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Publikationen

Als Kompetenzzentrum für Agrar-, Lebensmittel- und Hauswirtschaft veröffentlichen wir täglich Neuigkeiten und vermitteln fundiertes Wissen in unseren Fachartikeln. Hier finden Sie alle Strickhof-Publikationen an einem Ort.

News

Biologische Mittel erlaubt
An der Podiumsdiskussion zur Trinkwasserinitiative argumentierte die Gegnerseite, dass die Landwirte ihre Emissionen bereits reduziert hätten. Die Befürworter der Initiative sehen sich gezwungen zu handeln, zum Schutz des Wassers und der Natur.
Grosse Nachfrage und viel Arbeit
Stimme aus der Praxis: Die Corona-Krise hat den Arbeitsalltag auf dem Biogemüsebetrieb «Tännlihof» der Familie Höneisen stark verändert. Heinz Höneisen berichtet im Interview über die Entwicklungen und Herausforderungen in dieser aussergewöhnlichen Zeit.
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Fachwissen

Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 8 / 2020
Aktuelle Hinweise zu Krankheiten und Schädlingen sowie Tipps zur Kulturtechnik
Abreife weit fortgeschritten – Ernte im Gang
Die diesjährig früh verschafften 2 Wochen Wachstumsvorsprung der Kartoffeln – bedingt durch die wüchsigen Bedingungen im Frühling – haben sich bis jetzt durchgezogen. Nachdem die Knollengrösse in der zweiten Juni- und ersten Julihälfte eindrücklich zulegte sind nun auch die Stärkegehalte bei den Industriesorten erfreulich gestiegen.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 12. August 2020
Ob Schneckenkörner zur Saat von Raps gestreut werden müssen, kann bei der Saatbeetbereitung beispielsweise nach einem ersten Eggenstrich mit Schneckenfallen festgestellt werden. Kalkstickstoff wirkt gegen Schnecken und Fruchtfolgekrankheiten, hat eine Herbizidwirkung und unterstützt einen schnellen Start. Notwendigkeit einer weiteren Fungizidbehandlung gegen Cercospora-Blattflecken abklären.
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 11 / 2020
Aktuelle Informationen zu den Ernteterminen im Kern- und Steinobst (30.7.2020)
Obst-Info Zürich Nr. 18 / 2020
Freisetzungsversuch Samuraiwespe sowie Wanzen-Update vom 28. Juli 2020
Obst-Info Zürich Nr. 19 / 2020
Bekämpfungsstrategie Marmorierte Baumwanze
Öko-Augenblick
Es wird kurz die Q2-Zeigerart Zypressenblättrige Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias) sowie der darauf spezialisierte Wolfmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) vorgestellt.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau vom 5. August 2020
Der Ausfallraps sollte vor der mechanischen Beseitigung genügend aufwachsen können. Beachten Sie dabei allerdings ein paar Punkte. Die Überwachung des Maiswurzelbohrers ist in vollem Gange. Ambrosia und Stechapfel sollten unbedingt vor der Samenreife ausgerissen werden.
Japanischer Staudenknöterich – eine Übersicht
Der japanische Staudenknöterich wächst enorm schnell und verdrängt die einheimischen Pflanzen komplett.
Herbstzeitlose – eine Übersicht
Die Herbstzeitlosen produzieren ein Gift, welches für die Tiere beim Verzehr schnell gefährlich werden kann.
Erdmandelgras – eine Übersicht
Das Erdmandelgras stellt in der Landwirtschaft grosse Probleme dar. Eine Bekämpfung ist langwierig und schwierg.
Ambrosia – eine Übersicht
Die Pollen der Ambrosiapflanzen können starke allergische Reaktionen auslösen. Aus diesem Grund muss die Pflanze gemeldet und bekämpft werden.
Einjähriges Berufkraut – eine Übersicht
Das Berufkraut breitet sich aufgrund seines hübschen Aussehens und seinem enormen Samenpotential massiv aus.
Wissenswertes rund um den Gartensalat
Die Salatpalette ist eine besonders farben- und formenreiche Kulturgruppe. Doch woher haben wir überhaupt den sprichwörtlichen Salat und welche Typen werden dabei unterschieden?
Rebbau aktuell 09/2020
Die Reben gedeihen aktuell wunderbar und Pflanzenschutzprobleme traten bisher nur in einzelnen Lagen auf. Das gute und üppige Wachstum und die ersten bereits schon hängenden Trauben weisen auf die baldige Traubenreife hin. Aktuelle Beprobungen von Agroscope von letzter Woche zeigen nun allerdings ein grossflächiges Auftreten der Winden-Glasflügelzikade, der Überträgerin der Schwarzholzkrankheit.
Gesetzliche Grundlagen zur Feuerbrand-Bekämpfung im Kanton Zürich
Mit dem Inkrafttreten des neuen Pflanzengesundheitsrechts am 1.1.2020 wechselte der Status von Feuerbrand (Erwinia amylovora) vom Quarantäneorganismus zum ‘Geregelten Nicht-Quarantäneorganismen’ (GNQO). Dieser Wechsel bedeutet, dass für Feuerbrand ausserhalb von «Gebieten mit geringer Prävalenz» keine Melde- und Bekämpfungspflicht mehr besteht.
Energie sparen auf dem Landwirtschaftsbetrieb
Wer Energie spart, spart auch Kosten. Beitrag aus Zürcher Bauer Nr. 38/2019
Vorbereitung für ein erfolgreiches Rübenjahr 2021
Legen Sie die Basis für ein erfolgreiches Rübenjahr 2021 bereits diesen Sommer. Bodenbearbeitung, Unkrautbekämpfung, Kalkung und die Wahl der Gründüngung können positive Effekte für die Zuckerrüben 2021 haben. In den aktuellen Feldern sind die Blattflecken im Auge zu behalten. Zudem treten vereinzelt Rhizoctonia und viröse Vergilbung auf.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 15. Juli 2020
Es ist nach wie vor Krautfäulewetter, die Kartoffelstauden müssen entsprechend gut mit Fungiziden geschützt werden. In Zuckerrüben mehren sich die Meldungen von Cercoflecken, aber Schosser hat es immer noch in den Feldern. Der Bund hat viele Wirkstoffe nicht mehr bewilligt, eine Übersicht.
Pflanzenschutzmittelverordnung PSMV
Verordnung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln. Änderung vom 2. Juni 2020
Obst-Info Zürich Nr. 17 / 2020
Update zur Marmorierten Baumwanze vom 13.7.2020: Die Lage mit Marmorierten Baumwanzen in den Obstanlagen bleibt verhältnismässig ruhig. Uns wurden nur sehr vereinzelt Funde von Eigelegen in Obstanlagen gemeldet.
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 7 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Newsletter Drosophila suzukii Juli 2020
Jedes Jahr ein Kalb?
Jedes Jahr ein Kalb? Macht dies wirtschaftlich Sinn? Gerade bei höheren Milchleistungen ist eine Verlängerung der Zwischenkalbezeit auch ökonomisch sinnvoll.
Weisungen 2020 zur Feuerbrand-Bekämpfung im Kanton Zürich
Die Weisung regelt die Kontrolle und entsprechende Bekämpfungsmassnahmen für Feuerbrand in den Zürcher Gemeinden
Informationen für Feuerbrand-Kontrolleure
Wo können EA Agristrip Schnelltest-Sets bestellt werden? Feuerbrand-Informationen an Gemeinden
«Kleine Tiere, weite Reise, gravierende Folgen.»
2019 hat Vivian Kempf (Winterthur) ihre Maturitätsarbeit zum Thema Marmorierte Baumwanze mit Unterstützung der Strickhof Fachstelle Obst in Winterthur-Wülflingen durchgeführt. Die ausserordentlich aufschlussreichen Resultate wurde im Rahmen der Nationalen Wanzentagung vor internationalem Publikum gezeigt und die Maturitätsarbeit von der Naturforschenden Gesellschaft Winterthur prämiert.
Wer Wanzen sucht, muss bei Blauglocken- und Trompetenbäumen suchen!
Wanzen findet man in Obstanlagen zurzeit (13. Juli 2020) nur wenige. Will man über den Entwicklungsstand der Marmorierten Baumwanze (Halyomorpha halys) in der eigenen Region genauer Bescheid wissen, lohnt sich die Suche bei Blauglockenbäumen (Paulownia tomentosa) oder bei Gewöhnlichen Trompetenbäumen (Catalpa bignonioides).
Fortgeschrittene Knollenkaliber
Die Witterung der vergangenen Wochen behagte den Kartoffelbeständen. Während erste festkochende Sorten demnächst die vom Grosshandel geforderten Maximalkaliber von 60mm Quadratmass erreichen, müssen später reifenden Industriesorten noch an Grösse zulegen und Stärke einlagern. Am 1. und 2. Juli fand die Besichtigung des Kartoffelversuches in Humlikon statt.
Fachvideo Kartoffelbau vom 8. Juli 2020
Einblick in den Sortenversuch Kartoffeln (Sorten Château, Accoustic und Ballerina) sowie die Demonstrations-Versuchsparzellen zur Krautvernichtung im Kartoffelbau, am Strickhof-Versuchsstandort Kartoffelbau in Humlikon.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 8. Juli 2020
Gelbe Nester in Zuckerrüben sind eine alte Bekannte, die Viröse Vergilbung, die wegen der fehlenden Beizung nun vermehrt auftritt. Schosser oder Wildrüben, ausgerissen werden müssen jetzt beide. Wer noch Herbizide im Mais einsetzt, muss auf Terbuthylazin verzichten und der Raps könnte auch ein Virus haben, es gibt aber tolerante Sorten.
Marmorierte Baumwanze: Die Entwicklung vom Ei bis zum 3. Nymphenstadium
Die folgenden Fotos zeigen die Entwicklung der Marmorierten Baumwanze im Jahr 2020 vom Ei bis zur adulten Wanze.
Green Tech Amsterdam
Vom 11. bis 13. Juni fand in Amsterdam die Green Tech statt. Dies ist eine internationale Messe rund um den Gewächshausanbau. In 4 Hallen waren Firmen vertreten, die sich mit dem Gewächshausanbau beschäftigen, sei es als Gewächshausbauer, Produzent von Inneneinrichtungen oder Software.
Rebbau aktuell 08/2020
Die diesjährige Traubenblüte fiel just in eine Witterungsperiode, welche von kühleren Temperaturen und immer wieder von Niederschlägen begleitet wurde. Rückbli-ckend kann festgestellt werden, dass sich die Schafskälte in diesem Jahr wieder einmal deutlicher gezeigt hat. Der Fruchtansatz ist zwar unterschiedlich, kann aber mehrheitlich als gut beurteilt werden.
Ernte Süsskartoffeln
Was gilt es bei der Süsskartoffelernte in Bezug auf die Witterungsbedingungen zu beachten? Ab selchen Temperaturen wird das Produkt geschädigt?
Süsskartoffel Nachernte
Bei der Süsskartoffel wird die Lagerfähigkeit und Qualität sehr stark beeinflusst durch die Nacherntehandlung, wozu das Curing sowie die Lagerung gehören.
Rapsglanzkäfer – eine Übersicht
Der Rapsglanzkäfer kann einen grossen Schaden an den Blütenknospen anrichten. Dadurch kommt es zu einer unregelmässigen Schotenentwicklung und Ertragseinbussen.
Rapsstängelrüssler – eine Übersicht
Der grosse Rapsstängelrüssler legt seine Eier in den Stängel der Rapspflanzen ab. Dadurch kommt es zu einem S-förmigen Wachstum und dem Aufplatzen der Stängel. Dies kann zu erheblichen Ertragseinbussen führen.
