So finden Sie uns

Strickhof
Eschikon 21
CH-8315 Lindau
+41 58 105 98 00
info@strickhof.ch

Strickhof auf Social Media

Wissen Paralandwirtschaft & Hauswirtschaft

Profitieren Sie vom Wissen und den Erkenntnissen anderer! Lesen Sie praxisbezogene Fachartikel und Berichte rund um das Thema Agrotourismus, Direktvermarktung und Hauswirtschaft. Wir haben eine interessante Sammlung für Sie zusammengestellt.

Produkte vom Hof – richtig deklariert
Wer verarbeitete und verpackte Produkte ab Hof verkaufen will, muss über die gesetzlichen Grundlagen Bescheid wissen. Ein richtig gekennzeichnetes Produkt ist wichtig für den professionellen Auftritt. Der Produzent ist selber verantwortlich dafür, wie er zu den Informationen kommt.
Kostgeld bezahlen – ja oder nein?
Beim Thema Kostgeld scheiden sich die Geister. Die Einen finden, man soll von den eigenen Kindern kein Kostgeld verlangen. Die Anderen halten dagegen mit dem Argument: «Nur so lernen die Kinder den Umgang mit Geld bzw. ihrem Lohn».
Wäscherei Mama
Auch berufstätige Kinder geniessen häufig noch den Vollservice zu Hause. Wer diesen Service bietet, hat Anspruch auf eine angemessene Entschädigung für die geleistete Arbeit. Es gibt Richtwerte für Dienstleistungen im Haushalt. Die Kosten können aber auch auf die Situation angepasst berechnet werden.
Das neue Lebensmittelrecht unter der Lupe
Am 1. Mai 2017 ist das neue Lebensmittelrecht in Kraft getreten. Auch Direktvermarkter müssen sich bei Produktion und Kennzeichnung an die gesetzlichen Vorschriften halten. Es ist allerdings nicht einfach, sich im Dschungel von Gesetz und Verordnungen zurecht zu finden.
Weichmacher in Schraubdeckeln
Bei der Herstellung von Konfitüre, Essiggemüse, Tomaten in Öl etc. verwenden die Produzenten aber auch Privatpersonen Gläser mit Schraubdeckeln. Der Konsument macht sich meist wenig Gedanken über die in den Deckeln verwendeten Weichmacher und Stabilisatoren.
Eigene Anzucht oder Setzlinge kaufen
Die Frage ob man selber Setzlinge anziehen oder diese kaufen soll, wird oft gestellt. Leider gibt es auf diese Frage keine allgemein gültige Antwort. Je nachdem, wie gut sie eingerichtet sind und wie ihre Einstellung zum Garten ist, fällt die Antwort anders aus.
Das ganze Jahr eigener Salat
In den Sommermonaten und bis weit in den Herbst hinein ist die Auswahl an frischem Salat aus dem eigenen Garten gross. Auch in der übrigen Zeit des Jahres ist es möglich eigenen Salat zur Verfügung zu haben. Dabei sind nicht die Wintermonate am schwierigsten abzudecken, sondern die Monate März und April.
Heilkräuterwissen im heutigen Alltag
Das Heilkräuterwissen sucht seinen Weg in den Alltag. Was für unsere Vorfahren selbstverständlich war, haben wir fast vergessen. Und doch erwacht die Kräuterheilkunde aus dem Dornröschenschlaf. Viele beginnen sich wieder dafür zu interessieren.
Ein Fleck – kein Schreck
Flecken sind letztlich Material am falschen Ort. Schokoladencrème, Traubensaft oder Erdbeerglacé sind wie alle anderen Speisen und Getränke ein Genuss für uns, wenn sie aber Spuren auf unseren Textilien hinterlassen werden sie schnell zum Ärgernis. Ein paar Grundkenntnisse erleichtern die Entfernung von Flecken.
Frauen bewegen Landwirtschaft
Anfang April 2017 fand in Schwäbisch Hall die dritte internationale Tagung «Frauen bewegen Landwirtschaft – Landwirtschaft bewegt Frauen» statt. Ziel der Tagung war es, die Gleichstellung von Frauen und Männern auf landwirtschaftlichen Betrieben zu fördern.
Ist die Direktvermarktung etwas für mich
Die tiefen Produzentenpreise und der Preisdruck im Handel bewegen Bauernfamilien, in alternative Verkaufsformen einzusteigen. Online – Plattformen gaukeln einem vor, jede sei eine Direktvermarkterin. Ist dem wirklich so?
Touchpoint Marketing
Bevor die neue Saison beginnt, ist der ideale Zeitpunkt um sich mit dem Marketing seines Produktes auseinanderzusetzen. Mit Touchpoint Marketing berühren Sie Ihre Gäste bzw. Kunden bei jeder Marketingmassnahme.
Shoppen ohne Schranken
Kunden möchten auch im Hofladen unbeschwert und barrierefrei einkaufen- vor allem, wenn sie nicht mehr so gut zu Fuss sind, im Rollstuhl sitzen oder mit dem Kinderwagen unterwegs sind. Der Hofladen soll klar strukturiert und nicht überfüllt sein. Kunden erwarten ausserdem freundliches, gut geschultes Personal, das nicht aufdringlich ist.
