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Blog Alp Weissenstein

Anna Dittli bewirtschaftet zusammen mit ihrem Ehemann Philipp diesen Sommer die Alp Weissenstein von AgroVet-Strickhof. Sie bloggt an dieser Stelle regelmässig über den Alltag auf der Forschungsalp. Die Alp Weissenstein in Bergün GR ist einer von 4 Standorten von AgroVet-Strickhof, dem Forschungs- und Bildungszentrum von Strickhof, ETH Zürich und Universität Zürich. Die Alp umfasst knapp 400 Hektaren Sömmerungsfläche auf einer Höhe von 1‘900 bis 2‘600 Meter ü. M. Geforscht wird zu botanischer Vielfalt, zu den Auswirkungen der Höhe auf den Stoffwechsel und Gesundheit der Tiere, den Futterverzehr sowie die Qualität von Milch und Fleisch.

 

17. Juni 2022

Etwas mehr als 340 Gäste haben auf der Alp Weissenstein eingecheckt

„Ufpasse Mami, ned das ines Mongiloch (Murmeltierbau) ine stohsch.“ Mit dem Kleinen auf dem Rücken und dem Grossen an der Hand, machen wir uns auf den Weg, die Rinder hoch auf den Berg zu treiben.

In Etappen sind die rund 340 Tiere bei uns auf der Alp eingetroffen. Lkw für Lkw sind Mutterkühe mit Kälbern, Rindern, Pferden und Schafe zu uns auf die Alp geliefert worden. Da viele der unteren Weiden an der Passstrasse liegen, konnte der Lkw direkt bis zur Weide fahren. Was uns die Alpauffahrt enorm erleichtert hat. Jetzt geht es langsam mit jeder Herde weiter hoch Richtung Berg. Der tiefste Punkt der Alp liegt auf 1930 m.ü.M und er höchste auf gut 2’600 m.ü.M.

Immer wieder den Tränen nah, als sich die Alp endlich mit all den Tieren füllt und leben auf die Weide kommt.

Wenn immer es geht und es nicht zu gefährlich ist, begleitet unser Grosser seinen Dädi beim Rinder treiben, zäunen oder beim Umsiedeln der Mutter- und Milchschafe. Es macht mich unglaublich stolz zu sehen, wie gut er mit seinen 4.5 Jahren sich auf der Alp eingelebt hat und die Arbeiten draussen mit den Tieren erledigt. Er ist voll in seinem Element und macht unglaubliche Fortschritte in der Kommunikation mit den fremden Bauern und Besuchern. Zudem freut es mich zu sehen, wie positiv er sich entwickelt und kleinere Probleme im Alltag selbst löst. Im gleichen Moment wie ich mich freue, wie wir als Familie es lieben, in der Landwirtschaft zu arbeiten. Habe ich zugleich bereits grosse Sorge um den Herzschmerz im Herbst. Wenn alle Tiere und auch wir wieder zurück ins Tal fahren ohne Landwirtschaftsbetrieb.

Roman ist immer mit dabei, wenn es darum geht die Tiere von einer Weide zur nächsten zu treiben.

Aber jetzt freuen wir uns zuerst an der Arbeit, die anfällt. Und das ist nicht wenig. Die Küche läuft seit einer Woche auf Hochtouren. Viele Personen vom Strickhof, Familienmitglieder, Freunde aber auch Bauern und Lkw Chauffeure haben uns diese Woche besucht. Den Respekt vor vielen hungrigen Mäuler habe ich mittlerweile verloren und das Kochen für mehr als 10 Personen fällt mir erstaunlich leicht. Liegt vielleicht auch daran, dass wir eine volle Vorratskammer und Tiefkühler haben. So bin ich jederzeit für Besuch gerüstet.