Kraut- und Knollenfäule – eine Übersicht
Die Kraut- und Knollenfäule ist weltweit die bedeutendste Kartoffelkrankheit überhaupt. Die Sporen können kilometerweit fliegen.
Cercospora – eine Übersicht
Cercospora Blattflecken ist eine gefürchtete Krankheit in den Zuckerrüben. Eine Behandlung ist erst nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle erlaubt.
Getreidehähnchen – eine Übersicht
Der Getreidehähnchenschaden ist doch nicht so ertragsentscheidend wie bis anhin gedacht. Eine Bekämpfung darf erst nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle erfolgen. Zuerst muss das Mittel Audienz eingesetzt werden. Erst anschliessend kann ein anderes Mittel unter Beantragung einer Sonderbewilligung eingesetzt werden.
Maiswurzelbohrer – eine Übersicht
Der Maiswurzelbohrer ist weltweit gesehen, der bedeutendste Maisschädling überhaupt. Obwohl der Maiswurzelbohrer als Quarantäneschädling gelistet ist, hält sich sein Schaden beim Einhalten der Fruchtfolge aber in Grenzen. Wird diese hingegen nicht eingehalten, können enorme Schäden entstehen.
Rübenerdfloh – Eine Übersicht
Nach dem Wegfall der Beizung haben die Erdflohschäden in den Zuckerrüben massiv zugenommen. Eine Behandlung ist nur nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle möglich und benötigt eine Sonderbewilligung.
Schutz des Grundwassers – eine Übersicht
Das Grundwasser muss vor äusseren Einflüssen geschützt werden. Aus diesem Grund gibt es bei den Mitteln Grundwasserschutzauflagen, die dringend eingehalten werden müssen.
ÖLN Richtlinien – eine Übersicht
Pflanzenschutzmittel dürfen im ÖLN nur gemäss KIP Richtlinien ausgebracht werden. Ein Einsatz auf Biodiversitätförderflächen erfordert zusätzliche Aufmerksamkeit.
Weite Reihen im Getreide geplant: eine neue Biodiversitätsförderfläche in der AP 22+ vorgeschlagen
In der Biodiversitätsförderung gibt es einige Erfolge vorzuweisen, doch im Ackerbaugebiet zeigt der Pfeil immer noch nach unten. Eine prominente, ackerbewohnende Art ist die Feldlerche. Mit weiten Reihen oder weiter Saat von Getreide , so beweisen verschiedene Projekte, kann der anspruchslosen Art geholfen werden.
Mit Brachen, Säumen und Blühstreifen gegen Läuse vorgehen
Dank milden Wintern sind Läuse zahlreich vertreten – zum Ärger von Landwirten, die ausgesaugte und verkrüppelte Kulturpflanzen auf den Feldern vorfinden. Blattlausfeinde wären also hochwillkommen! Mit einem Netz von Biodiversitätsförderflächen im Acker fördern sie Nützlinge effizient. Bis zu 80 % Reduktion von Blattläusen oder Getreidehähnchen war das Resultat.
Adhäsionsgewicht
Adhäsionsgewicht gilt künftig auch für landw. Fahrzeugkombinationen.
Feuerbrandsymptome an Obstgehölzen
Feuerbrandsymptome an Obstbäumen sind nicht immer einfach festzustellen. Die folgenden Bilder und Beschreibungen geben ihnen einen Überblick zu typischen Feuerbrandsymptomen bei den Kernobstarten Apfel, Birne und Quitte.
Feuerbrand: Winterkontrolle bei Birnbäumen
Feuerbrandsymptome an Birnbäumen sind im Winter gut sichtbar. Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Feuerbrand Winterkontrolle achten müssen.
Lenksysteme bei Traktoren
Neuere Traktoren sind schon häufig mit Lenksystemen ausgestattet. Die Technologie der Satellitennavigation ist dabei nicht nur die Grundlage für das exakte Lenken, sondern eröffnet weitere spannende Möglichkeiten.
Wirtschaftlichkeit im Ackerbau
Agroscope präsentierte am 8. Oktober 2019 die neuesten Erhebungen zur wirtschaftlichen Situation der Schweizer Landwirtschaft. Bei der Betrachtung der unterschiedlichen Betriebstypen in der Talregion wird ersichtlich, dass sowohl das Landwirtschaftliche Einkommen wie auch der Arbeitsverdienst je nach betrieblicher Ausrichtung bedeutend variieren (www.grundlagenbericht.ch).
Ackerbau – ein wirtschaftlich interessanter Betriebszweig
Der Ackerbau gehört nach wie vor zu den wirtschaftlicheren Betriebszweigen eines Landwirtschaftsbetriebes. Dies zeigt sich nach eingehender Analyse von Buchhaltungszahlen und dem jährlich erscheinenden Grundlagenbericht von Agroscope. Hier finden Sie Fachartikel und weitere Hilfestellungen zur finanziellen Situation im Ackerbau.
Versuchsbericht Waldstaudenroggen 2019
Waldstaudenroggen auf dem Bio-Betrieb Stiegenhof. Erfahrungen aus dem Anbaujahr 2019.
Anhängelast richtig interpretieren
Bei Traktoren mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h bis 40 km/h müssen mindestens 22% des Gewichts der gesamten Fahrzeugkombination auf den Antriebsachsen lasten. Die Anhängelast des Traktors wird somit massgeblich vom Gewicht auf den angetriebenen Achsen beeinflusst. Dadurch kann die im Fahrzeugausweis eingetragene Anhängelast teilweise nicht mehr voll ausgenutzt werden.
Anforderungen Betankungsplätze
Obwohl die Betankungsplätze in diesem Jahr vom Gewässerschutz noch nicht kontrolliert werden, wollen viele Landwirten heute schon wissen, welche Vorschriften gelten. Der Strickhof hat nun ein Merkblatt erarbeitet, worin die wichtigsten Vorschriften ersichtlich sind.
Strassenverkehrsbroschüre für landwirtschaftliche Fahrzeuge (deutsch und französisch)
Die Strassenverkehrsbroschüre gibt praktisch und schnell einen Überblick über die wichtigsten Gesetzesartikel aller landwirtschaftlicher Fahrzeuge, damit Fahrzeugführer und Fahrzeuge vorschriftsgemäss unterwegs sind.
Schwierige Bedingungen für die Ernte von Karotten
Der Herbst 2019 zeigt sich von seiner regnerischen Seite. Regelmässige Niederschläge führten dazu, dass die Karottenschläge lange nicht mit den Erntemaschinen befahren werden konnten. Die Einlagerung verzögert sich dadurch zum Teil beträchtlich.
Was ist eigentlich ein Pflanzenvirus?
Aufgrund der momentanen Coronavirus Pandemie im Frühjahr 2020 sind Viren als ganz besondere «Lebensformen» ständig im Fokus der Öffentlichkeit. Wie das neu als potentieller Quarantäneorganismus eingestufte Tomato Brown Rugose Fruit Virus (ToBRFV; Jordanvirus) zeigt, sind auch Gemüsekulturen nicht gefeilt vor Virusbefall. Doch was ist eigentlich ein Virus und wie lassen sich Viren bekämpfen?
Mulchfolien richtig anwenden
In den Saisons 2018 und 2019 gab es vermehrt negative Rückmeldungen und Anfragen an die kantonalen Behörden bezüglich Plastikrückständen bei der Verwendung von Mulchfolien im Gemüsebau. Lesen Sie hier, was es beim Einsatz dieser Folien im Sinne der guten Agrarpraxis zu beachten gilt.
Oft wird es erst nach der Ernte entscheidend
Seit Januar 2018 steht mit ProfiCost (www.proficost.ch) ein Datenbank-basiertes Vollkostenprogramm zur Vor- und Nachkalkulation von Gemüsekulturen zur Verfügung. Die Arbeitsgruppe Betriebswirtschaft ist momentan daran die Standardwerte im Programm zu überprüfen. Aus diesen Erhebungen lassen sich allgemeine Schlüsse ziehen, die für jeden Gemüsegärtner wichtig sind.
Überwachung und Bekämpfung der Möhrenfliege
Die Möhrenfliege ist der tierische Hauptschädling im Karottenanbau. Die Frasstätigkeit der Larven mit den typischen schwarz verfärbten Frassgängen in den Karotten macht diese unverkäuflich. Der Schädling tritt jedoch gerade im Kanton ZH sehr unterschiedlich verteilt auf. Fahrplanmässige Bekämpfungen sind aufgrund der Biologie des Schädlings daher nicht effektiv und teilweise sogar unnötig.
Der gesunde Salat aus der langen Wurzel
Der Chicorée Salat ist dank vieler Bitterstoffe gesund und erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Für Produzenten ist es eine interessante Alternative zu den bekannten Ackerkulturen – aber auch eine grosse Herausforderung. Die Preise sind stabil und der Absatz ist durch die Treibbetriebe gesichert
Physiologischer Ca-Mangel bei Freilandgemüse
Die Wetter- und Temperaturkapriolen der letzten Wochen setzen den Gemüsekulturen zu. Unter diesen Bedingungen ist ein physiologisch bedingter Ca-Mangel keine Seltenheit und kann zu qualitativen Einbussen an den Kulturen führen, obschon das Nährelement im Boden eigentlich genügend vorhanden ist.
Feldkontrollen sind, bleiben und werden wichtig
Die gute alte Kulturkontrolle stellt auch 2019 die Grundlage für den angepassten Pflanzenschutz getreu dem Gedanken «so wenig wie möglich so viel wie nötig» dar. Durch die sich verengende Palette an Wirkstoffen zur direkten Bekämpfung wird sie gar immer wichtiger um die Pflanzenschutzmittel gezielter einzusetzen.
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 1/2020
Lesen Sie in dieser Ausgabe des Fachstellen Newsletter neues zur Gebietsüberwachung sowie neue Erkenntnisse über das Jordan-Virus in Gemüsekulturen. Die Situation bei der marmorierten Baumwanze wird ebenso beleuchtet wie neues aus dem Projekt PFLOPF in Gemüsekulturen. Ebenfalls ist eine Übersicht über absehbare Änderungen auf Gemüsebetrieben aufgrund der AP 22+ enthalten.
Zusammenarbeitsformen Landwirte-Gemüseproduzenten
Hier sind zwei Merkblätter vereint zu den Zusammenarbeitsformen zwischen Gemüseproduzenten und Landwirten mit folgenden Themen: Verpachtung; Pacht; Gebrauchsleihe; Zwischennutzung; Flächentausch; Vertragsanbau, Fruchtfolge In der Übersicht kann man sich kurz informieren, um die Details in der Vollversion zu sehen
Merkblatt Jordanvirus (ToBRFV)
In diesem Merkblatt geht es um folgende Themen rund um das Jordanvirus (ToBRFV), welches Tomaten und Paprika befallen kann: Infoquellen; Vorgehen im Verdachtsfall; Diagnostik; Beprobung; Vorgehen bei Sanierung; Entschädigung; Regelung der Schadorganismen; Quarantäneorganismus
Desinfektion Drainwasser
In Rezirkulationssystemen, wie man Sie im Substratanbau im Gewächshaus findet, ist es wichtig, dass das wieder einzuspeisende Wasser gut desinfiziert wird. Damit Pilze, Bakterien und Viren, welche die Kultur infizieren können, abgetötet. Das Merkblatt wurde im Zusammenhang mit dem Jordanvirus erstellt, der sich potentiell auch über das Wasser verbreiten kann.
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 4/2019
Rückblick nationale Gewächshaustagung 2019; Fossilfreie Geweichshausbeheitzung, Fachtagung marmorierte Baumwanze; Halyomorpha halys; Chlrothalonil; Ernteleistung; ProfiCost Gemüse; Arbeitswirtschaft
Einnetzung Gewächshaus und das Klima
Eine Möglichkeit, die Wanzenschäden im Gewächshaus zu reduzieren, ist eine Einnetzung der Lüftungen. Damit verbunden sein kann eine Reduktion der Lüftungsleistung. Darum geht es in folgender Präsentation.
