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Lebensmittel-Rookies im neuen Strickhof Wädenswil

Für 83 Schüler und Schülerinnen der Ausbildungsgänge Lebensmitteltechnologie war diesen Montag der erste Schultag im neu erstellten Schulgebäude in Wädenswil. Der neue Standort fördert eine enge Kooperation zwischen Grundbildung und Hochschule und fasst alle Strickhof-Lehrgänge der Grundbildung und der Höheren Berufsbildung an einem Ort zusammen.

Neue Leitung am Strickhof Wädenswil

Begrüsst wurden die neuen Lernenden von Caroline Novy. Caroline Novy ist seit Beginn dieses Schuljahres Spartenleiterin der Strickhof-Sparte Lebensmitteltechnologie & Hortikultur und Mitglied der Strickhof-Geschäftsleitung. Sie übernahm die Leitung von Remo Saladin, der die Sparte seit der Übernahme des ehemaligen Berufsbildungszentrum Wädenswil durch den Strickhof 2012 führte. Die 45-Jährige, promovierte Lebensmitteltechnologin ETH wirkt bereits seit sieben Jahren als Berufsfachlehrerin am Strickhof Wädenswil.

Caroline Novy ist die neue Spartenleiterin am Strickhof Lebensmitteltechnologie und Hortikultur in Wädenswil.

Der Strickhof bietet qualitativ hochstehende, interdisziplinäre Grund- und Weiterbildungen sowie auf Unternehmen ausgerichtete Dienstleistungen – in den Bereichen Agrar-, Lebensmittel- und Hauswirtschaft an. Das kantonale Kompetenzzentrum verfügt über Standorte in Lindau, Wülflingen, Wädenswil und Affoltern etc.

Lernende aus der ganzen Deutschschweiz

Die Lernenden kommen aus der ganzen Deutschschweiz nach Wädenswil. Sie besuchen für einen Schulblock von drei Wochen die Berufsfachschule und arbeiten die übrige Zeit in ihren Lehrbetrieben. Damit sie nicht jeden Tag den Nachhauseweg auf sich nehmen müssen, besteht im ehemaligen Waisenhaus Wädenswil ein Internat mit 56 Zimmern und insgesamt 130 Betten. Die Lernenden nehmen im Internat ihr Frühstück ein und verpflegen sich über Mittag und am Abend in der Mensa der ZHAW im Campus Grüental.

83 Lernende beginnen ihre Ausbildung als Lebensmitteltechnologen und -technologinnen am neuen Strickhof in Wädenswil.

Modernste Infrastruktur

Mit dem Einzug der ersten neuen Lebenmitteltechnologen und -technologinnen-Klassen endete für die Lehrpersonen und Mitarbeitenden am Strickhof Wädenswil eine Zeit des Umzugs und der Neuorientierung. Dazu gehörte auch die Einarbeitung in die neue Infrastruktur. Im neuen Schulhaus ersetzen z.B. hochauflösende, interaktive Bildschirme die bisherigen Beamer. Die neuen Bildschirme sind in der Lage, beliebige Daten von Notebooks und Pads darzustellen, verfügen aber auch über «eigene» Speicherkapazitäten und können, wie ein Whiteboard, von Hand beschriftet werden.

Hochauflösende, interaktive Bildschirme ersetzen die bisherigen Beamer.

Die Grossbildschirme bilden damit ein Glied in einer digitalen Kette, die von der audiovisuellen Darstellung der Lerninhalte über Cloud-Applikationen, Lernplattformen, Office-Software bis hin zum Notebook der Lernenden reicht. Der Berufsfachschulunterricht am neuen Strickhof-Standort in Wädenswil entspricht damit auch in den nächsten Jahren dem methodisch-didaktischen Ausbildungsstandard, wie er von einer digitalen Arbeitswelt gefordert wird.

Je nach Schulfach arbeiten die Lernenden rund die Hälfte der Unterrichtszeit mit ihren Notebooks im digitalen Raum.