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Stabübergabe in der «Grundbildung Lebensmitteltechnologie & Hortikultur»

Caroline Novy ist neue Leiterin der Sparte «Grundbildung Lebensmitteltechnologie & Hortikultur» und neues Mitglied der Strickhof-Geschäftsleitung. Sie folgt auf Remo Saladin, der als Berufsfachschullehrer weiter am Strickhof unterrichten wird.

Remo Saladin hat die Leitung der Sparte «Grundbildung Lebensmitteltechnologie & Hortikultur»  per Anfang September 2021 an seine Nachfolgerin Caroline Novy übergeben.

Der Strickhof dankt Remo Saladin für sein jahrelanges, erfolgreiches Wirken als Spartenleiter und Geschäftsleitungs-Mitglied. Er wird künftig als Berufsfachschullehrer weiterhin am Strickhof tätig sein.

Caroline Novy  unterrichtet seit 2014 am Strickhof Wädenswil in einem Teilpensum als Lehrbeauftragte. Zuvor war sie sieben Jahre in der Forschung und Entwicklung einer Unternehmung der Lebensmittelindustrie tätig. Die promovierte Lebensmittelingenieurin ETH wird als Spartenleiterin auch Einsitz in der Geschäftsleitung des Strickhofs nehmen.

Caroline Novy, Sie haben am 1. September als neue Leiterin «Grundbildung Lebensmitteltechnologie & Hortikultur» angefangen. Worauf freuen Sie sich am meisten in Ihrer neuen Funktion?

Ich freue mich vor allem, die Fachkräfte der «Grundbildung Lebensmitteltechnologie & Hortikultur» zu unterstützen sowie auf die engere Zusammenarbeit mit den Strickhof Mitarbeitenden und externen Partnern. Auch das Mitwirken im Bereich der Bildung finde ich höchst sinnstiftend und bereitete mir schon immer sehr viel Freude.

Der Strickhof ist ja nicht neu für Sie.

Ja, das stimmt. Bisher habe ich auf den Stufen EBA, EFZ und FH unterrichtet und war Klassenlehrerin von EBA-Klassen. Die Stufen habe ich dann in unterschiedlichen Bereichen der Berufskunden unterrichtet. 

Am Strickhof Wädenswil beginnt mit dem neuen Schulhaus, das im August in Betrieb genommen wurde, eine neue Ära. Welche Vorteile bietet dieses für die Ausbildung?

Einerseits werden die Vernetzung und Zusammenarbeit der Bereiche Lebensmitteltechnologie und Hortikultur gestärkt, da sich diese nun an einem Standort befinden. Andererseits vereinfachen die modernsten Räumlichkeiten den Unterricht und die schön hellen Zimmer und Aufenthaltsräume bieten ein gutes Lernklima. Auch der Aussenbereich um das neue Gebäude wurde sehr schön gestaltet – teils im Rahmen von Projektarbeiten unseren Lernenden. Der Standort befindet sich zudem näher an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), was die Zusammenarbeit vereinfacht. Zusätzlich ist das Gebäude näher zum Internat, was natürlich praktisch für die Lernenden ist. 

Zum Schulstart verzeichnet die «Grundbildung Lebensmitteltechnologie & Hortikultur» leicht mehr Lernende als im Vorjahr. Das freut Sie bestimmt.

Ja, das Interesse an diesen spannenden Fachrichtungen freut mich selbstverständlich. Wichtiger ist aber, dass die Lernendenzahlen auch die Nachfrage der Industrie abdecken. Hier könnte im Bereich Lebensmitteltechnologie aber noch etwas Werbung gemacht werden, da es momentan zu wenig ausgebildete Fachkräfte auf dem Markt gibt.