Wanzenerkennung
Merkblatt zur Erkennung der Wanzenarten: Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) Reiswanze (Nezara viridula), Wiesenwanzen (Lygus rugulipennis) und einheimischen Wanzenarten.
Merkblatt Marmorierte Baumwanze im Gemüsebau
Die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) verursacht aufgrund der Erwärmung vermehrt Schäden in Gewächshauskulturen. Im Merkblatt geht es um die den Schädling und dessen Zyklus, die Schadenserkennung und um die Bekämpfung
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 3/2019
Meldepflicht Erdmandelgras; Gemüsecorner Tägerwilen; Marmorierte Baumwanze; Halyomorpha halys; PFLOPF Gemüsebau; Möhrenfliege; Gewächshausschädlinge
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 2/2019
Rückblick Green Tech Amsterdam; Merkblatt Zusammenarbeitsformen; Waschplätze; Abdrift und Abschwemmung Gemüsebau; Berufs- und Meisterprüfung im Gemüsebau; Gemüsecorner Dottikon; PFLOPF Gemüsebau
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 1/2019
Ausscheidung Gewässerraum; Auswertung Schaderreger 2018; Bewilligungen Pflanzenschutzmittel Gemüse; Wildschäden Kanton AG; Start PFLOPF Gemüse
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 4/2018
Klimatische Auswirkungen auf Schädlinge; Norm für abbaubare Mulchfolien; Ernterüchstände nicht gleich Rüstabfälle; Eingangskontrollen Pflanzenschutzmittel; Proficost 2018; Merkblatt Gewächshausmiete
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 3/2018
Rückblick Gemüsecorner Villigen; Moderne Unkrautbekämpfung Gemüsebau; Moderne Züchtungsmethoden im Gemüsebau; Rostmilben; Mikroplastik im Gemüsebau; Verbot von Neonicotinoiden im Freiland; Liebegger Tag 2018
Gemüse-Newsletter der Fachstellen Gemüse ZH und AG 2/2018
Gemüsekulturen wie bewässern; Bewässerungszeitpunkt; Waschplätze; Wanzen beachten; Stellenmeldepflicht Gemüsebau; Flächenmeldung Gemüse; Eindrücke Gemüsecorner 6.6.2018
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 1/2018
Gesamtschau Landwirtschaft; ProfiCost 2018; Vollkosten Gemüsebau; Wanzenproblematik 2018; Halyomorpha halys
Rückblick Spargel-Abend 13.8.2019 Oberstammheim
Spargel; Mangelsymptome; Düngung in Spargel; Betriebsbesichtigung
Der Pflanzenschutz bewegt über die Kantonsgrenzen hinweg
Rund 60 Teilnehmer trafen sich am 6. August 2019 auf dem Gewächshausgelände der Firma Biofresh AG zum «Gemüsecorner» der zum ersten Mal durch die drei Fachstellen Gemüse der Kantone ZH, AG und TG organisiert und durchgeführt wurde. Kernstück war einmal mehr der Pflanzenschutz, mit dem Schwerpunkt im Unterglasgemüsebau.
Auswertung der Schaderregerkontrolle 2018
Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung des Schaderregermonitorring der Fachstelle Gemüse im Kanton ZH. Es zeigt die Entwicklung der Schädlinge Lauchmotte, Möhrenfliege, Kohldreherzgallmücke und Zwiebeltripse.
Gemüsecorner im Zeichen der mechanischen Unkrautbekämpfung
Alternativen zur chemischen Unkrautbekämpfung im Freilandgemüsebau sind längst nicht mehr nur ein exklusives Thema für die Bio-Produktion. Am Gemüsecorner konnte man sich aus erster Hand überzeugen, wie praxisreif verschiedene Hackroboter im Einsatz mittlerweile geworden sind und welche Entwicklungen die Zukunft noch bringen könnte.
Hitze, Sonne, Trockenheit: Auch Gemüsekulturen kommen ans Limit
Wir erleben momentan eine Hitze- und Trockenwelle wie wir sie noch selten erlebt haben. In punkto Pflanzenphysiologie stellen die momentanen Bedingungen in jeglicher Hinsicht eine Extremsituation für Gemüsekulturen dar. Es zeigt sich einmal mehr, dass eine Gemüseproduktion ohne Bewässerungsmöglichkeit nahezu unmöglich ist.
Kulturblatt Speisekürbis
Der Anbau von Kürbis erfreut sich wachsender Beliebtheit. In diesem Kulturblatt sind die Grundlagen zur Kürbiskultur zusammengefasst. Es eignet sich vor allem für Einsteiger in die Kultur von Kürbis.
Kulturblatt Spargel
In diesem Merkblatt sind die Grundlagen der Kürbiskultur zusammengefasst. Es eignet sich vor allem für Einsteiger in diese Kultur.
Frisch- und Lagergemüseproduktion im Kanton ZH
Diese Zusammenstellung bietet einige Kennzahlen und Anbaustatistiken über den Gemüseanbau im Kanton Zürich. Welches sind beliebte Kulturen im Anbau? Und wo werden diese genau Angebaut?
Biogemüseanbau im Kanton ZH
Biogemüse liegt nach wie vor im Trend. Gerade im Raum Zürich findet sich eine Käuferschaft, die auf Bioprodukte setzt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, zwischen den einzelnen Gemüseartikeln bezüglich Stellenwert im Anbau. Dieses Dokument soll eine Übersicht über die Stellung des Bio-Gemüseanbaus im Kanton Zürich und eine Einordnung in den gesamtschweizer Kontext bieten.
Besonderheiten des Zentralschweizer Gemüsebaus
Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Anbauflächen und Strukturen im Zentralschweizer Gemüsebau.
Düngungsrichtlinien im Gemüsebau
Düngungrichtlinien und Kennzahlen zur Düngungsplanung im Gemüsebau
Konstruktionen und Gewächshäuser für Spezialkulturen: Möglichkeiten und Bewilligungen
Wer ein Gewächshaus oder Konstruktionen für Spezialkulturen erstellen will, hat Einschränkungen zu beachten und muss wissen, welche Bewilligungen nötig sind. Welche Bewilligungen ein Gewächshausneubau benötigt, hängt von unter anderem davon ab, ob das Gemüse bodenunabhängig produziert wird und wie gross das Gewächshaus ist. Die folgenden zwei Merkblätter geben eine Übersicht dazu.
Rostmilben Tomaten
Die Rostmilbe (Aculops lycopersici) konnte sich seit 2018 stark verbreiten auf Tomatenkulturen aufgrund der höheren Sommertemperaturen und führte zu teils sehr grossen Schäden. Im Merkblatt wird auf die Biologie des Insekts, die Schadsymptome und die Bekämpfung eingegangen.
Fruchtfolgeanforderungen im Gemüsebau
Für den Gemüsebau bestehen spezielle Fruchtfolgeanforderungen innerhalb des ÖLN. Diese Anforderungen finden sich hier.
Gebindekosten im Gemüsebau
Die Gebindekosten sind eine oft unterschätzte Kostenposition auf Gemüsebaubetrieben. Diese Zusammenstellung bieten einen Überblick Anfallenden Kosten beim Umgang mit Gebinden.
Hilfsmittel Betriebswirtschaft Gemüsebau
Betriebswirtschaft Gemüse; Kalkulationshilfen; Bezugsquellen Betriebswirtschaft
Ressourcenschonend produzieren – rentiert das?
Tagungsbericht zur 4. Unternehmertagung Gemüse Schweiz. Wie passen Gemüsebaubetriebe an um auf die steigenden Nachhaltigkeitsforderungen der Abnehmer zu reagieren? Einblick in Gemüsebetriebe im Seeland.
ERFA-Nachmittag Spargel im Zeichen der Pflanzenphysiologie
Die Wetterkapriolen in der Saison 2017 machten die Themenwahl für den ERFA-Nachmittag Spargel, welcher am 15. Dezember am Strickhof in Wülflingen stattfand, erheblich einfacher. Sowohl der Frühjahrsfrost Ende April 2017 als auch die Hagelzüge Anfang August warfen Fragen auf, wie sich die Anlagen in der Saison 2018 in Bezug auf Ertrag und Qualität präsentieren werden
Rhabarber: Eine spezielle Kultur unter den Spezialkulturen
Jetzt im Frühjahr haben Sie wieder Saison, die süss-sauren Blattstängel des Rhabarber. Von den einen geliebt, von den anderen verschmäht stellen Rhabarbern selbst innerhalb der ohnehin speziellen Gemüsekulturen eine Spezialität dar. Als Ausdauernde Kultur ist vor allem die richtige Standortwahl und der Erhalt der Bodengesundheit im Anbau entscheidend
Wie sieht das Saatgut von Morgen aus?
Es soll Zeiten gegeben haben, da haben die Gemüsegärtner ihre eigenen Landsorten angebaut und auch weitervermehrt. Mittlerweile ist sowohl die Saatgutproduktion als auch ein Grossteil der Jungpflanzenanzucht aus den Produktionsbetrieben verschwunden. Welches Know-how ging hier verloren? Und macht man sich so Abhängig von Grosskonzernen?
Probleme mit der Kohlmottenschildlaus
Die weisse Fliege, oder Kohlmottenschildlaus trat diesen Spätsommer und Herbst aussergewöhnlich stark an Kohlkulturen auf. Im Hausgarten als lästiger Schädling verschmäht, bedeutet sie für spezialisierte Rosenkohlproduzenten gravierende Qualitäts- und Ertragsverluste.
Herbstzeit – Kürbiszeit
Kürbisse erfreuen sich nach wie vor grosser Beliebtheit bei Konsumenten. Ein Blick in die nackten Zahlen zeigt es: Wurden im Kanton Zürich im Jahr 1990 noch beinahe keine Kürbisse angebaut, stiegen die Flächen bis ins Jahr 2016 bereits auf über 90 ha. Der Kürbis ist zur relevanten Kultur aufgestiegen.
Bewässerung im Freilandgemüsebau – ein entscheidendes Zukunftsthema
Übersicht über Bedeutung, Bedarfsermittlung und Entwicklungen in der Gemüsebewässerung
Relevante Kostenfaktoren sichtbar machen
Erfahrungsbericht aus Vollkostenrechnungen auf Gemüsebetrieben. Auf was ist zu achten?
Touchpoint Marketing
Bevor die neue Saison beginnt, ist der ideale Zeitpunkt um sich mit dem Marketing seines Produktes auseinanderzusetzen. Mit Touchpoint Marketing berühren Sie Ihre Gäste bzw. Kunden bei jeder Marketingmassnahme.
Wiesen zur Förderung der Biodiversität
Extensiv und wenig intensiv genutzte Wiesen, aber auch Nasswiesen (Streue) können als Biodiversitätsförderflächen angemeldet werden. Dann gelten Auflagen zu Schnittzeitpunkt, Düngungsmengen, Herbstweide, Mulchen, Pflanzenschutzmitteleinsatz und zur Verpflichtungsdauer. Die verschiedenen Qualitätsstufen (QI und QII) und auch die Beitragshöhen finden Sie in diesem Dokument.
Botanische Aufwertung von Biodiversitäts-Wiesen
Für die Aufwertung von Wiesen zu artenreichen Beständen (QII) gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Hier finden Sie die nötigen Anleitungen auch mit Videos. Stichworte dazu sind: Standortwahl, Saatbettbereitung, Wahl des Saatgutes, Direktbegrünung, Heublumensaat, Wiesenblumenstreifen, Übersaat und langfristige Bewirtschaftung, um QII zu behalten
Rebjahr und Weinlese – Archiv 1961 – 2010
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese). In diesem Archiv sind die Berichte der Jahre 1961 bis 2010 gesammelt.