Der Pflanzenbauversuch mit der Hochbegrünung, mit dem Forschungsziel besser Saatmischungen zu gewinnen für die Renaturierung der Alpen schreitet weiter voran. Die einzelnen Saatbeete sind ausgesteckt und in den nächsten Tagen werden die Samen der verschiedenen Pflanzen gegeneinander gesät und geprüft, welche Pflanzen sich auf der Alp durchsetzen können und welche nicht. Sind wir weiter gespannt.

Bevor es für die knapp 200 Schafe auf die Alpweiden geht, müssen alle durchs Klauenbad, damit die Klauen die nächsten Monate gesund bleiben.

Mit dem Herdenschutz beginnen wir heute. Die Schafe sind alle gestern angekommen. Heute Donnerstag, 16. Juni 2022, haben wir die rund 200 Tiere mit grösseren und kleineren Herausforderungen auf die Weide rund um den Weissenstein getrieben. Die Überquerung des Baches mit so vielen Schafen hat dann doch länger gedauert als gedacht. Aber mit viel Ruhe und Geduld haben alle Tiere den richtigen Weg gefunden und werden heute Abend das erste Mal in den Nachtzaun getrieben. Mal schauen, wie lange wir haben werden. Die Schafweide wurde von Carina, unserer Hirtin, bewusst auf einer Parzelle aufgebaut, in welcher viele Wachholderstauden und Sträucher vorhanden sind. Mit der Motorsense und der Heckenschere hat sie mehrere Tage Schneisen in die Sträucher geschnitten, um die Zäune aufstellen zu können. Damit in ein paar Jahren sich wieder schöne Alpweiden bilden und die Sträucher zurückgedrängt werden können. Mit dem Ziel die Bewaldung zu verhindern.

Schritt für Schritt werden wir alle Freunde.

Die Arbeitsverteilung läuft mittlerweile fast von allein und wir sind ein richtig gutes Alp Team geworden. Es macht Spass, dass jetzt auch Carina, unsere Hirtin, hier ist und die Hunde Pino, Led und Glen. An manchen Tagen sehen wir uns nicht einmal zum Essen, sondern jeder isst auf seiner Seite des Berges, um Wanderzeit zu sparen. Umso mehr schätzen wir dann die Abende, wo wir früh Feierabend haben und zusammen gemütlich im Garten ein Feierabendbier trinken können. Es gibt viel zu erzählen, da wir uns alle ja erst seit knapp drei Wochen kennen. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

Anna Dittli

ACHTUNG – FERTIG – LOS
Saisonstart auf der Alp Weissenstein

Wie oft haben wir uns die Fotos von der Alp angeschaut. Wie es wohl in echt ausschaut. Wir haben die Stelle zugesagt, ohne dass wir je einmal oben waren.

Endlich ist der Tag gekommen und wir sind mit einem Viehanhänger voll Gepäck hoch auf den Albula gefahren. Ja, ich muss sagen, ich habe mich direkt verliebt. Die Landschaft, die Seen und die raue Bergwelt – wunderschön. Das Wohnhaus ist viel grösser als ich mir vorgestellt habe und sehr sorgfältig renoviert. Perfekt für ein grosses Alpteam inkl. zwei kleinen Kindern.

Die Kisten noch nicht ganz ausgepackt, schon geht es los. Was ist wo, das war definitiv das Motto der ersten Woche. Wir haben nicht nur die Pfannen und Krüge in der Küche gesucht, sondern auch die Weiden, Einkaufsmöglichkeiten und die Poststelle. Wir sind unseren beiden Alpkollegen Beat und Jan, welche uns während des Alpsommer unterstützen, unglaublich dankbar. Die beiden kennen die Alp und die Region Albula seit vielen Jahren. Ohne sie wäre es eine fast unmögliche Aufgabe, die 400 ha für die Tiere vorzubereiten. Die Zäune richtig zu stellen und die Wasserversorgung zu sichern. Carina, unsere Hirtin, ist noch an einer Weiterbildung für den Herdenschutz und wird nächste Woche zu uns stossen. Danach ist das Alpteam komplett.

