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Italienischer Kochmorgen – nachhaltig und gesund

Am Mittwoch in der zweiten Kurswoche kochten wir: Vollkornpizza Ruebli-Randen-Nüssli-Carpaccio *** Bio-Orangen-Tiramisu im Glas 2. - 23. Dezember 2023 Gymnasium Küsnacht 2c, Zoé, Mika und Ana

Die meisten der verwendeten Produkte waren regional und saisonal, wie zum Beispiel die Randen, Rüebli oder der Nüsslisalat. Wie wir gelernt haben, ist dies besonders wichtig, weil somit die heimische Wirtschaft unterstützt wird, durch den kürzeren Transportweg eine weniger hohe CO2-Belastung vorliegt, keine Pestizide in unsere Natur gelangen und durch die Nahrung auch nicht in unseren Köper. Das Gemüse mit Demeter-Qualität erhalten wir jeweils von Gut Rheinau. Das Fleisch von einem Biometzger, bei dem man sicher sein kann, dass die geschlachteten Tiere zuvor ein möglichst gutes, stressfreies Leben hatten. Beide Lieferanten sind in der Gemeinde Rheinau ansässig.

Wir achten im Kurs nicht nur auf die Nachhaltigkeit der verwendeten Nahrungsmittel, sondern auch darauf wie gesund sie sind. Statt purem Weissmehl benutzen wir oft Vollkornmehl im Teig oder zu Desserts fügen wir eine kleine Portion Früchte hinzu. Doch wieso ist das Vollkornmehl überhaupt gesünder? Durch den Erhalt der Randschichten des Mehlkorns, bleiben wichtige Stoffe beim Mahlvorgang erhalten. Vor allem die Nahrungsfasern sind von besonderer Bedeutsamkeit, da sie eine gesunde Verdauung fördern und Giftstoffe aus dem Körper wegtransportieren.

Kurs E Rheinau Kurs 1
Kurs E Rheinau Kurs 1

Bei Gemüse und Früchten verwenden wir oft die Zubereitungsart Rohkost. Dadurch, dass die Nahrung nicht erhitzt wird, bleiben die wertvollen Vitamine besser erhalten.

Kurs E Rheinau Kurs 1
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Nebst dem Kochen, erhalten wir also in theoretischen Blöcken ebenfalls Informationen über wichtige Zusammenhänge und Hintergründe der Ernährung. Wir lernen Neues und diskutieren über verschiedene Zubereitungsarten, Nachhaltigkeit, die Problematik des starken Fischkonsums und vieles mehr.

Kurs E Rheinau Kurs 1
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Am Kochunterricht gefällt uns besonders, dass wir im immer in kleinen Teams von drei bis vier Personen arbeiten. Somit ist man nicht ganz auf sich alleine gestellt, wir können uns austauschen und einander helfen. Ausserdem dürfen wir sehr oft bei der Nahrungsmittelauswahl mitentscheiden, z. B.: wie wir unsere Pizzen belegen oder unsere Omeletten füllen.

Unser heutiges Mittagessen schmeckte allen sehr gut. Jeder Teller wurde leer gegessen. Besonders beim Tiramisu war es im Esszimmer sehr ruhig, ein sicheres Zeichen dafür, dass es alle genossen haben.

Kurs E Rheinau Kurs 1
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