Ressourcenprojekt Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming
Die Kantone AG, TG und ZH haben mit finanzieller Unterstützung des Bundesamts für Landwirtschaft ein Ressourcenprojekt lanciert. Die Abkürzung PFLOPF steht für «Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming». Mit technologiebasierten Massnahmen soll der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um 25 Prozent reduziert werden – ohne Einbussen bei Menge und Qualität.
Sterile Milchproben fassen
Mit ein paar Vorbereitungen kann jeder Landwirt selbst sterile Milchproben fassen und per Post an ein Labor senden. Dies hat den Vorteil, dass der Landwirt schnell und unkompliziert zu den Ergebnissen kommt und entsprechend handeln kann.
Kälberdurchfall erkennen und Massnahmen treffen
Kälberdurchfall ist neben Lungen- und Nabelentzündung die häufigste Kälberkrankheit. Eine frühzeitige Erkennung und entsprechende Massnahmen zu treffen ist für eine erfolgreiche Behandlung von grosser Bedeutung.
Rebjahr und Weinlese 2011
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebbau aktuell 03/2020
Wie schon die Monate Januar und Februar präsentierte sich auch der März bisher von seiner angenehmen und frühlingshaften Seite. Doch nun künden die Wetterdienste frostige Temperaturen und eine Bisenlage für die nächsten Tage an. Hinzu kommt nun Covid-19, was den Absatz gerade für die Winzer über den so wichtigen Gastrokanal in den letzten Tagen praktisch gänzlich einbrechen liess.
Rebbau aktuell 02/2020
Eher regenarm präsentierte sich der Januar mit durchschnittlich rund 25 mm Niederschlag pro Quadratmeter. Augenfällig sind hingegen die deutlich zu warmen, ja fast frühlingshaften Temperaturen.
Wolfschutzzäune für Kleinviehweiden
Zäune können Kleinvieh, wie Schafe und Ziegen vor dem Wolf schützen. Dafür ist aber wichtig, dass die Zäune korrekt erstellt werden.
Rebbau aktuell 01/2020
Bereits sind die ersten Rebstöcke schon wieder geschnitten und auch beim Markt und der Weinbaupolitik geht zurzeit einiges. Wie jedes Jahr hat Agroscope die Liste der Pflanzenschutzmittel im Rebbau überarbeitet und aktualisiert. In der Deutschschweiz das neue EDV-System für die Erfassung der Weinlesedaen ab Februar schrittweise eingeführt.
Rebbau aktuell 04/2020
Nach verschiedenen Kältephasen mit klaren Nächten, sorgen die warmen Temperaturen aktuell gerade für einen rasanten Austrieb der Reben. Die Coronapandemie wird voraussichtlich noch länger auf den Weinmärkten zu spüren sein. Gerade der Gastronomieabsatzkanal ist praktisch vollständig eingebrochen.
Rebjahr und Weinlese 2012
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2013
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Antragsformular für die Abgeltung von Herdenschutzzäune
Kosten für Herdenschutzzäume werden zum Teil übernommen. Dafür muss das Formular (Anhang 10) ausgefüllt werden. Die Richtigkeit der Ausführung wird anschliessend vom Herdenschutzbeauftragten unterzeichnet. Nehmen Sie dafür mit dem Herdenschutzbeauftragen Kontakt auf.
Rebjahr und Weinlese 2014
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Handlungsleitfaden Wolf
Der Kanton Zürich hat einen Handlungsleitfaden zum Thema Wolf erstellt. Ziel ist es Abläufe, Zuständigkeiten und Informationswege klar aufzuzeigen.
Rebjahr und Weinlese 2015
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2016
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2017
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2018
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Rebjahr und Weinlese 2019
Der Kanton Zürich publiziert jedes Jahr einen Bericht zum Rebbau mit allgemeinen Aussagen zum Vegetationsverlauf des Rebjahres, sowie Kennzahlen und Statistiken zu Rebflächen und Traubenernte (Weinlese).
Neupflanzung von Reben zur Weinerzeugung
Sollen Reben auf Flächen die nicht im Rebbaukataster sind gepflanzt werden, ist dafür ein Gesuch zu stellen. Für die Bewilligung wird sowohl die agronomische Eignung, als auch der Naturschutz und Landschaftsschutz berücksichtigt.
Flyer Milchwirtschaftliche Beratung Plantahof-Strickhof
Die milchwirtschaftliche Beratung Plantahof-Strickhof unterstützt die Qualitätsproduktion auf allen Stufen und sämtlichen kreativen Innovationen entlang der ganzen Wertschöpfungskette Milch aus dem Alpgebiet bis hin zu den Ebenen der Nordostschweiz und den angrenzenden Gebieten.
Weinbezeichnungen, Lage, Flurname – korrekte Verwendung von Zusatzbezeichnungen
Auf «AOC Zürich» und «AOC Zürichsee» Etiketten können nicht beliebige weitere Bezeichnungen verwendet werden. Im Kanton Zürich regelt das Verzeichnis der kantonalen Zusatzbezeichnungen (früher häufig als «Lage» bezeichnet) , wo ein Flurname, ein Ortsteilname oder Ähnliches verwendet werden darf. Wer eine solche auf seine AOC Flaschen schreiben möchte, ist gut beraten, das Verzeichnis zu studieren.
Verfügung des ALN über den Rebbau
Weinspezifische Begriffe, Weinlesekontrolle, kontrollierte Ursprungsbezeichnung (KUB/AOC), Mindestzuckergehalte und Ertragsbegrenzung, Verzeichnis der zugelassenen Rebsorten, Verzeichnis der kantonalen Zusatzbezeichnungen, zugelassene Methoden der Weinbereitung, Rosewein, Gehalt an flüchtiger Säure, Anreicherung, zugelassene Anbaumethoden.
Aktuelles zum Anbau von Mais-Bohnen-Mischkulturen
Das Anbausystem von Mais und Bohnen im Gemisch stammt ursprünglich aus Südamerika und dient dort der menschlichen Ernährung. Seit rund sechs Jahren wird der Anbau dieser Mischkultur auch in der Schweiz getestet. Das Ziel dabei ist eine Silage mit einer höheren Proteindichte, ohne dass der TS-Ertrag reduziert wird. Gemeinsam haben Forschung und Praxis das Wissen über Anbau und Fütterung vertieft.
Die Reblaus als Förderin des zürcherischen Rebbaues 1886 – 1986
Die Entdeckung des ersten Reblausherdes im Kanton Zürich 1886 war ein folgenschweres Ereignis für den Rebbau und führte zu einer massiven Verkleinerung der Anbaufläche und zu sofortigen Bekämpfungsmassnahmen des Schädlings. In der Folge wurde das kantonale Rebbaukommissariat gegründet.
Das Biozuckerrüben-Projekt zeigt Wirkung
Am 9. Januar 2020 trafen sich erfahrene Praktiker, Fachleute und interessierte Biolandwirte zum Biozuckerrüben-Workshop am Strickhof in Wülflingen. Der Anlass wurde vom FiBL organisiert, und von der Schweizer Fachstelle für Zuckerrüben und der Schweizer Zucker AG unterstützt. Dabei zeigte sich, dass das Projekt «Schweizer Biozuckerrüben» von der Praxis positiv aufgenommen worden ist.
Bio-Sommereiweisserbsen Sortenvergleich 2019
Eiweisserbsen gelten als ausgewogenes Futtermittel aufgrund ihres sehr hohen Protein– und Energiegehalts. Der Inlandanteil der Produktion von Bio-Eiweisserbsen liegt bei rund 39 Prozent. Sommereiweisserbsen liefern in der Regel höhere Erträge als Wintereiweisserbsen, gelten als robust gegenüber Krankheiten und sind keinem Auswinterungsrisiko ausgesetzt.
Anleitung zur Registrierung auf agate.ch für den Traubenpass
Auf agate.ch kann der Rebbaukataster nachgeführt, der Traubenpass online erstellt, Atteste erfasst und das Kellerblatt geladen werden.
Biofarm Ackerkulturen-Tagung am Strickhof
Am 10. Dezember 2019 trafen sich mehr als 100 interessierte Biobäuerinnen und Biobauern zur Ackerkulturen-Tagung von Biofarm. Neben Praxisberichten und dem Erfahrungsaustausch über den Anbau von Speziellen Ackerkulturen, war die Marktsituation ein zentrales Thema.
Welche Körnerleguminose passt zu meinem Betrieb?
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel von Schweizer Knospe-Betrieben verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema.
Vielversprechende neue Mahlweizensorten
In Zusammenarbeit mit dem FiBL wurden im Anbaujahr 2019 acht verschiedene Bio-Mahlweizensorten in Versuchsstreifen am Stiegenhof angebaut und ausgewertet. Nach drei Versuchsjahren werden aus diesen Sorten jeweils die besten Kandidaten ausgewählt und auf die Sortenliste für Biogetreide aufgenommen.
Den richtigen Standort für Lupinenanbau wählen
Bio Suisse möchte den Anbau von Futtersoja und Lupinen in den kommenden Jahren massiv ausdehnen. 2018 wurden Biolupinen in der Schweiz erst auf 24 Hektaren angebaut. Dementsprechend sind die Praxiserfahrungen mit dem Anbau dieser interessanten Kultur noch nicht sehr gross.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten am Standort Stiegenhof
Untersaaten im Bioweizen gelten als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck. Die weiten Reihen ermöglichen eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten. Nach der Ernte entwickelt sich das eingesäte Kleegras rasch, so dass nur wenig Unkraut keimen kann. Im Anbaujahr 2018 wurde am Standort Stiegenhof ein Versuch mit vier verschiedenen Mahlweizen-Sorten und Untersaaten angelegt.
Schlachtplan gegen Streptokokken
Am 22.03.2019 fand am Strickhof ein Workshop zum Thema Streptokokken in der Schweinezucht statt. Es wurden die Ursachen für Infektionen und verschiedene Strategien gegen die Streptokokken vorgestellt und diskutiert.
Qualitätsanforderungen an Alpmilch
Für die Herstellung von Alpprodukten, wie zum Beispiel Alpkäse, ist die Milchqualität besonders wichtig. In diesem Merkblatt finden Sie die wichtigsten Anforderungen.
Strickhof Schweine-Tag 2020
Zum Thema «Herausforderungen angenommen!» lud der Strickhof zum Schweinetag 2020 ein. Die Referenten forderten die Schweinehalter auf, den Mehrwert von Schweinefleisch und die Fortschritte in der Haltung stärker zu kommunizieren.
Richtwerte für ein Salzbad für gewerbliche Käsereien
Die regelmässige Kontrolle der Richtwerte eines Salzbads sind für die Erhaltung der Produktqualität unerlässlich!
Bio-Ackerbau: Vermarktungsmöglichkeiten 2019 im Kanton Zürich
Die Zahl der Biobetriebe im Kanton Zürich steigt erfreulicherweise stetig an. Dementsprechend verändert sich auch die Marktsituation für Bio-Ackerkulturen. Für einige Kulturen zeichnet sich eine Marktsättigung ab. Andere Kulturen werden zurzeit stark nachgefragt. Bevor sie sich für den Anbau einer neuen Ackerkultur entscheiden, sollten Bioproduzenten deshalb ihre Vermarktungsmöglichkeiten abklären
Versuchsbericht Bio-Mahlweizensorten 2019
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biolandbau (FiBL) wurden im Anbaujahr 2019 acht verschiedene Mahlweizensorten in Versuchsstreifen am Strickhof Partnerbetrieb Stiegenhof angebaut und ausgewertet. Nach drei Versuchsjahren werden aus diesen Sorten jeweils die besten Kandidaten ausgewählt und auf die Sortenliste für Biogetreide aufgenommen.