Die Feuertaufe in der Küche habe ich auch schon überstanden. Am Donnerstag besuchten uns verschiedene Personen vom Strickhof, welche die Infrastruktur in Betrieb nahmen. Unter anderem die Internetversorgung, Wetterstationen und den Pflanzenbauversuch. Am Schluss sassen 15 Personen beim Mittagessen. In der ersten Woche habe ich deutlich gelernt, wer sich in der Küche gut organisiert, vorbereitet und früh am Morgen startet, hat am Mittag ein gutes und entspanntes Mittagessen parat. Wie zu Hause probegekocht, gab es fast zwei kg Voressen mit Teigwaren, Wirz / Lauch Gemüse, Salat und einen Kuchen zum Dessert. Ich glaube, es hat allen geschmeckt.

Der Pflanzenbau- und den Herdenschutzversuch wird uns den ganzen Sommer über begleiten und es werden immer wieder Studierende und Forschende von Strickhof und ETH zu Besuch sein. Beim Pflanzenbauversuch wird eine Hoch-Begrünung angelegt, um die verschiedenen Pflanzen in den Saatmischungen zu erforschen. Diese Woche wurde das Saatbeet auf über 2’000 M.ü.M. mit dem Carraro und einer Spatenmaschine für die Aussaat vorbereitet.  

Beim Herdenschutzversuch wird erforscht, welche Optionen es gibt, eine Schafherde ohne Schutzhunde gegen den Wolf zu schützen. Aber mehr dazu, wenn Carina, unsere Hirtin, hier ist. Die Details kenne ich selbst noch nicht. Aber ich bin optimistisch, dass wir die Herde optimal schützen können.

Ja, die Tage sind lang. Morgens, wenn alle noch schlafen, stehe ich oft schon in der Küche und bereite das Mittagessen und das Frühstück vor. Oder backe für den nächsten Tag. Aber wie ich mir erhofft habe, ist es nicht die gleiche Hektik wie im Büro und ich bin trotz viel Arbeit deutlich entspannter. Mein Mann Philipp, Beat, Jan und manchmal auch unser Sohn Roman (4.5 Jahre alt) verbringen den ganzen Tag mit Zäunen, damit alle Weiden parat sind, wenn ab dem 13. Juni die mehr als 450 Tiere kommen (Mutterkühe, Rinder, Schafe und Pferde). Die Wasserversorgung macht uns doch etwas Kummer. Die Widder-Pumpe weit oben im Berg ist defekt und muss noch ersetzt werden, plus ist es sehr trocken und dort, wo sonst im Frühsommer «Wassergünten» liegen, ist bereits jetzt anfangs Juni alles ausgetrocknet. Heute regnet es endlich und wir sind froh um jeden einzelnen Tropfen.

Beim Nachtessen sind wir alle müde, aber die Stimmung ist sehr gut und wir sind alle voller Vorfreude auf die Zeit, wenn die Tiere da sind. Die Kinder haben sich sehr gut eingelebt. Roman liebt es, draussen seinem Dädi zu helfen und Lewin hat mit Beat, unserem Älpler, schon einen neuen Freund gefunden. Ich bin sehr froh, dass wir bereits nach der ersten Woche schon ein solch gutes Team geworden sind.

25. Mai 2022

„Für mich geht ein grosser Traum in Erfüllung“

Was reizt Sie daran, einen Sommer lang die Alp Weissenstein zu bewirtschaften?

Mein Mann und ich haben beide eine landwirtschaftliche Ausbildung. Wir konnten den Landwirtschaftsbetrieb, den wir bewirtschaftet haben, nicht übernehmen und haben ihn im Jahr 2020 aufgegeben. Wir vermissen das Leben mit den Tieren und der Natur sehr. Deshalb kam das Angebot, einen Sommer auf der Alp zu verbringen, genau richtig. Wir mussten es uns nicht zweimal überlegen.