Ansprechende Website
Internetauftritte werden in der Direktvermarktung und im Agrotourismus immer wichtiger. Hier einige Tipps, wie Sie eine attraktive Website gestalten können, die den Besuchern einen Mehrwert bietet.
Echtheit ist wertvoller als jedes Label
Im Agrotourismus gibt es Unmengen von Labels. Oft berücksichtigen sie nur Teilaspekte. Die echten Gradmesser sind jedoch die Gäste, denn sie erfassen meist intuitiv, was nur Marketing ist und was gelebt wird.
Denn unverhofft kommt oft
Schicksalsschläge treffen einen meist völlig unvorhergesehen. Zumindest teilweise vorhersehbar sind aber die Entscheidungen, die in solchen Fällen getroffen werden müssen. Sich rechtzeitig Gedanken zu machen, lohnt sich daher allemal. Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung sind in solchen Momenten wichtige Instrumente.
Wie weiss ist deine Weste?
Nimmt man das Thema Ökologie in der Wäscheversorgung etwas genauer unter die Lupe, kann die persönliche Ökobilanz meist mit wenigen und einfachen Tricks verbessert werden.
Weisser! Leuchtender! Frischer!
Und natürlich fleckenfrei. Die Wahl des passenden Waschmittels ist gar nicht so einfach! Wer im Laden vor dem Waschmittelgestell steht, hat die Qual der Wahl und weiss oft nicht wie wenig Waschmittel eigentlich nötig sind um die Familienwäsche richtig zu waschen.
Die Feierabendbank
Die Bedeutung der Feierabendbank ist heute genauso wichtig wie früher. Es tut gut, einen Ort und ein Zeitgefäss zu haben, um für sich alleine oder im Austausch zurückzuschauen, seine Gedanken zu ordnen, Kraft zu schöpfen und seine persönlichen Ziele zu entwickeln.
Heimischer Spargel ist Spitze!
Schweizer Spargel ist frisch. Dank kurzen Transportwegen innerhalb der Schweiz gelangt heimischer Spargel auf kürzestem Weg direkt auf Ihren Tisch. Angebaut wird er beim Produzenten in Ihrer Nähe.
Hefe – kleine Zutat, grosse Wirkung
Die Zeit ist ihre wichtigste Verbündete, wenn man schmackhaftes, gesundes und lang frisch bleibendes Brot backen möchte. Sie übernimmt die meiste Arbeit und ermöglicht, dass sich Geschmack und Textur des Brotes auf wundersame Art und Weise – still und leise – entwickeln.
Filz-Flick im Strick
Defekte wie Mottenlöcher oder dünne Stellen in Strickwaren lassen sich einfach und nachhaltig sowie kreativ flicken mit der Trockenfilz-Technik.
Effiziente Navigation im Haushalt
Der Alltag im Familienhaushalt setzt sich meist aus einigen Fixpunkten und ganz vielen Einzelarbeiten zusammen. Einzeln betrachtet sind viele Tätigkeiten nicht sehr zeitaufwändig. In der Summe aber machen sie einen grossen Berg aus.
Raus aus dem Hamsterrad
Wir alle hätten gerne mehr Zeit – aber wofür eigentlich? Mehr Zeit, die anfallenden Arbeiten ohne Stress zu erledigen? Mehr Zeit, um zusätzliche Arbeiten erledigen zu können? Mehr Zeit für Hobbies, Freunde, Musse, Kreativität?
Frühlingsputz gut organisiert und entspannt
Allen die den Frühlings- oder Monsterputz noch vor sich haben und mit mehr Frust denn Lust daran denken, empfehle ich einen kühlen Kopf zu bewahren. Zurücklehnen, Papier, Agenda und einen Stift zur Hand nehmen. Die Zeit, die sie jetzt in die Planung investieren, zahlt sich aus!
Kommunikation im Alltag
Menschen, die mit anderen Menschen zusammen leben, arbeiten oder sich flüchtig begegnen, reden IMMER miteinander. Auch dann, wenn nichts in Worten gesagt wird.
Maske tragen oder nicht
Was bei Asiaten schon fast zum Alltag gehört, haben wir Schweizer lange belächelt. In der jetzigen Situation fragt sich aber manch Einer: “Soll ich eine Maske tragen und was nützt es?”
Preiskalkulation in der Direktvermarktung
Die Preise für die Direktvermarktung richtig festzulegen ist wirtschaftlich entscheidend. Es lohnt sich deshalb, Zeit aufzuwenden um für die verschiedenen Produkte Berechnungen zu erstellen. Der Preis soll der Marktsituation und der geleisteten Arbeit entsprechen.
Kalkulation in der Gästebewirtung
Um für die Gästebewirtung eine Kalkulation zu erstellen, gibt es verschiedene Varianten: Anhand der Warenkosten und einem Faktor oder mit detailliertem Kosten- und Arbeitsaufwand.
Merkblatt zur Direktvermarktung und Gästebewirtung
Das Lebensmittelrecht gilt für alle Betriebe, die Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände produzieren, verarbeiten, lagern und in Verkehr bringen. Da es in der Gesetzgebung immer wieder Änderungen gibt, ist es wichtig, sich auf dem Laufenden zu halten.