Bodenbearbeitung: Feldhygiene beim Maisanbau
Damit die Maiszünslerlarven nicht überwintern können, ist das Einarbeiten des Maisstrohs/-storzen im Herbst geeignet. Besonders wichtig ist das bei Körnermais und CCM. Durch den Einsatz des Pfluges können auch weitere Schaderreger wie z.B. Fusarien und Schnecken reduziert werden. In Gebieten mit vielen Wildschweinen ist der Pflug nicht zu empfehlen.
Versuchsbericht Bio-Dinkelsorten 2019
In der Schweiz wurden lange Zeit nur die beiden nahe verwandten Dinkelsorten OSTRO und OBERKULMER unter der Marke „Urdinkel“ angebaut und vermarktet. Bio Suisse lancierte gemeinsam mit der Getreidezüchtung Peter Kunz ein zweijähriges Projekt, das zum Ziel hat, die Biodiversität im Dinkelanbau zu erhöhen. Ausserdem sollten die agronomischen Eigenschaften verbessert werden.
Versuchsbericht Bio-Futterweizensorten 2019
Für die Produktion von Futter- und Flockenweizen haben sich im Biolandbau die Sorten Ludwig und Bockris bewährt. Bockris war aber in den letzten Jahren anfällig gegenüber Gelbrost. Um einen Ersatz für Bockris zu finden, wurden vom FiBL seit 2017 für drei Jahre Streifenversuche an vier Standorten in der Schweiz durchgeführt. Der Stiegenhof war einer der Prüfstandorte.
Anforderungen an das Milchzimmer
Das Milchzimmer ist das hygienische Aushängeschild von jedem Milchproduzenten. Bei der Planung sollten einige Punkte beachtet werden, damit das Arbeiten in diesem Raum anschliessend auch Freude macht und der Raum hygienisch einwandfrei ist.
Bio-Grundfutter und Sommertrockenheit
Wiesenbestände reagieren auf Sommertrockenheit mit reduziertem Wachstum. Dementsprechend kann es zu Mindererträgen kommen. Dennoch sollte die Situation nicht überschätzt werden.
Erntekontrolle im Kernobstanbau: Schadbilder an Früchten
Dieses Dokument gibt einen Überblick zur Erntekontrolle im Kernobstanbau. Beschrieben und abgebildet sind Schadbilder von Tierischen Schädlingen, Pilzkrankheiten und andere Schäden, denen man bei der Kernobsternte begegnen kann.
Biomais und Bohnen auf 630 m.ü.M.
This und Flurin Keller sind experimentierfreudige Biolandwirte aus Wald ZH. Seit 2014 testen die beiden den Gemengeanbau von Silomais und Stangenbohnen in einer Höhe von rund 630 m.ü.M. Im Anbaujahr 2017 hat Flurin Keller erstmals die gleichzeitige Saat von Mais und Stangenbohnen getestet. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen
Erosion
Infolge von Niederschlägen wird Erde abtransportieren und verursacht Schäden im Feld sowie an Infrastrukturen wie Strassen und Häusern. Durch verschiedene Massnahmen kann die Erosion verhindert oder reduziert werden (z.B.: Bewirtschaftung quer zum Hang, Pufferstreifen, permanente Begrünung, reduzierte Bodenbearbeitung, Erhaltungskalkung).
Fruchtbare Böden für die Zukunft
Der Bodenfruchtbarkeits-Tag stiess auf sehr grosses Interesse. Dabei wurde klar, wie gross das Anliegen vieler Landwirte ist, der nächsten Generation fruchtbare, lebendige Böden zu hinterlassen.
Krankheitsdruck in Bioackerbohnen reduzieren
Der Anbau von Bioackerbohnen hat in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen. Wo die Anbaufläche zunimmt, gilt es die Krankheitssituation im Auge zu behalten.
Sommerkulturen auf Besatz mit Stechapfel kontrollieren
Stechapfel-Pflanzen sind ein unerwünschtes Unkraut in verschiedenen Sommerkulturen wie Soja, Mais, Sonnenblumen, Buchweizen und Hirse. Durch den Gehalt an giftigen Tropan-Alkaloiden kann die Qualität des Ernteguts sehr stark beeinträchtigt werden, wenn Samen und andere Pflanzenteile mitgeerntet werden.
Den Reifeindex nach Streif bestimmen
Der Streif-Index ist eine der besten Möglichkeiten, den Reifegrad von Kernobst mit geringem Aufwand und praxisnah zu „messen“. Auf Grund des Reifeindex können Richtwerte aufgestellt werden, die für die Langzeitlagerung von verschiedenen Apfel- und Birnensorten erreicht, aber nicht überschritten werden sollen.
Schwefelversorgung in biologischen Kleegrasbeständen im Auge behalten
Schwefel-Mangel ist eine wichtige Ursache für tiefe Erträge in Bio-Wiesen und kommt unerwartet häufig vor.
Bio-Wintergetreide: Guter Start in den Frühling
Ende Winter empfiehlt sich ein Feldrundgang. Im Biogetreide gilt es, den Entwicklungsstand der Pflanzen und die Unkrautsituation zu beobachten. Dies ermöglicht eine optimale Planung der ersten Güllegabe und der mechanischen Unkrautbekämpfung.
Bio-Futtersoja: Sortenvergleich und Frühreife
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Futtersoja gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur. Ein Sortenvergleich mit zwei frühreifen und einer mittelfrühen Futtersoja-Sorten sollte Ihre Anbaueignung und ihr Ertragspotential zeigen.
Blaue und weisse Bio-Lupinen: Sortenvergleich
Ab 2022 dürfen Knospe-Betriebe für ihre Wiederkäuer nur noch Futtermittel aus Schweizer Bioproduktion verwenden. Deshalb ist die Suche nach geeigneten Eiweisslieferanten zurzeit ein wichtiges Thema. Die Lupine gilt aufgrund ihrer hohen Proteingehalte als besonders vielversprechende Kultur.
Merkblatt: Fachgerechte Pflege von Hochstamm-Feldobstbäumen
Leitfaden für die Praxis zur Erfüllung des Kriteriums der fachgerechten Baumpflege für Hochstamm-Feldobstbäume der Qualitätsstufe I gemäss Direktzahlungsverordnung (Agridea, 1.2018)
Bio-Ackerbau: Spezielle Ackerkulturen Quinoa, Senf, Linsen, Öllein und Hirse
Erfahrungen zum Anbau spezieller Ackerkulturen werden auf dem Bio Betrieb Stiegenhof gesammelt.
Bio-DInkel Sortenversuch 2018
Obwohl über 2000 alte Dinkel-Landsorten in Genbanken eingelagert sind, werden zurzeit fast ausschliesslich die Sorten OBERKULMER und OSTRO angebaut und als Urdinkel vermarktet. Auf der empfohlenen Sortenliste für Biogetreide werden mit TAURO, TITAN und ZÜRCHER OBERLÄNDER ROTKORN inzwischen auch drei Züchtungen von GZPK als echte Dinkel anerkannt und aufgelistet.
Rindvieh aktuell 4/2020
Diese Rindvieh aktuell 4/2020 beschäftigt sich mit den Themen Kriechströme im Stall und Silieren des ersten Schnittes im Jahr 2020.
Broschüre: Hochstamm-Obstgärten: Planen, pflanzen, pflegen (Agridea, 2012)
Die 32-seitige Broschüre fasst das Wesentliche zu Planung, Pflanzung und Pflege von Hochstamm-Obstgärten zusammen und gibt Tipps zur Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Unfallverhütung. Sie dient sowohl für den Einstieg in den professionellen Hochstamm-Feldobstbau wie auch als Nachschlagewerk für den täglichen Gebrauch. Sie richtet sich an Landwirte und Beratungskräfte.
Bio-Mahlweizen mit Untersaaten
Untersaaten im Bioweizen bieten verschiedene Vorteile: Als Anbaustrategie für Parzellen mit erhöhtem Unkrautdruck (z.B. Fuchsschwanz und Windhalm) wird Weizen in weiten Reihenabständen zwischen 25cm und 37cm angebaut, so dass eine intensive Unkrautbekämpfung mit Hackgeräten möglich wird, bevor die Untersaat im Frühling in den Weizenbestand gesät wird.
Sortenversuch Mais: Hybrid vs. Populationen
Leistungsfähige Populationssorten können für Maisproduzenten ein Vorteil sein. Die Produktionskosten und somit auch der Preis des Saatgutes ist tiefer und sie sind nachbaufähig. Zur Entwicklung von Alternativen zu den Hybridsorten begann die Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK) 1997 mit der Entwicklung einer ersten Population.
Körnerleguminosen in Mischkultur
In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) wird seit Jahren der Anbau von Körnerleguminosen in Mischkultur untersucht. Einheimische Körnerleguminosen, in Reinkultur angebaut, sind stark anfällig auf Lagerung und Verunkrautung. Gleichzeitig entsprechen die agronomischen Vorteile von Mischkulturen aber den biologischen Grundsätzen.
Bio-Sommereiweisserbsen Sortenversuch
In einem kleineren Tast- und Demoversuch wurden vier verschiedene Sommereiweisserbsen als Sortenstreifen am Standort Oberembrach ZH geprüft. Die Erbsen wurden jeweils mit Sommergerste (Sorte KWS ATRIKA) als Stützfrucht ausgesät. Der Schwerpunkt der Sortenprüfung lag beim Ertragspotential der Sorten, aber auch dem Erbsenanteil und Proteingehalt im Erntegut.
Bio-Futterweizen Sortenversuch 2018
In einem dreijährigen Forschungsprojekt wird seit 2017 nach einer Futterweizensorte gesucht, welche die Sorte BOCKRIS ersetzen kann. Neben der bewährten Sorte LUDWIG soll deshalb eine Bio-Futterweizensorte gesucht werden, die bezüglich Gelbrost eine bessere Resistenz aufweist als BOCKRIS, gute Ertrags- und Qualitätseigenschaften hat und sich auch für die Flockenproduktion eignet.
Merkblatt: Biologischer Obstbau auf Hochstammbäumen (FiBL, 2016)
Das von Beratern und Praktikern verfasste Merkblatt liefert alle für die Planung und Bewirtschaftung biologischer Hochstammobstgärten in der Schweiz benötigten Informationen.
Mehrsortenbaum: Ein Apfelbaum mit 28 verschiedenen Sorten
Im Frühling 2016 wurde am Strickhof in Winterthur-Wülflingen ein etwa 20-jähriger Apfelbaum der Sorte «Goldjon» umveredelt. Neu aufgepfropft wurden bisher 27 Apfelsorten aus dem Projekt HERAKLES Plus. Dieses Projekt verfolgt unter anderem das Ziel, feuerbrand- und marssoninarobuste Sorten mit guten Anbau- und Verarbeitungseigenschaften zu finden.
Wie viel Leguminosen verträgt mein Acker?
Leguminosen sind der Motor einer Bio-Fruchtfolge. Die geringe Selbstverträglichkeit von Körnerleguminosen muss bei der Fruchtfolge-Planung berücksichtigt werden. Anbaupausen und ausreichende Nährstoffe sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Anbau.
Sortenliste: Sorten für den biologischen Obstbau auf Hochstämmen (FiBL, 2015)
Die Sortenliste für den Erwerbs- und Selbstversorgerobstbau beschreibt bewährte Sorten mit ihren Anfälligkeiten, Fruchteigenschaften und Besonderheiten. Die Liste ist die ideale Ergänzung zum FiBL-Merkblatt “Biologischer Obstbau auf Hochstammbäumen”
Erfahrungen aus der Umstellungszeit – Marianne und Werner Siegrist im Porträt
Mit Überzeugung und grossem Einsatz haben Werner und Marianne Siegrist im Jahr 2012 ihre Umstellungszeit angepackt. Im Gespräch berichten Sie über die Veränderungen auf ihrem Betrieb und die wichtigsten Erfahrungen, welche sie in ihren ersten Jahren im Biolandbau gesammelt haben.