Wie sehen die Vorbereitungen auf den Alpsommer aus?

Da gibt es eine grosse Checkliste für uns als vierköpfige Familie und viel Bürokratie. Ich musste meinen Job als Marketingmanagerin kündigen, mein Mann ein Antrag für unbezahlte Ferien von vier Monaten beantragen, was zum Glück bewilligt wurde. Wir mussten ein Dispensationsgesuch für den Kindergarten ausfüllen, den Parkplatz kündigen und vieles mehr. Dazu kam die Bestellung von über 100 kg Fleisch beim Metzger und die Menüplanung für ebenfalls vier Monate – inklusive lernen, für mehr als vier Personen zu kochen. Was aber definitiv zum spassigen Teil der Vorbereitungen gehört. Und ganz wichtig, nochmals Urlaub machen, bevor es dann Ende Mai los geht.

Wann gehen Sie auf die Alp?

Wir als Familie ziehen Ende Mai mit Sack und Pack auf die Alp. Zusammen mit unserem Zusenn und der Hirtin. Die Tiere stossen dann ca. Mitte Juni dazu.

Auf was freuen Sie sich am meisten auf der Alp?

Auf das Leben draussen mit den Tieren und der Natur. Unseren Jungs Tag für Tag zeigen zu können, wie eindrücklich und abwechslungsreich die Natur ist. Und auf die vielen Menschen, die wir auf der Alp Weissenstein kennenlernen dürfen. Und auf weniger Büroarbeit, auf die Zeit, wo nicht mehr Hunderte von Mails im Posteingang auf eine Antwort warten. Sondern auf die Stunden morgens früh allein in der Küche oder draussen bei den Tieren.

Was sind Ihre Aufgabengebiete auf der Alp?

Ich bin fürs Wohlbefinden des Teams und der Studenten verantwortlich. Zudem werde ich meinen Mann bei den Arbeiten draussen unterstützen, wie er auch mal für mich den Kochlöffel in der Küche schwingen wird.

Wo sehen Sie die Herausforderungen?

Ganz klar beim Kochen. Die Landwirtschaft kennen mein Mann und ich sehr gut und wissen, was auf uns zukommen wird. Aber das Kochen für mehr als vier Personen bin ich mir definitiv nicht gewohnt. Ich habe jetzt zwar etwas geübt und hoffe, dass alles gut kommt. Die Wölfe im Kanton Graubünden machen mir grosse Sorgen. Ich hoffe sehr, dass wir alle Tiere gesund durch den Sommer bringen.

Ist es Ihr erster Alpsommer?

Für uns als Familie ist es der erste Sommer auf der Alp. Für mich geht ein grosser Traum in Erfüllung. Ich wollte schon immer mal auf die Alp. Die Jungs sind noch nicht schulpflichtig, somit ist es für eine lange Zeit die letzte Gelegenheit, einfach so als Familie einen Alpbetrieb zu bewirtschaften. Ohne dass jemand die Jungs zur Schule fahren muss oder die Saison frühzeitig beenden müsste.

Sie werden über den Alltag auf der Alp Weissenstein bloggen. Was erwartet die Leser/innen?

Ich möchte erzählen, wie es ist, als Familie zusammen mit einer Hirtin und einem Zusenn einen Alpbetrieb zu bewirtschaften. Dass es die erwarteten schönen idyllischen Momente geben wird, aber auch ganz viele andere. Ich möchte von den Alltagsabenteuern erzählen und die Leser ein Stück auf unserer Reise auf der Alp Weissenstein mitnehmen.

25. Mai 2022

„Für mich geht ein grosser Traum in Erfüllung“

Was reizt Sie daran, einen Sommer lang die Alp Weissenstein zu bewirtschaften?

