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Baustart am Strickhof Wädenswil

Mit der Grundsteinlegung vom 7. September 2020 beginnen am Strickhof Wädenswil die Bauarbeiten für das Schulprovisorium auf dem Grüental-Areal. Bis im Sommer 2021 entsteht ein zweigeschossiges Gebäude aus Holzmodulen, das moderne Räumlichkeiten und Infrastruktur für die Ausbildung von Lernenden aus den Bereichen Lebensmitteltechnologie und Hortikultur bietet.

Ueli Voegeli (Direktor Strickhof), Philipp Kutter (Stadtpräsident Wädenswil), Daniel Baumann (Hochbauamt Kanton Zürich), Jean-Marc Piveteau (Rektor ZHAW), Urs Hilber (Direktor Departement Life Sciences und Facility Management ZHAW), Sibylle Bucher (Architektin) und Migga Hug (Totalunternehmer) haben am 7. September 2020 den Grundstein für das Schulprovisorium auf dem Grüental-Areal in Wädenswil gelegt. Der moderne Holzmodulbau, der im Sommer 2021 in Betrieb genommen wird, ersetzt die beiden heutigen Standorte des Strickhofs in Wädenswil – den Schulcontainer-Pavillon auf dem Grüental-Areal sowie den Standort Au-Park.

Nachhaltige Bauweise

Hintergrund: Der Zürcher Regierungsrat hat 2017 entschieden, am Standort Au-Park eine neue Kantonsschule zu errichten. Das machte neue Schulräumlichkeiten für den Strickhof nötig. Eine Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass der Standort Campus Grüental am besten geeignet ist für den Bau eines Schulhausprovisoriums. Der bestehende Schulcontainer-Pavillon wird rückgebaut. Der Neubau wird ergänzt mit einem grosszügigen Pausenplatz und einem Versuchsgarten für die Lernenden.

Errichtet wird ein zweigeschossiges Gebäude aus vorgefertigten Holzmodulen, die mindestens 30 Jahre genutzt werden können und die ein einfaches Montieren und Demontieren erlauben. Das Gebäude wird gemäss Mineregie-Eco-Standard gebaut mit einer mechanischen Lüftung und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Optimale Lernbedingungen

Das Schulprovisorium beherbergt 14 Unterrichtszimmer, zwei Kombilabore, einen Sensorikraum, Gruppenräume für das Arbeiten in Kleingruppen, einen Aufenthalt- und Verpflegungsraum für die Schüler, Vorbereitungsräume und Sammlungen sowie Räume für die Schulverwaltung. Damit stehen dem Strickhof ab Sommer 2021 für die Ausbildung von Lernenden aus den Bereichen Lebensmitteltechnologie und Hortikultur moderne Räumlichkeiten und Infrastrukturen zur Verfügung, welche optimale Lern- und Lehrsituationen ermöglichen.

Durch die Mitbenutzung der bestehenden Infrastruktur der ZHAW wie beispielsweise der Mensa oder der Turnhalle können die Investitionskosten optimiert werden. Die Gesamtkosten dieses Projektes belaufen sich auf 14,7 Millionen Franken.

Das Projekt wird im Auftrag des Immobilienamtes unter Leitung des Hochbauamtes für das Amt für Landschaft und Natur umgesetzt. Mit der Planung wurde das Architekturbüro B.E.R.G. Architekten GmbH aus Zürich beauftragt, die Realisierung erfolgt durch das als Totalunternehmen beauftragte Holzbauunternehmen Blumer-Lehmann AG aus Gossau.