FRUCTUS-Sortenliste Feldobstbau: Robuste Apfelsorten (FRUCTUS, 2019)
Zur Förderung des Hochstamm-Obstanbaus und der Biodiversität ist es hilfreich, eine Planungshilfe mit Hinweisen zu robusten, alten Apfelsorten in die Hand zu bekommen. Diese Broschüre soll helfen robuste Sorten, die sich für den Feldobstbau eignen, bekannt zu machen.
FRUCTUS-Sortenliste Feldobstbau: Robuste Birnensorten (FRUCTUS, 2016)
Hochstämmige Birnbäume prägen unser Landschaftsbild seit Jahrhunderten. Sie sind nicht nur wertvolle Kulturlandschaftselemente, sondern auch wichtiger Lebensraum für eine Vielzahl von Organismen. Sollen neue Birnbäume gepflanzt werden ist es zentral, dass Sorten gewählt werden die möglichst wenig anfällig gegenüber Feuerbrand und Birnenverfall sind.
Beschreibung wertvoller Mostapfelsorten (Agroscope, 2018)
In einem zunehmend liberalisierten Marktumfeld ist die Versorgung mit qualitativ hochwertigem einheimischem Mostobst ein wichtiger Trumpf der Schweizer Mostereien. Die folgende Broschüre gibt Auskunft zu wertvollen Mostapfelsorten und ihren Anbau und Verarbeitungseigenschaften.
Merkblatt Feuerbrandanfälligkeit von Kernobstsorten (Agroscope, 2011)
Die aufgeführte Liste mit feuerbrandrobusten beziehungsweise hoch anfälligen Kernobstsorten dient als Orientierungshilfe für Neupflanzungen im Gartenobstbau sowie im Feldobstbau, beispielsweise im Rahmen von Vernetzungsprojekten und Pflanzaktionen.
Lohn-Süssmoster und Dörrbetriebe
Finden Sie hier Adressen von Lohnsüssmostern und grossen Dörrbetrieben im Kanton Zürich für die Verarbeitung von ihrem Obst und Gemüse
Vermarktungskonzept für Tafelkernobst Suisse Garantie
Tafelkernobst-Qualitätskategorien Klasse 1 und 2 sowie Produzentenrichtpreise des Schweizer Obstverbandes
Maispopulationen – eine Nische im globalen Markt
Nur wenige kennen die Alternative zu den herkömmlichen Hybridmaissorten. Im dreijährigen FIBL-Streifenversuch ist die Evolino-Population ebenfalls mit dabei und hat bisher gut abgeschnitten.
Kunstwiesen in der Fruchtfolge sind wertvoll
100% Schweizer Knospefutter und max. 5% Kraftfutter in der Bio-Wiederkäuerfütterung ab 2022
Spritztagebücher-Vorlagen Obst- & Beerenbau
Vorlagen von Spritztagebücher für Kernobst, Steinobst und Beeren-Betriebe
«Donner im Mai führt guten Wind herbei»
Praxisbericht Bio-Gemüse von Heinz Höneisen, Biobauer aus Andelfingen und Co-Präsident Bio ZH&SH
Aktuelles aus dem Bioackerbautag und zum Boden
Schweizer Bioackerbautag 2019: Zum zweiten Mal fand der Bioackerbautag auf Sigi’s Biohof statt. Rund 1’800 interessierte Besucher fanden den Weg auf den Schwand in Münsingen.
„Fängt der August mit Donner an, er‘s bis zum End nicht lassen kann.“
Von biblischen Plagen, dem Zuviel und Zuwenig auf den Märkten und der Feldarbeit bei 38 Grad. – Praxisbeitrag Heinz Höneisen, Thurlandbio
Biokontrolle: Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019
Rückblick auf das Bio-Kontrolljahr 2019 aus der Sicht der bio. inspecta AG in Frick
Änderungen in den Biorichtlinien für 2020
Alle Jahre wieder erscheint zum Jahresende in der Mitgliederzeitschrift Bioaktuell das Merkblatt «Das gilt neu im Biolandbau 2020». Im Folgenden werden einige Änderungen in den Richtlinien der Bio Suisse genauer betrachtet.
Hilfsstoffe Biolandbau
Zugelassene und empfohlene Hilfsstoffe für den biologischen Landbau in der Schweiz
Marktübersicht Schweizer Bioackerkulturen 2019 /20 (FIBL)
Informationen zur Marktsituation von Schweizer Bioackerkulturen von FiBL und Bio Suisse
Biolandbau Richtlinien: Das Bioregelwerk
Im Bioregelwerk sind die Richtlinien von Bio Suisse für Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Import zusammengefasst.
Umstellung auf Biolandbau
Eine Umstellung des Betriebes auf Biolandbau soll frühzeitig überlegt, geplant und organisiert werden. Es gilt den Absatz der Produkte (neu) zu regeln, alle Anmeldungen vorzunehmen und sich mit dem neuen Produktionssystem auseinander zu setzen. Die Anmeldung erfolgt per 31. August vor der Umstellung am 1. Januar. Eine vorgängige Beratung hilft, Stolpersteine frühzeitig zu erkennen.
Rückblick Bioforschungstagung 2019 – Fokus Wiederkäuerfütterung
An der vergangenen Bioforschungstagung stand die Wiederkäuerfütterung im Fokus. Verschiedene Referate rund um Grünlandnutzung, Fütterung und Fütterungskontrolle gaben einen Einblick in aktuelle Forschungsfragen.
Bodenverdichtung
Bodenverdichtung entsteht, wenn die Druckbelastung für den Boden zu gross ist. Die Grobporen werden zusammen gedrückt. In der Folge fehlt Sauerstoff im Boden und das ganze Bodenleben ist eingeschränkt. Dadurch ist das Pflanzenwachstum eingeschränkt, das Wasseraufnahmevermögen gehemmt und Nährstoffe werden immobilisiert.
Bodenwasser und Bewässerung
Menge und Verfügbarkeit der Wasservorräte im Boden (nutzbare Feldkapazität) hängen von den Bodeneigenschaften (Bodenart) und der pflanzennutzbaren Gründigkeit des Bodens ab. Wird die Wasserzufuhr aus dem Boden kleiner als die Verdunstung, beginnen die Kulturen zu welken (temporärer/permanenter Welkepunkt). Bei Kulturen mit hoher Wertschöpfung kann sich eine Bewässerung lohnen.
Stellenwert von Hofdünger
Hofdünger (Gülle & Mist) sind in der Schweizer Landwirtschaft die wichtigsten Dünger. Sie vermögen 70 % des N-Bedarfs und 85 % des P-Bedarfs der Schweiz zu decken. Der Strickhof hilft ihnen in diesem Bereich gerne weiter mit Dingen wie: optimaler Einsatzzeitpunkt, Behandlung und Aufbereitung, Nährstoffmanagement, Lagerkapazitäten, Gewässerschutz, Nährstoffgehalten und mehr.
Ausbringen von Gülle und Mist im Winter
Die vorliegende Checkliste dient dem Landwirt als Entscheidungs- und Handlungsgrundlage beim Einsatz von Hofdünger im Winter. Mit einbezogen ist ebenfalls das Ausbringen von Kompost. Hinter dem Merkblatt stehen AWEL, ALN, Staatsanwaltschaften, Kantonspolizei und ZBV
Ammoniakverluste bei der Hofdüngerausbringung reduzieren
Pro Hektare Nutzfläche gehen in der Schweiz jährlich rund 40 kg Stickstoff (N) in Form von Ammoniak (NH3) verloren. Das entspricht 150 kg Ammonsalpeter pro ha. Auf Betrieben mit hoher Tierdichte können die Verluste deutlich höher sein. Wie können diese Ammoniakverluste reduziert werden? Stichworte sind: Verdünnung, Schleppschlauch/-schuh, einarbeiten, Witterung, Zeitpunkt.
Hofdüngereinsatz planen!
Fast jedes Jahr kommt es vor allem im Winter zu kritischen Situationen im Zusammenhang mit Hofdüngern wie Mist und vor allem Gülle. Dabei spielt meist der Witterungsverlauf im Spätherbst oder ein lang andauernder Winter vor Vegetationsbeginn eine Rolle. Eine minimale Planung übers ganze Jahr ist nötig, um Überraschungen vorzubeugen und die Hofdünger optimal zu verwerten.
Recyclingdünger
Immer mehr Abfallstoffe werden als Dünger für die Landwirtschaft recycliert. Wichtig dabei ist, dass die Belastung durch Schadstoffe und Organismen tief gehalten wird. Der Einsatz von Klärschlamm ist seit 2006 verboten.
Komposteinsatz in der Landwirtschaft
Geeignetes, unter Luftzutritt verrottetes organisches Material wird als Kompost bezeichnet. Kompost wird als Bodenverbesserer und Dünger eingesetzt. Wichtig ist es, die Nährstoffgehalte, deren Wirkung und die Anwendungseinschränkungen/-empfehlungen zu kennen.
Düngungsplanung
Eine gezielte, pflanzengerechte und umweltschonende Düngung lässt sich am besten über einen jährlich neu zu erstellenden Düngungsplan zu realisieren.
Düngung und Umwelt
Unsachgemässes Düngen wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Nitrat, Phosphate und Keime aus Hofdüngern belasten Grund- und Oberflächengewässer. Ammoniak die Luft und anschliessend ebenfalls die Gewässer und auch den Wald und Naturschutzflächen.
Düngung im ÖLN
Die Düngung ist eine der Schwerpunktthemen im ÖLN. Wichtig dabei sind die Nährstoffbilanz und Bodenproben.
Feuerbrand: Wirtspflanzen und ihre Feuerbrandanfälligkeit
Die folgende Zusammenstellung gibt einen Überblick zu den wichtigsten Feuerbrandwirtspflanzen und ihrer Anfälligkeit gegenüber Feuerbrand-Blüteninfektionen.
Pflanzenschutz-Empfehlungen + SAIO-Richtlinien Obst + Beeren
Die offiziellen Pflanzenschutzempfehlungen der Agroscope und die SAIO-Richtlinien erscheinen jährlich
Temperatur- und Lüftungsmanagement bei Beeren-Wandertunnel
Lüftungsmanagement und optimale Klimaführung für die Beerenkulturen im Wandertunnel (Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren)
Vorlagen Blühdaten und Regenmengen
Vorlagen für Ihre Blüh- und Schorfdaten in der aktuellen Saison
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 3 / 2020
Kernobst: Schorf ¦ Steinobst: Schwarze Kirschenblattlaus, Schrotschuss
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 2 / 2020
Kernobst: gemeiner Birnblattsauger; Vorbeugende Massnahmen Schorf ¦ Steinobst: Kräuselkrankheit bei Pfirsich; Vorbeugende Massnahmen Monilia
Gesetzliche Grundlagen und Beiträge für die Biodiversitätsförderung
Wenn es um die Biodiversitätsförderung in der Landwirtschaft geht, sind die Direktzahlungsverordnung mit zugehörigen Weisungen, die Begriffsverordnung und die kantonalen Präzisierungen massgebend. Zusätzlich können die kantonalen Naturschutzregelungen eine Rolle spielen.