Mein Mann und ich haben beide eine landwirtschaftliche Ausbildung. Wir konnten den Landwirtschaftsbetrieb, den wir bewirtschaftet haben, nicht übernehmen und haben ihn im Jahr 2020 aufgegeben. Wir vermissen das Leben mit den Tieren und der Natur sehr. Deshalb kam das Angebot, einen Sommer auf der Alp zu verbringen, genau richtig. Wir mussten es uns nicht zweimal überlegen.

Wie sehen die Vorbereitungen auf den Alpsommer aus?

Da gibt es eine grosse Checkliste für uns als vierköpfige Familie und viel Bürokratie. Ich musste meinen Job als Marketingmanagerin kündigen, mein Mann ein Antrag für unbezahlte Ferien von vier Monaten beantragen, was zum Glück bewilligt wurde. Wir mussten ein Dispensationsgesuch für den Kindergarten ausfüllen, den Parkplatz kündigen und vieles mehr. Dazu kam die Bestellung von über 100 kg Fleisch beim Metzger und die Menüplanung für ebenfalls vier Monate – inklusive lernen, für mehr als vier Personen zu kochen. Was aber definitiv zum spassigen Teil der Vorbereitungen gehört. Und ganz wichtig, nochmals Urlaub machen, bevor es dann Ende Mai los geht.

Wann gehen Sie auf die Alp?

Wir als Familie ziehen Ende Mai mit Sack und Pack auf die Alp. Zusammen mit unserem Zusenn und der Hirtin. Die Tiere stossen dann ca. Mitte Juni dazu.

Auf was freuen Sie sich am meisten auf der Alp?

Auf das Leben draussen mit den Tieren und der Natur. Unseren Jungs Tag für Tag zeigen zu können, wie eindrücklich und abwechslungsreich die Natur ist. Und auf die vielen Menschen, die wir auf der Alp Weissenstein kennenlernen dürfen. Und auf weniger Büroarbeit, auf die Zeit, wo nicht mehr Hunderte von Mails im Posteingang auf eine Antwort warten. Sondern auf die Stunden morgens früh allein in der Küche oder draussen bei den Tieren.

Was sind Ihre Aufgabengebiete auf der Alp?

Ich bin fürs Wohlbefinden des Teams und der Studenten verantwortlich. Zudem werde ich meinen Mann bei den Arbeiten draussen unterstützen, wie er auch mal für mich den Kochlöffel in der Küche schwingen wird.

Wo sehen Sie die Herausforderungen?

Ganz klar beim Kochen. Die Landwirtschaft kennen mein Mann und ich sehr gut und wissen, was auf uns zukommen wird. Aber das Kochen für mehr als vier Personen bin ich mir definitiv nicht gewohnt. Ich habe jetzt zwar etwas geübt und hoffe, dass alles gut kommt. Die Wölfe im Kanton Graubünden machen mir grosse Sorgen. Ich hoffe sehr, dass wir alle Tiere gesund durch den Sommer bringen.

Ist es Ihr erster Alpsommer?

Für uns als Familie ist es der erste Sommer auf der Alp. Für mich geht ein grosser Traum in Erfüllung. Ich wollte schon immer mal auf die Alp. Die Jungs sind noch nicht schulpflichtig, somit ist es für eine lange Zeit die letzte Gelegenheit, einfach so als Familie einen Alpbetrieb zu bewirtschaften. Ohne dass jemand die Jungs zur Schule fahren muss oder die Saison frühzeitig beenden müsste.

Sie werden über den Alltag auf der Alp Weissenstein bloggen. Was erwartet die Leser/innen?

Ich möchte erzählen, wie es ist, als Familie zusammen mit einer Hirtin und einem Zusenn einen Alpbetrieb zu bewirtschaften. Dass es die erwarteten schönen idyllischen Momente geben wird, aber auch ganz viele andere. Ich möchte von den Alltagsabenteuern erzählen und die Leser ein Stück auf unserer Reise auf der Alp Weissenstein mitnehmen.