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Praxisgerechte Weiterbildung

8 Betriebsleiter/innen Obst und 18 Betriebsleiter/innen Landwirtschaft sowie 7 Meisterlandwirte durften letzte Woche ihre Fachausweise und Diplome in Empfang nehmen.

Trotz der aktuellen Einschränkungen gelang es Romea Meier-Schneider, Leiterin der Betriebsleiterschule, eine kleine, feine Feier für die frisch erkorenen Betriebsleiterinnen, Betriebsleiter und Meisterlandwirte am Strickhof Wülflingen zu organisieren.

Matthias Zürcher, Spartenleiter der Höheren Berufsbildung am Strickhof, ermunterte die Absolventinnen und Absolventen, sich mit ihrem Wissen in der Gesellschaft einzubringen: «Wenn ihr euch in Behörden oder anderen Gremien engagiert, erweist ihr als eine Art Influencer gleichzeitig der landwirtschaftlichen Branche einen wertvollen Dienst.»

Gast Marc Fehlmann vom Schweizer Obstverband gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss und ermunterte sie, trotz diesem Abschluss immer weiter dazuzulernen, «denn Stillstand bedeutet Rückstand».

Beste Abschlüsse

Bei den Meisterlandwirten durfte Marco Angst aus Wil mit der Note 5,5 die Glocke des Strickhof-Vereins in Empfang nehmen. Ebenfalls geehrt wurden Andreas Ball aus Brütten mit der Note 5,3 und Ruedi Stadler aus Weingarten-Kalthäusern TG mit der Note 5,1. Bei den Betriebsleitern Obstbau wurden David Lüthi aus Thürnen BL mit der Note 5,5, Moritz Fiechter aus Zunzgen BL mit der Note 5,3 und Julian Tschopp aus Sulgen TG mit der Note 5,2 besonders geehrt. Bei den Betriebsleitern Landwirtschaft erhielt Andreas Bänninger aus Embrach mit der Note 5,7 die Glocke des Strickhof-Vereins. Weiter wurden Kevin Grob aus Adlikon sowie Dominik Schlumpf und Lukas Bosshard, beide aus Oetwil am See, geehrt. Alle drei erreichten die Note 5,2.

Modular aufgebaut

Bereits haben sich einige Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen entschieden, mit der Betriebsleiterschule 2 weiterzufahren und die Meisterausbildung zu absolvieren. Dabei besuchen die Lernenden der Fachrichtungen Landwirtschaft und Obstbau weitgehend dieselben Module, weil es auf dieser Stufe weniger um produktionstechnische Inhalte, sondern vielmehr um betriebswirtschaftliche Aspekte geht. «Die Kombination mehrerer Fachrichtungen und die dadurch gebotene Vielfältigkeit ist für alle Beteiligten eine Bereicherung», betonte Romea Meier-Schneider. Bei der Betriebsleiterschule gilt es den Vorteil zu nutzen, dass die Weiterbildung modular aufgebaut ist und somit frei gewählt werden kann, in welcher Zeitspanne welche Module besucht werden. So sollte es auch für stark im Betrieb eingespannte Arbeitskräfte möglich sein, diese Weiterbildung zu absolvieren.

Text: Ursina Berger, Strickhof