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 1 / 2020
Änderungen bei Pflanzenschutzmitteln im Obstbau
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 4 / 2020
Kernobst: Schorf, Kelchfäule, Birnenblütenbrand, Feuerbrand, Birnblattsauger, Läuse, Apfelsägewespe, Raupenschädlinge ¦ Steinobst: Schwarze Kirschenblattlaus, Schalenwickler, Schrotschuss/Monilia
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 5 / 2020
Kernobst: Schorf, Mehltau, Kelchfäule/Blütenmonilia, Birnenblütenbrand, Feuerbrand, Apfelsägewespe, Blattläuse, Raupenschädlinge ¦ Steinobst: Schrotschuss, Monilia, Pflaumensägewespe, Pflaumenwickler
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 6 / 2020
Kernobst: Feuerbrand, Schorf, Mehltau, Apfelsägewespe, Blattläuse, Raupenschädlinge in Birnen, Birnblattsauger, Rote Spinne, Apfelwickler ¦ Steinobst: Schrotschuss, Monilia, Bitterfäule, Blattläuse, Raupenschädlinge nach der Blüte, Kirschkernstecher, Pflaumensägewespe, Rostmilben
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 3 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 2 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 1 / 2020
Erdbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz ¦ Strauchbeeren: Kulturtechnik + Pflanzenschutz
Obst-Info Zürich Nr. 7 – 10
Aktuelle Informationen zur Feuerbrand-Infektionsgefahr
Obst-Info Zürich Nr. 6 / 2020
Feuerbrandrisiko ¦ Mehltau ¦ Schädlinge
Obst-Info Zürich Nr. 4 + 5 / 2020
Aktuelle Feuerbrand-Infektionsbedingungen
Obst-Info Zürich Nr. 3 / 2020
Frost, Vegetationsfortschritt und Pflanzenschutz, Feuerbrand-Situation
Bodenproben
Bodenproben sind das Hilfsmittel, um den Nährstoffgehalt im Boden exakt bestimmen zu können. Neben den Nährstoffbedürfnissen der Kultur muss auch der Nährstoffzustand des Bodens bekannt sein, um gezielt – bedarfs- und umweltgerecht – Düngen zu können.
Obst-Info Zürich Nr. 2 / 2020
Überblick zur Frostanfälligkeit verschiedener Obstarten nach phänologischen Stadien
Massnahmen gegen Frost (Merkblatt)
Tipps zur erfolgreichen Frostbekämpfung im Obstbau
Obst-Info Zürich Nr. 1 / 2020
Wetterausblick, Phänologie, Pflanzenschutz + Coronavirus-Update
Feuerbrand: Typische Schäden, die man mit Feuerbrandsymptomen verwechseln kann.
Feuerbrandsymptome sehen anderen Schäden oft zum verwechseln ähnlich. Die folgenden Bilder zeigen die häufigsten Ursachen auf, mit denen Feuerbrandsymptome oft verwechselt werden.
Obst-Info Zürich Nr. 11 / 2020
Frostwarnung in Erdbeerkulturen | Marmorierte Baumwanze | Kirschessigfliege
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 7 / 2020
Kernobst: Schorf, Mehltau, Blattläuse, Sägewespen ¦ Steinobst: Blattläuse, Schrotschuss
Strauchbeeren: die Schnittmassnahmen im Mai
Bei Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind jetzt im Mai Schnittmassnahmen sinnvoll und helfen die Vitalität und eine guten Ertrag der Pflanzen zu sichern. Es geht dabei vor allem um die Regulierung der Bodentriebe. Was, wie und warum geschnitten werden sollte, wird in diesem Artikel kurz, übersichtlich und anhand von Bildern erklärt.
Gute Agrarpraxis bei der Gemüsebewässerung
War es bei den ersten Freilandsätzen der Saison 2020 noch das Problem ausreichende Pflanzfenster zwischen den Regenperioden zu finden, hat sich die Situation im April gedreht und die oberen Bodenschichten sind bereits ungewöhnlich trocken für die Jahreszeit. Grund genug sich die Grundlagen der Gemüsebaubewässerung wieder präsent zu machen.
Herbizidmanagement und Schädlingsbekämpfung in Zuckerrüben
Die anhaltende Trockenheit lässt die Rüben etwas zögerlich wachsen. Die Feldaufgänge sind teilweise stark unterschiedlich, genauso wie der Erdflohbefall. Es ist wichtig, die Geduld zu behalten und nicht überstürzt zu handeln.
Forum Ackerbau
Der Zusammenschluss aus Ackerbaufachleuten der Deutschschweiz legt gemeinsam Ackerbauversuche an, um fundierte Informationen für die Berufsbildung, Weiterbildung und Beratung von Landwirten zu gewinnen. Die Versuchsthemen erstrecken sich über Fragen rund um Produktionstechnik, Sorten, Düngung und Pflanzenschutz im Ackerbau.
Qualität und Ertrag im Weizenanbau: Reizen Sie das Potenzial aus
Den Grundstock für Ihre Hochertragssorten haben Sie im Herbst gelegt. Nun gilt es, die Bestände mittels Düngung, Pflanzenschutz und Unkrautregulierung so zu führen, dass Sie auf der Zielgeraden noch das Beste herausholen.
Rapserdfloh – eine Übersicht
Der Rapserdfloh ist ein bedeutender Schädling im Rapsanbau. Eine Bekämpfung erfolgt nach Erreichen der Bekämpfungsschwelle und benötigt eine Sonderbewilligung.
Extensive Weiden zur Förderung der Biodiversität
Extensiv genutzte Weiden sind besser als ihr Ruf. Ist der Standort ideal und die Weideführung angepasst, finden viele Kleintiere sehr gute Lebensbedingungen. Hier finden Sie Auflagen zu Düngung, Nutzung und Pflege, aber auch Beiträge und QII-Bedingungen
Hochstamm-Obstbäume und -Obstgärten
Hochstamm- Obstbäume und -Obstgärten sind Lebensraum für viele Kleintiere. Je grösser, blütenreicher und älter desto besser. Als Biodiversitätsförderfläche gibt es viele Auflagen im Bereich Pflege, Grösse, Dichte, Distanzen, Zurechnungsfläche, Nisthilfen und Strukturelemente, aber auch Beiträge QI, QII, Vernetzung und Naturschutz. Die Details finden Sie hier.
Obst-Info Zürich Nr. 12 / 2020
Feuerbrand: Infektionsgefahr für Nachzüglerblüten + Kontrollbeginn in Obstanlagen
Hecken, Feld- und Ufergehölze
Hecken, Feld- oder Ufergehölze sind sowohl finanziell, wie auch für die Biodiversität wertvoll. Zusammensetzung, Dornenanteil, Krautsaum, Strukturen, QII-Kriterien, maschinelle Heckenpflege sind wichtige Stickworte
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 4 / 2020
Kulturtechnik + Pflanzenschutz bei Erdbeeren und Strauchbeeren, inkl. KEF-Hinweise + Marmorierte Baumwanze sowie Hinweise Erdbeer Samenläufer + Erdbeer Glanzkäfer
Abschluss der Frühlingsarbeit
Zuckerrüben-Aktuell KW 20: Rückblick auf die letzten Wochen; Unkrautbekämpfung; Düngung; Smart Belamia
Asiatischer Laubholzbockkäfer – eine Übersicht
Der Asiatische Laubholzbockkkäfer kommt ursprüglich aus dem asiatischen Raum und wurde in Holzpalettes in die Schweiz eingeführt. Er hat befällt einheimische Laubbäume und hat ein sehr breites Wirtsspektrum. Aus diesem Grund ist er auch als Quarantäneorganismus geführt.
AgroCO2ncept: Warten auf die CO2-Kompensation?
CO2-Ausstoss senken, die Kosten reduzieren und gleichzeitig mehr erlösen: Das ist sehr schwierig, aber möglich. Das zeigt die Zwischenbilanz des Ressourcenprojekts AgroCO2ncept.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 13. Mai 2020
Der Rübenerdfloh ist nur selten noch problematisch, dafür warten wir auf Nützlinge gegen Blattläuse. Die neue Getreidehähnchen BKS ist viel höher, das müssen wir lernen, Gelbrost macht vereinzelt Probleme. Es hat bereits Krautfäule, Unkräuter im Mais sind kein Problem. Blattläuse nun auch in Sonnenblumen und Berufkraut ausreissen.
Drift und Abschwemmung – eine Übersicht
Pflanzenschutzmittel stehen zur Zeit stark in der Kritik. Aus diesem Grund ist es von zentraler Bedeutung, dass die Drift und Abschwemmungsauflagen eingehalten werden.
Brachen, Säume und Blühstreifen
Biodiversitätsförderflächen im Acker sind für viele Tiere richtige Oasen. Sie finden dort Nahrung und Unterschlupf. Zeitpunkte für Anlage und Aufheben, Pflegemassnahmen, Ausschlusskriterien, Anlagedauer und Beiträge sind Stichworte, auf die Sie in Filmen und mit Merkblättern eine Antwort finden.
Flächen in Deutschland – eine Übersicht
Auf Flächen im Ausland gelten andere Gesetze, als dies in der Schweiz der Fall ist. Ausserdem muss jeder, der in Deutschland Pflanzenschutzmittel ausbringt einen Sachkundeausweis nachweisen und regelmässig Weiterbildungskurse besuchen.
Mittelheft – Pflanzenschutzmittel im Feldbau
Das Mittelheft gibt einen Überblick über alle im Feldbau zugelassenen Pflanzenschutzmittel.
Erfreulicher Start ins Kartoffeljahr
Eine frühe Bodenerwärmung, beste Pflanzbedingungen, rechtzeitige Feuchte und gnädige «Eisheilige» haben ihren Beitrag zu verbreitet erfreulichen Kartoffelbeständen geleistet. Die Pflanzenschutzmassnahmen haben begonnen. Geflügelte Blattläuse sind in rekordverdächtig hohen Mengen und früh eingeflogen. Kartoffelkäfer haben bereits Eier gelegt. Erste Krautfäule-Herde sind bekannt.
KIP-Richtlinien für den ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN)
Die nachfolgenden KIP-Richtlinien helfen, die ökologischen Ziele der Agrarpolitik zu erreichen. Diese Ziele lauten: Förderung der natürlichen Artenvielfalt, Senkung der Nitratbelastung im Grund- und Quellwasser, Reduktion der Phosphor-Belastung in Oberflächengewässern Reduktion des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer und Tiergerechte Haltung.
Pflanzenschutzspritzen – eine Übersicht
Ab 2023 müssen alle Pflanzenschutzspritzen mit einem Innenreinigungssystem mit separaten Spülwasserkreislauf ausgestattet sein.
Wasch- und Füllplätze – eine Übersicht
Um Punkteinträge in Gewässer zu verhindern muss ab dem Jahr 2021 jeder Hof mit einem Wasch- und Füllplatz ausgerüstet sein.
Bio Börse Schweiz
Bio-Börse Schweiz ist ein Marktplatz für den Handel von Tieren, Futter, Maschinen und Erzeugnissen von Bio-Bauern und für Bio-Bauern. Alle Angebote können von den Bioproduzenten selbst eingetragen werden und sind sofort aufgeschaltet.
Empfohlene Sorten im Ackerbau 2020-21
Die wichtigsten Eigenschaften der neu aufgenommenen Sorten für die Herbstsaaten 2020
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 19. Mai 2020
Getreidehähnchen sind nur in Spätsaaten ein Thema, Audienz wird bei diesem Wetter gut wirken. Ob gegen Fusarien behandelt werden muss, sehen Sie auf www.fusaprog.ch. Krautfäule weiterhin sofort melden, www.phytopre zeigt heute keinen Infektionstag an und erste Käfer findet man in Kartoffeln. Mais erst behandeln, wenn er sich erholt hat, oder Hacken.
