Strickhofball vom 8. März 2014 stand unter Motto Alp-/Albtraum

14.03.2014

Dieses Jahr erfüllte der Strickhofball gleich mehrere Alp-Träume. Dafür sorgten nicht nur unterschiedliche musikalische Formationen und ein breites Angebot an Essen und Trinken, sondern auch stimmungsvolle Alpkulissen in den Festlokalen. Hoffentlich werden viele noch lange von diesem gelungenen Fest träumen!

Daniela Brand und Georg Feichtinger, Strickhof

Über 2‘300 Gäste strömten am vergangenen Samstag an den Strickhofball in Lindau. Wer hungrig angereist war, fand auch gleich ein gutes Verpflegungsangebot im Festzelt und erst noch mit Bedienung der Topklasse. Für heimelige bis rassige Alpstimmung sorgten die Rossbergbuebä, die vor einer echten Alphüttenkulisse spielten. Schon bald wirbelten tanzfreudige Paare über das Tanzparkett. In eine ganz andere Welt konnten die Partytiger eintauchen, wenn sie beim Eingang in die Maschinenhalle einbogen. Dort brachten die DJ’s Maxx und als Specialguest DJ Pat Farrell die Massen zum Kochen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde auf der grossen Tanzbühne oder in der Albtraum-Bar gefeiert.

Beliebtes Party-Ziel

Die Preise des kleinen Wettbewerbs, ein Ster Holz oder einige Kubikmeter Gülle, wiesen eindeutig darauf hin, dass das Fest an einer Landwirtschaftlichen Schule stattfand. Viele Partygänger waren denn auch ehemalige Strickhoflernende, die unverbindlich ehemalige Schulkolleginnen und -kollegen treffen wollten. Aber auch in der Region ist der Strickhofball mittlerweile für alle ein Begriff. Als weitere Gäste tauchten auch einige Lehrmeister und Lehrpersonen auf. Sie überzeugten sich vor Ort vom beeindruckenden Organisationstalent ihrer Lernenden und liessen sich von der guten Stimmung mitreissen. Organisiert hatten den Ball die angehenden Landwirtinnen und Landwirte sowie die Obstfachleute des dritten Lehrjahres unter Anleitung von Strickhof-Mitarbeitenden. Trotz der Arbeit auf dem Lehrbetrieb und den zwei Tagen Unterricht pro Woche hatte das ausschliesslich aus Lernenden bestehende OK ein bestechendes Konzept auf die Beine gestellt. Wie schon viele Abschlussklassen am Strickhof vor ihnen wollten auch sie ein unvergessliches Fest organisieren, um sich damit die Abschlussreise nach Ostdeutschland oder ins Südtirol finanzieren zu können. Sicher werden viele Besucherinnen und Besucher noch einige Zeit von diesem oder vielleicht schon bald vom nächsten Strickhofball träumen.



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