Ei, Ei, Ei …
Eier sind zu Ostern sehr gefragt. Damit sie gut haltbar sind, muss man sie richtig aufbewahren. Selber Eier färben gehört in vielen Familien traditionell zu Ostern. Unsere Mütter und Grossmütter haben früher vor allem mit Zwiebelschalen gefärbt.
Nur so viel pflanzen, wie man braucht
Es ist wieder Pflanzzeit im Garten. Oft werden im Frühling voller Vorfreude die Beete vollgepflanzt. Das garantiert zwar einen hohen Ertrag, aber leider oft auch einen zeitweiligen Überschuss, was zu einem einseitigen Menuplan führen kann.
Sirup in der Direktvermarktung
Das Lebensmittelgesetz verlangt eine Mindesttrockenmasse bei Sirup. Bei der Sirupherstellung für den Verkauf muss deshalb genügend Zucker verwendet werden. Die richtige Deklaration des Produktes muss dem Konsumenten Auskunft geben über Inhalt, Menge, Produzent und Haltbarkeit.
Mengenangaben pro Person
Wer Gästebewirtung auf dem Bauernhof anbietet, muss die richtigen Mengen pro Person kennen, damit nicht zu viel oder zu wenig zubereitet wird. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Menge z.B. Jahreszeit, Art der Gäste, Einzelgericht oder Mehrgangmenu. Im Dokument finden Sie Richtwerte für Hauptmahlzeit, Brunch und Apéro.
Leitfaden Einstieg in die Direktvermarktung
Bevor man in die Direktvermarktung einsteigt, sollte man einige Überlegungen anstellen und einen Businessplan erstellen. Der Leitfaden Einstieg in die Direktvermarktung zeigt den Weg von der Vision bis zum Startschuss.
Das neue Lebensmittelrecht 2017
Am 1. Mai 2017 ist das neue Lebensmittelrecht in Kraft getreten mit den Zielen: Konsumenten vor Lebensmitteln, die nicht sicher sind, zu schützen. Den hygienischen Umgang mit Lebensmitteln sicherzustellen. Vor Täuschungen zu schützen. Notwendige Informationen für den Erwerb von Lebensmitteln zur Verfügung zu stellen. Im Dokument die wichtigsten Änderungen für die Direktvermarktung.
Zu Hause statt im Altersheim
Viele ältere Menschen wünschen sich möglichst lange in der gewohnten Umgebung zu Hause bleiben zu können. Dies ist nur möglich, wenn jemand da ist, der die Betreuung übernimmt. Oft ist es die Schwiegertochter oder Tochter, die diese Dienstleistung erbringt und somit Anrecht auf eine angemessene Entschädigung hat.
Einmachen – lohnt sich das
Viele Hausfrauen und -männer haben das Einmachen als neues Hobby entdeckt. Dabei steht häufig nicht die finanzielle Einsparung im Vordergrund sondern Werte, die nicht mit Geld aufzuwiegen sind. Wer wissen möchte, ob sich das selber Einmachen lohnt, der kann eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen.
Mengen- und Preisangaben in der Direktvermarktung
Das Gesetz schreibt vor, dass für messbare Güter die Menge und der Preis deklariert werden muss. Sowohl bei vorverpackter Ware als auch im Offenverkauf gilt das Netto-Prinzip. Damit die Preise vergleichbar sind, muss neben dem Detailpreis auch der Grundpreis angeschrieben werden.
Bio Börse Schweiz
Bio-Börse Schweiz ist ein Marktplatz für den Handel von Tieren, Futter, Maschinen und Erzeugnissen von Bio-Bauern und für Bio-Bauern. Alle Angebote können von den Bioproduzenten selbst eingetragen werden und sind sofort aufgeschaltet.
Süssmost in der Direktvermarktung
Auf vielen Betrieben wird Süssmost hergestellt und direkt verkauft. Für den Verkauf bestehen Vorschriften, die man einhalten muss.
Rapsöl das gesunde einheimische
Im April und Mai sieht man sie überall. Die leuchtend gelb blühenden Rapsfelder. Jetzt reifen die Samen und werden im Juli geerntet. In Schweizer Ölmühlen wird daraus hochwertiges, einheimisches Rapsöl hergestellt. Rapsöl enthält wertvolle Inhaltsstoffe in idealer Zusammensetzung und sollte in keiner Küche fehlen.
Kundenreklamation als Chance
Aus Sicht des Unternehmers werden Reklamationen bezüglich eines Produktes oder einer Dienstleistung oft als ärgerlich empfunden und auf die eigene Person bezogen. In Tat und Wahrheit sind Beschwerden für den eigenen Betrieb Gold wert.
Kluger Rat – Notvorrat
Dieser Slogan ist über 50 Jahre alt und trotzdem noch aktuell. Wer einen Notvorrat an lebenswichtigen Gütern zu Hause hat, kann im Notfall gelassen reagieren und muss nicht in Panik geraten.
Mehr anzeigen
Keine Resultate