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 8 / 2020
Aktuelle Themen: Kernobst: Schorf, Mehltau, Blattläuse, Apfelwickler; Steinobst: Blattläuse, Kleiner Frostspanner, Schrotschuss, Kirschenfliegen
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 27. Mai 2020
Ein weiterer Gang ins Feld: Langsam kommen die Nützlinge in den Rüben, Pirimicarb wirkt nur ab 15°. Die Getreidehähnchen verpuppen sich bereits und Weizen der erst jetzt blüht wird nicht von Fusarien befallen, doch sollte man auf Braunrost achten. Der Befall von Blattläusen in Kartoffeln melden und erste Fritfliegen im Mais. Berufkraut jetzt ausreissen, sonst ist’s zu spät.
Obst-Info Zürich Nr. 13 / 2020
Feuerbrandbefälle in Obstanlagen aufgetaucht: Kontrollen noch vor den Gewittern durchführen
Pflanzenschutz-Bulletin BEEREN Mittelland 5 / 2020
Erdbeeren: Vegetation, Kulturtechnik + Pflanzenschutz / Strauchbeeren: Situation, Kulturmassnahmen + Pflanzenschutz / Aktuelles zur Kirschessigfliege
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 9 / 2020
Entwicklungsstadium, Krankheiten + Schädlinge im Kernobst und Steinobst
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 3. Juni 2020
Auf Schnecken und Blattläuse achten: Nützlinge übernehmen in den Rüben langsam das Zepter. Krautfäule Schutz vor dem Regen, Befall melden. Alternariamittel beimischen auf Läuse achten und Schneckenkörner nicht vergessen. Fusarien im Getreide nur noch in Spätsaaten beachten, in Forel kann es Gelbrost haben und im Molinera Mehltau. Im Mais auf Schneckenkontrolle gehen.
Merkblätter Biogetreide
Die Merkblätter des FIBL bieten eine gute Übersicht über verschiedene Biogetreidekulturen. Praxiswissen zu Standortansprüchen, Saatmengen, Düngung, Pflege und Erntetechnik werden darin beschrieben. Die Merkblätter können kostenlos im FiBL Shop heruntergeladen werden.
Merkblätter Biokörnerleguminosen
Die Merkblätter des FiBL zum Thema Körnerleguminosen bieten einen informativen Überblick über die Standortansprüche und die Anbautechnik der verschiedenen Leguminosen-Arten. Praxiswissen und Empfehlungen zu Ackerbohnen, Eiweisserbsen, Soja und Lupinen werden übersichtlich zusammengefasst. Auch der Anbau als Mischkultur wird thematisiert.
Merkblätter und Informationen zu speziellen Bioackerkulturen (Biofarm)
Spezielle Bioackerkulturen bereichern die Fruchtfolge und bieten neue Marktchancen. Dabei handelt es sich oft um Nischenkulturen wie Flockenhafer, Linsen oder Öllein. Spezielle Bioackerkulturen werden grundsätzlich nur mit Anbauverträgen produziert und von der Genossenschaft Biofarm vermarktet.
Die ideale Liegebox
Kühe haben ein grosses Liegebedürfnis. Wird dieses Bedürfnis nicht ausgelebt, hat dies negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Milchleistung. Um dies zu vermeiden, gilt es Probleme bei den Liegeboxen anhand des Kuhverhaltens zu erkennen. In diesem Merkblatt werden verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten vorgestellt, die dazu dienen solche Probleme zu beheben und vorzubeugen.
Rebbau aktuell 05/2020
In den Reben zeigte sich, ausgelöst durch die warme und trockene Phase bis Ende April und die hochwillkommenen örtlichen Niederschläge um den Monatswechsel, ein rasantes Wachstum. Mit echten Herausforderungen, ausgelöst durch COVID-19 und das Zusammenbrechen des Gastrokanals, sehen sich alle Akteure des Weinmarkts konfrontiert.
Obst-Info Zürich Nr. 14 / 2020
Befall durch die Kirschessigfliege KEF auf Kirschen
Rebbau aktuell 06/2020
Obwohl die Prognosemodelle einzelne heikle Phasen ausgewiesen haben, wurden bis jetzt keine Ölflecken beobachtet. Letzte Woche hat der Bundesrat eine Notverordnung zur Entlastung der schwierigen Angebotssituation beschlossen. Weitere Massnahmen könnten folgen.
Prognosemodelle als Entscheidungshilfe im Pflanzenschutz
Prognosemodelle sind ein nützliches Werkzeug im Pflanzenschutz, da sie dem Anwender wichtige Informationen zum Auftreten von Schaderregern liefern. Vor allem bei komplexen Modellen ist die Interpretation der Daten aber durchaus eine Herausforderung. Gut, wenn man weiss wo die Grenzen der Modelle liegen.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 10. Juni 2020
Noch mehr Schädlinge: Hätten wir in Zuckerrüben keine Insektizide angewendet, wäre weit mehr als die Hälfte der Rübenfläche zerstört worden. Drahtwurmschäden im Mais nach Wiese nehmen zu. Trichogramma kommen bereits nächste Woche. Im Getreide sieht man jetzt Problemunkräuter. Kartoffeln mit Fungizid schützen und Käfer und Blattläuse auszählen.
Kartoffel-Krautmasse gesund halten
Das Gros der Kartoffelbestände gelangt in die Blüte oder ist am Blühen. Verbreitet konnte sich dank optimalen Temperaturen eine erfreulich grosse und gleichmässige Krautmasse bilden. Das Knollenwachstum geht nun zügig voran. Die Anfang April gepflanzten Felder sind im Vergleich zum langjährigen Mittel 1-2 Wochen im Vorsprung. Die jüngsten Niederschläge waren dringend nötig.
Gemüse-Newsletter der Fachstellen ZH und AG 2/2020
Newsletter der Kantone Zürich & Aargau zu aktuellen Themen wie Trockenheit, Wassernutzung, Mulchfolien, Drahtwürmer
Mit Zuversicht in den Rübensommer
Zuckerrüben-Aktuell KW 25: An vielen Standorten in der Ostschweiz decken die Rüben seit mehreren Tagen, wenn nicht schon Wochen. Die Blattläuse sollten vielerorts überstanden sein, Bordüngungen ausgebracht worden sein und nun gilt es sich der Blattgesundheit zu widmen.
Einstreu Liegeboxen
In diesem Merkblatt werden diverse Einstreumaterialien und deren Eigenschaften vorgestellt. Diese sollen dem Landwirten als Entscheidungshilfe bei der Anschaffung von Einstreu zur Seite stehen.
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 17. Juni 2020
Die Blattläuse in Rüben sind nach wie vor aktiv, aber nur in Spätsaaten müssen sie chemisch bekämpft werden, in den anderen Feldern hat es jetzt genügend Nützlinge. Cerco-Flecken sind noch kein Thema. Mais mit violetten Blätter weist auf ein Bodenproblem hin und in Kartoffeln muss mit kurzen Fungizidspritz-Intervallen eine Krautfäuleinfektion verhindert werden.
Feuerbrand Ansprechpersonen in Zürcher Gemeinden 2020
Jede Zürcher Gemeinde hat einen Feuerbrand-Beauftragten, der bei Verdachtsfällen kontaktiert werden kann.
Rindvieh-Aktuell Newsletter 6 / 2020
Hohe Zellzahlen ohne Erregernachweis: wieso? Zellzahlen geben Auskunft über die Milchqualität und den Gesundheitszustand des Euters. Sind diese hoch, kann man von entzündlichen Prozessen im Euter ausgehen. Es handelt sich um körpereigene Zellen, wie weisse Blutkörperchen (Leukozyten), Phagozyten und Epithelzellen (Haut- und Drüsengewebe).
Merkblatt Schutz vor Sonnenbrand und Hitze bei Beeren
Beachten Sie im Sommer (Mai bis August) bei Hitzetagen die folgenden Hinweise zur Vermeidung von Schäden in den Beerenkulturen.
Obst-Info Zürich Nr. 15 / 2020
Aktuelles zu den folgenden Themen: Gefahr von Hitzeschäden bei Beerenkulturen ¦ Feuerbrand: Verbreitet Befall an Quitten im Zürcher Oberland ¦ Update zur Marmorierten Baumwanze ¦ Aktuelles zur Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)
Pflanzenschutz-Bulletin Beeren Mittelland 6 / 2020
Aktuelle Informationen zu den Themen: Gefahr von Hitzeschäden bei Beeren; Feuerbrand; Marmorierte Baumwanze; Kirschessigfliege
Pflanzenschutz-Bulletin Obstbau Mittelland 10 / 2020
Kernobst und Steinobst: Entwicklungsstadium, Krankheiten + Schädlinge
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 24. Juni 2020
Noch keine Blattflecken: Spritzfenster in Rüben verdeutlichen die Blattlausschäden, noch keine Cerco-Flecken in Rüben, wenig Fusarien auf Weizen und erst 2 Krautfäulefälle im Kt. Zürich, mit Blattdüngern gegen Alternaria in Kartoffeln
Rebbau aktuell 07/2020
Just zur Traubenblüte ist es in diesem Jahr zu einem leichten Wetterumschwung gekommen, welcher zu einer deutlich feuchteren Witterung geführt hat. Noch ist es zu früh, um Aussagen zu machen, wie der Traubenansatz sein wird. Mit den aktuellen Temperaturen und den gelegentlichen Niederschlägen ist dem Pflanzenschutz nach wie vor eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Mittelmeerfruchtfliege (Ceratitis capitata) im Kanton ZH aufgetaucht
13.10.2016 – In den letzten Wochen sind im Bezirk Horgen unbekannte Schäden an Äpfeln aufgetaucht. Abklärungen durch die Fachstelle Obst und Agroscope haben ergeben, dass die Schäden an den Äpfeln von der Mittelmeerfruchtfliege (Ceratitis capitata) stammen. Wie es scheint, konnte sich die Mittelmeerfruchtfliege dank den letzten beiden milden Wintern stärker ausbreiten.
Mittelmeerfruchtfliege: Fotos einer springenden Larve
Larven der Mittelmeerfruchtfliege verfügen über die einzigartige Fähigkeit, sich mit einem Sprung fortbewegen zu können. Mit dieser Technik kommen sie etwa 200 Mal schneller voran, als wenn sie kriechen. Keine andere Larve verfügt über diese Fähigkeit. Beobachten Sie also Larven die springen können, dann haben sie es mit Sicherheit mit der Mittelmeerfruchtfliege zu tun!
Schadbilder der Mittelmeerfruchtfliege
Die Folgenden Bilder zeigen, wie unauffällig Befall durch die Mittelmeerfruchtfliege von Aussen sein kann, auch wenn das Fruchtinnere bereits vollständig von Gängen durchsetzt ist.
Die Marmorierte Baumwanze – eine invasive Wanzenart mit enormem Schadpotential
30.04.2018 – Die aus Ostasien stammende Wanzenart wurde erstmals 2004 im Zürcher Seefeld beobachtet. Seither taucht die Wanze in vielen Regionen der Schweiz auf. Seit 2012 wird sie im Tessin regelmässig gefunden. Im Kanton Zürich tauchten 2015 erstmals Schäden in einer Birnenanlage auf. Neben Früchten saugt die Marmorierte Baumwanze Halyomorpha halys auch gerne an 200 weiteren Wirtspflanzen.
Versuchsbericht 2019
Dokumentationen und Auswertungen zu aktuellen Versuchen des Kompetenzzentrums für Bildung und Dienstleistungen in der Land- und Ernährungswirtschaft Strickhof
Pflanzenschutz aktuell Feldbau 1. Juli 2020
Cerco-Kontrollen sind erst im Thurtal und im Flaacherfeld angesagt. Die Krautfäule Befälle nehmen langsam zu. Vorernte Kontrolle in Raps und Weizen. Bienenweide wo der Rübenhaufen war und Stoppelbearbeitung gegen Drahtwürmer
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