Goldrute wurde ursprünglich als Zierpflanze eingeführt. Wer die Pflanzen heute noch anpflanzt oder verkauft, macht sich strafbar.
Die Goldrute wurde ursprünglich als Zierpflanze eingeführt. Wer die Pflanzen heute noch anpflanzt oder verkauft, macht sich strafbar.